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07:21

NASCAR: Analyse Texas November 2010

Bis zur Halbzeit schwappte das drittletzte Saisonrennen auf dem Texas Motor Speedway so dahin und drohte lediglich zu einem Rechenspiel der Top3 der Meisterschaft zu verkommen, während Greg Biffle an der Spitze einsam seine Runden drehte. Kyle Busch läutete dann mit einem Paukenschlag den Abend der überkochenden Emotionen ein.

Die erste Rennhälfte brachte mit Greg Biffle zunächst einen dominanten Fahrer hervor, der sich anschickte, im Alleingang das Rennen zu gewinnen. Ernsthafte Konkurrenz bekam er anfangs nur von Mark Martin und später durch Joey Logano, bevor ein defektes Getriebe 30 Runden vor Schluss schließlich seine Siegchancen pulverisierte. Biffle führte 224 der 334 Runden in Texas, bevor der zweite Gang bei einem Boxenstopp brach. Damit musste er während der folgenden, letzten beiden Restarts hilflos zusehen, wie die Meute an ihm vorbeizog. Glücklicherweise ließ sein Auto aber im vierten Gang keine Performance vermissen, sodass er immerhin einen fünften Platz retten konnte.

Zur Stelle war nach Biffle, Martin und Logano am Ende Denny Hamlin, der sich mit seinem Sieg sogar in der Fahrerwertung an Jimmie Johnson vorbeischieben konnte. Der Zweitplatzierte Matt Kenseth zog im Schlussspurt über drei Runden zwar noch kurzfristig an Hamlin vorbei, zerstörte sich seinen potentiellen Erfolg aber direkt darauf mit einem Mauerkontakt, der ihn die entscheidenden Meter kostete. Dieses durchaus spannende Finale, welches der plötzliche Chancentod von Biffle auslöste, war aber nicht die Hauptattraktion des Abends. Dafür sorgten andere Protagonisten, denen auf dem Texas Motor Speedway ordentlich die Nerven durchgingen. Kyle Busch und später Jeff Gordon sowie Jeff Burton nahmen die „Have at it, boys!“-Regelung der NASCAR wohl etwas zu wörtlich.

Kyle Busch löste zur Halbzeit mit einem Dreher die sechste von insgesamt neun Gelbphasen aus. Dabei konnte er sich zwar von der Mauer fernhalten, benötigte aber dringend neue Reifen, weil sich die alten natürlich fast komplett in Rauch aufgelöst hatten. Während seines Boxenstopps bog das Pace-Car bereits auf die Zielgerade des Intermediate-Ovals ein, was Crew und Fahrer in besondere Bedrängnis brachte. Der Videobeweis zeigte anschließend, dass Busch rechtzeitig die Boxengasse verlassen hatte, bevor ihn das Pace-Car überholen konnte, um keine Runde zu verlieren. Dabei drückte er wohl etwas zu heftig auf das Gaspedal der #18 und wurde von NASCAR beim Speeding erwischt. Die Offiziellen entschlossen sich dazu, Busch die eine Runde an der Box warten zu lassen, welche er sich zuvor quasi illegal zurückholte.

Dem als notorisch bekannten Nervenbündel brannten daraufhin die Sicherungen durch, was sich in einer unsportlichen Geste äußerte, die unglücklicherweise auch noch Live über den Äther ging: Kyle Busch hatte allen Ernstes die Nerven, dem NASCAR-Offiziellen einen (und meiner Meinung nach während dem Schnitt der Regie auch noch einen zweiten) Stinkefinger zu zeigen. Völlig zu Recht bekam er dann zwei weitere Runden Rückstand aufgebrummt, eine für jeden Finger sozusagen. Die „nette“ Geste rechtfertigte Busch über Funk mit freedom of speech, einem in den USA und auch hierzulande hoch gehaltenen Gut, aber natürlich auch nur, solange man niemanden persönlich mit seinen Worten oder Taten beleidigt. Der Offizielle war an der gesamten Aktion vollkommen unschuldig, ist er doch nur damit beauftragt gewesen, den Busch-Toyota eine Runde an der Box aufzuhalten.

Bereits einen Tag zuvor machte Kyle Busch nicht gerade positiv auf sich Aufmerksam, als er nach dem Nationwide-Rennen den letzten Restart von Carl Edwards als Frühstart betitelte und NASCARs Nichteingreifen rügte. Das klingt jetzt nicht sonderlich provokativ, doch auch hier ist es wieder der Ton, der die Musik macht: Busch entglitt in einem Radio-Interview zweimal das F-Wort und noch dazu einmal während der anschließenden Pressekonferenz. NASCAR ist bei sowas bekanntlich nicht zimperlich und so konnte Busch froh sein, dass seine Tirade zum einen nicht bei ESPN2 über den Sender ging und zum anderen, dass das Radio-Interview noch rechtzeitig zensiert wurde. Die Stinkefinger-Aktion im Cup-Rennen könnte allerdings eine weitere Bestrafung nach sich ziehen, welche in diesem Fall noch im Laufe des Tages bekanntgegeben würde.

