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January 21 2014

07:14

January 08 2014

07:12

Video: Sounds, Sounds, Sounds XI

Die vorerst letzte Folge in der Winterpause.

Wer schönen V6-Sound mag, wird den Renault Alpine A310 lieben


BMW M3 E30 auf der Nordschleife

Opel Commodore GS3000 Gruppe II auf dem Nürburgring

Jaguar E-Type Inboard (ab 6:00 min)

Chevrolet Monza in Spa Francorchamps

Mercedes Benz 220SE der Baureihe W111 (Heckflosse). Man achte auf die sehr relavte Lenkradarbeit von Klaus Ludwig.

Fiat 1100 103 TV – oder: Man kann auch mit langsamen Wagen Spaß haben

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Tags: Video

February 05 2012

16:16

Formel Eins: Bilder & Video Lotus E20

Lotus hat seinen neuen Einsatzwagen vorgestellt. Das E20 genannte Fahrzeug verfügt auch über die “Krokodilsnase”.

HQ-Bilder habe ich zum jetztigen Zeitpunkt noch nicht, dafür gibt es das Video mit der gesamten Präsentation. Den Wagen gibt es ab Minute 3 zu sehen. Bilder und Analyse schiebe ich nach.

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June 25 2011

05:26

Shell F1 – Besuch der SVPChamps in Maranello

Wie erwähnt, hatte ich vor ein paar Wochen die Möglichkeit, die Ferrari Fabrik in Maranello zu besuchen. Und hier ist der erste “kleine” Bericht *.

Um es vorweg zu sagen – das mit den Fotos war so eine Sache. Ferrari ist in Sachen Kameras auf ihrem Gelände extrem empfindlich. Kameras werden wie das “Böse” schlechthin behandelt, dementsprechend wird es keine Fotos vom Werksgelände geben. Und natürlich schon gar nicht von den Werkstätten des Formel Eins Teams, die selbstverständlich komplett geheim sind. Immerhin hatten wir die Gelegenheit dem Team einen kleinen Besuch abzustatten und Matteo Binotto, einer der Leiter des Motorenabteilung in Maranello, hatte kurz Zeit für uns. Daneben habe ich auch mal die Gelegenheit, einen Ferrari F458 über den Kurs von Fiorano zu fahren. Ein Video gibt es dazu auch.

Ich hatte im ersten Beitrag schon beschrieben, dass die Zusammenarbeit zwischen Shell und Ferrari sehr eng ist. Wie eng die ist, hat mich dann aber selber überrascht. Bekannt ist, dass Shell, je nach Strecke, bestimmte Mischungen für Ferrari anrührt. Man versucht an Hand bestimmter Fixdaten (Höhenlage, Vollgasanteil, Klima) einen Spriz zu mischen, der vor allem in Sachen Leistung etwas bringt, oder man zumindest nichts verliert. (Genaueres zum Thema in einem zweiten Eintrag, in dem es nur um die Technik geht).

Tatsächlich ist der Aufwand der betrieben wird, damit diese Mischungen zusammen kommen, sehr groß. Shell forscht in deren Technology Center in Thornton, dazu hat man eine Forschungsabsteilung in Maranello und man schleppt zu jedem Rennen ein eigenes Analyselabor, in dem man den Sprit untersucht. Kein Wunder, dass Stefano Domenicali die Sache mit Shell wichtig ist (Interview Ausschnitt von Shell produziert)


IV 06 Stefano Domenicali V1 CLIP 1</a> <i>von aa<a href=" http:="" plugins="" target="\" wordpress="" wordpress-feed-statistics="" wp-content="">racingblog_tv

Mal abgesehen von der PR – man merkt schon, dass die Verbindung von Shell und Ferrari sehr tief ist. Das Branding geht so weit, dass auch die Angestellten Arbeitskleidung tragen, auf denen das Logo zu sehen ist.

Die Fabrik selber liegt bekanntermaßen mitten in dem jetzt nicht gerade für seine Schönheit bekannten Maranello. Das ist eher eine Industriestadt und Ferrari ist der wichtigste Arbeitgeber in der Region. Die Anlage teilt sich im Prinzip in zwei Hälften. Dem alten Teil, der noch unter Enzo Ferrari erbaut wurde, und ein ultramoderner neuer Teil, der in den letzten 12 Jahren gebaut wurde. Dazu zählen ein “Research & Development Center” mit einer sehr beeindruckenden Architektur.

Dort hatten wir auch die Gelegenheit kurz mit Jean Jacques His zu reden. Der Franzose ist seit 2003 für die Entwicklung der Strassenmotoren bei Ferrari zuständig. Da leider keine Kameras erlaubt waren, habe ich hier mal ein älteres Interview zum Launch des Ferrari F458 ausgegraben. Er macht im Video einen etwas trockenen Eindruck, aber das ist er absolut nicht. Seine, leider nicht druckreifen, Anekdoten aus seiner Zeit bei Formel Eins Team von Renault, waren außerordentlich amüsant.

Abend ging es dann ins Ristorante Montana. Das legendäre Restaurant war und ist “die” Absteige für viele Angestellte des F1-Teams. Ich habe zwar auch ein kleines Video gedreht, dass aber bei weitem nicht so informativ ist, wie das von James Allen.

Lange haben wir es aber nicht im Restaurant ausgehalten, am nächsten Tag ging es früh los, denn es stand ein ganzer (!) Tag auf der Rennstrecke in Fiorano an, die tatsächlich direkt an der Ferrari-Fabrik liegt. Wir hatten die Gelegenheit unter professioneller Anleitung einen Ferrari F458 zu steuern.

Dazu bekamen wir erst einmal eine theoretische Schulung von Maurizio Mediani, offizieller Ferrari GT Fahrer und ehemaliger F3 Champion in Japan. Der informierte uns über die richtige Sitzpostion und einige andere Feinheiten, bevor