J.D. Gibbs, der Sohn von „Coach“ Joe Gibbs und Owner der #11 von Denny Hamlin, äußerte sich bereits zu der Situation mit folgendem, sehr interessanten Zitat: „Ich denke, das ist ein Bereich im Allgemeinen und im Leben, dem er sich wird widmen müssen. Und ich denke, er weiß das und das ist nichts Neues. Wir müssen nur sicherstellen, dass dies eher früher als später passiert.“ Damit scheint Busch nun also endlich auch mal einen Warnschuss seines Arbeitgebers bekommen zu haben, der ihm sagt, dass es so nicht mehr lange weitergeht. So sehr wir die NASCAR für solche Aktionen lieben und sie deswegen auch als hemdsärmelig bezeichnen, so weniger ist sowas allerdings sportsman-like. Damit ist die Diskussion freigegeben, denke ich.

Weiter geht es direkt bei der Kontroverse #2: Nur eine Caution später drehte Jeff Burton seinen Namensvetter Jeff Gordon ausgangs von Turn 2 unter Gelb(!) in die Mauer. Gordons Sonntagnachmittags-Ausflug war sofort beendet, während Burton sich noch bis zum Ende der Gegengerade rettete, vorausahnend dem, was noch folgen sollte. Jeff Gordon verzichtete darauf, den für ihn bereitgestellten Krankenwagen in Anspruch zu nehmen und machte sich umgehend in Richtung Burton auf. Dieser sah den Stier, der dort auf ihn „zugerannt“ kam und scheute seinerseits nicht die Konfrontation. So bewegten sich die beiden Fahrer also aufeinander zu, begleitet von zwei übergewichtigen NASCAR-Offiziellen.

Unter lautem Gejohle des Publikums brachte Gordon sofort den ersten Schubser an, ohne dass er Burton ausreden ließ oder geschweige denn selbst etwas sagte. Ob nun auch die Fäuste flogen, konnte ich dem TV-Bild nicht entnehmen, ich vermutete Burton jedoch für einige Augenblicke im Schwitzkasten, bevor die etwas langsameren Offiziellen die beiden Streithähne schließlich trennen konnten. Pikanterweise setzten sich Gordon und Burton dann unter Begleitung des Streckenpersonals in denselben Krankenwagen. Dort entschuldigte Jeff Burton sich angeblich in einem wahren Redeschwall, während der Kollege überwiegend still geblieben sein soll.

Die Frage nach der Ursache der Kollision beantwortete Burton mit einem Kommunikationsproblem auf der Strecke. Nachdem man sich zuvor ausgangs eines Turns etwas näher kam, beantwortete Gordon die Aktion mit einer nicht überlieferten Geste. Burton veranlasste dies nach eigener Aussage dazu, die Caution dafür zu nutzen, „Gordons Ärger anzuerkennen“. Anstatt neben die #24 zu fahren und eine entsprechende Geste zu äußern, schob er Jeff Gordon jedoch direkt in die Mauer. Natürlich sei das alles nicht seine Absicht gewesen usw., doch da muss sich nun jeder seine eigene Meinung bilden. Ich für meinen Teil stimme Jeff Gordon zu und finde solch eine Aktion, gerade von einem erfahrenen und respektierten Fahrer wie Jeff Burton, ziemlich verdächtig, um es mal so zu sagen.

Nachzulesen sind die Aussagen beider Piloten in diesem Artikel auf NASCAR.com. Auch in diesem Fall könnte es zu einer nachträglichen Bestrafung der Fahrer kommen, aber natürlich nicht wegen der körperlichen Auseinandersetzung, denn solche Möglichkeiten gesteht man den Piloten seit Anfang des Jahres ja mehr oder weniger offiziell ein. Eher schon aufgrund des nachzuweisenden, absichtlichen „Wreckens“, welches ganz besonders während einer Gelbphase verunfallte Fahrer und vor allem das Hilfspersonal gefährdet. Auch wenn es in diesem frühen Moment der Gelbphase vielleicht harmloser wirkte, sollte NASCAR trotzdem eine entsprechende Klarheit schaffen und sei es mit einer Strafe.

Anschauen kann man sich die beiden Vorfälle, freundlicherweise in Eins zusammengeschnitten, in folgendem Video:


Die einzigen Anwesenden, welche von der Gordon-Burton-Konfrontation profitierten, waren ausgerechnet Jimmie Johnson und sein Crew-Chief Chad Knaus: Die Boxenmannschaft der #48 schlug sich in Texas nicht gerade bravourös und verlor bei fast jedem Stopp mindestens eine Sekunde auf die Konkurrenz. Das mag jetzt nicht nach viel klingen, doch unter Gelb bedeutet das möglicherweise schon eine Verbannung in die zweite Startreihe, wenn die Gegner eben schneller gearbeitet haben.

Dieser Teil der NASCAR ist gerade in der heutigen Zeit eine wahre Präzisionsangelegenheit geworden: Unter der Woche trainieren die Boxenmannschaften mit einem eigens angestellten Coach ihre Fähigkeiten. Dabei kommt außer dem wiederholten Einstudieren und Einüben der Abläufe auch noch Krafttraining zum Einsatz. Die Anforderungen sind bei den Top-Teams so hoch, dass überwiegend ehemalige Athleten aus anderen Sportarten zum Einsatz kommen. Der jackman ist meist ein wirklich kräftiger ehemaliger Footballer, der über genügend Kraft verfügt, das Auto mit 1-2 Mal „pumpen“ am fast handelsüblichen Wagenheber in die Höhe zu befördern. Die flinken tire changers sind meist vorherige Flügelläufer, ebenfalls aus dem professionellen Football-Sport.

Wenn da die Leistung des Teams nicht stimmt, dann wird eben wie beim Fußball gewechselt und genau dazu kam es am Sonntag bei Hendrick Motorsports. Nach dem Ausfall von Jeff Gordon war seine Boxencrew, die zuvor exzellente Arbeit geleistet hatte, akut unterbeschäftigt. Chad Knaus schaltete schnell und berief Gordons Mannschaft an das Auto mit der #48. Schnell sah man ungläubige Gesichter bei Johnsons Crew, welche schon wenige Runden zuvor eine Standpauke von Knaus erhalten hatte. Dafür war der Crew-Chief sogar eigenhändig von seinem Elfenbeinturm herabgestiegen, so schlecht standen also die Zeichen.

So ein Vorgehen festigt die Moral der Mannschaft nun wirklich nicht, zumindest nicht die der eigenen. Dazu muss man allerdings sagen, dass die Boxencrews der #24 und der #48 gemeinsam trainieren. Generell sind die beiden Teams unter dem Dach von Hendrick Motorsports ja ziemlich eng verschmolzen. Konsequenterweise hat das Team gestern in einer Pressemitteilung angekündigt, dass der Tausch der Mannschaften bis zum Ende der Saison bestehen bleibt. Sicherlich eine richtige Antwort auf Chad Knaus‘ Kurzschlussreaktion vom Sonntag, denn die Moral der eigenen Truppe dürfte nun im Keller sein und damit unbrauchbar für den Titelkampf. Es sei noch erwähnt, dass die Crew der #24 am neuen Arbeitsplatz keinesfalls enttäuschte. Die nächsten drei Boxenstopps verliefen absolut fehlerfrei und ohne den Verlust von wertvollen Sekunden.

Nachfolgend noch die Ergebnisse ausgewählter Piloten mit guten Leistungen:
- Hinter Denny Hamlin und Matt Kenseth kamen die beiden starken Mark Martin und Joey Logano ins Ziel, welche jeweils mehr als 30 Runden in Führung lagen.
- Kevin Harvick überzeugte als Sechster wieder mit einem soliden Top10-Resultat vor seinem Teamkollegen Clint Bowyer.
- Die erwartete Stärke der Ford-Truppe unterstrichen außer dem verhinderten Sieger Greg Biffle (5.) auch noch David Ragan (8.) und Paul Menard (10.).
- Jimmie Johnson rettete in einem durchwachsenen Texas-Rennen nach dem Crew-Wechsel wenigstens noch Platz 9, verlor aber durch den Hamlin-Sieg die Führung in der Meisterschaft.
- Marcos Ambrose (12.) wurde bester MWR-Pilot, vor Kasey Kahne (13.), der sich selbst und Red Bull Racing mal wieder in Top10-Nähe brachte.
- Das große Roush-Talent Trevor Bayne (17.) kam in seinem ersten Cup-Rennen in die Top20. Sicherlich eine sehr gute Leistung des Neulings, der im nächsten Jahr bis zu sieben ausgewählte Cup-Einsätze bestreiten soll, um 2012 laut Reglement noch eine Chance auf den Rookie-Titel zu besitzen.

Die schlechteren Geschichten des Wochenendes folgen hier:
- Kurt Busch (24.) konnte wieder nicht überzeugen und verlor nach einem frühen Mauerkontakt das Handling seines Wagens. Eine Geschwindigkeitsübertretung in der Boxengasse half der Sache auch nicht, wenigstens blieb er cooler als sein Bruder, auch wenn er sich später noch irgendwie eine Runde Rückstand einfing.
- Dale Earnhardt Jr (25.) versank nach zuletzt zwei guten Rennen wieder im Mittelfeld, der Lap-by-Lap-Ticker auf NASCAR.com erwähnte ihn nicht einmal.
- Juan Pablo Montoya (28.) hatte mit einem gebrochenen Splitter zu kämpfen, der ihm das Handling versaute.
- Martin Truex Jr (38.) hatte einen wahren Tag zum Vergessen, denn er löste nicht weniger als drei der insgesamt neun Gelbphasen aus. Einem Dreher ins Infield folgten ein Reifenplatzer, sowie das letztendliche Rennende nach einem Einschlag in die Mauer.

In der Meisterschaft ist die Situation nun ein wenig eindeutiger geworden, zumindest was das Ausscheiden einiger Chase-Teilnehmer angeht: Pro Rennen kann der Sieger maximal 195 Punkte holen, aber nur 161 Zähler auf die Konkurrenz gutmachen, denn der letzte Platz wird immerhin noch mit 34 Punkten belohnt. Die magischen Grenzen liegen zwei Rennen vor dem Ende also bei 390 bzw. 322 Zählern. Clint Bowyer, Kurt Busch und Jeff Burton haben damit also auch rechnerisch jegliche Chancen auf die Meisterschaft verloren. Gerade für Bowyer ist das ärgerlich, denn ohne die 150-Punkte-Strafe kürzlich läge er in der Chase-Tabelle auf Platz 4. Natürlich ist das bei dann noch 247 Punkten Rückstand auch nur Kosmetik, wäre aber um einiges hübscher anzusehen gewesen.

Die zweite Marke von 322 Zählern betrifft alle Fahrer ab Matt Kenseth auf Platz 5, womit diese Piloten keine Chance mehr auf den Titel besitzen, sobald die Top4 zu jedem der verbleibenden zwei Rennen antreten, was sie wohl auch tun werden. Carl Edwards Rückstand von 317 Punkten auf Rang 4 ist aber realistisch nicht mehr einzuholen. Die verbleibenden Meisterschafts-Kandidaten sind weiterhin Denny Hamlin, Jimmie Johnson und Kevin Harvick, die sich am Wochenende keine Punkte geschenkt haben. Durch den Sieg von Hamlin liegt dieser nun allerdings 33 Punkte vor Johnson, Harvick folgt mit 59 Zählern auf Hamlin. Alle drei Piloten fuhren in Texas in die Top10, was zeigt wie eng der Chase ist, wenn Hamlin trotzdem an Johnson vorbeiziehen kann. In diesem Jahr wird es für den Dauermeister nicht mehr ganz so einfach, auch wenn er mit Phoenix natürlich noch ein letztes Ass im Ärmel besitzt.

Eine Statistik in Grafikform wirft hinter dem schriftlichen Teil und vor den Meisterschaftstabellen einen ausführlichen Blick auf die Resultate der Chase-Fahrer auf den verbleibenden zwei Strecken von Phoenix und Homestead.

In der Owner-Wertung muss Robby Gordon zwar einen Rückschlag hinnehmen, weil ihm durch einen Motorschaden einige Punkte auf die #38 von Front Row Motorsports, sowie die #26 von Bill Jenkins entgingen, doch trotzdem rutschte er in den Top35 ein paar Positionen nach oben. Grund dafür sind die schlechten Leistungen der anderen beiden FRM-Teams, die entweder frühzeitig ausfielen oder nicht genug Sponsorengeld für ein volles Rennen hatte. Eigentlich komisch, weil Owner Bob Jenkins die Wagen aus eigener Tasche finanziert, um ein garantiertes Startrecht zum Daytona 500 zu retten. Wenn beide Autos nach nur 23 Runden im Abstand von zwei Umläufen mit „Überhitzung“ als Grund ausscheiden, riecht das aber nach einem start & park-Einsatz, wobei Dave Blaneys #37 deutliche Rauchzeichen von sich gab.

Auch Andy Lally überzeugte in der #71 von TRG Motorsports nicht sonderlich, was dem Team nun den Platz auf dem wackeligen Stuhl eingebracht hat. Insgesamt liegen Platz 32 bis 36 nur 112 Punkte auseinander, da könnte es in den verbleibenden beiden Rennen vielleicht doch nochmal spannend werden. Da sich die erwähnten Teams jedoch meist am Ende des Feldes aufhalten, sind größere Abstands-Sprünge als 50 Punkte eher selten. Der #26 fehlen 208 Zähler und das ist rechnerisch machbar, aber ziemlich unwahrscheinlich. In Phoenix sitzt Bill Elliott am Steuer, kann sein champion’s provisional allerdings nur nutzen, wenn Terry Labonte dies für die #81 von Whitney Motorsports nicht in Anspruch nimmt. Generell sieht die Entry-List für Phoenix sehr interessant aus, da tauchen einige Fahrer an unerwarteten Stellen auf. Den Link gibt es hier.

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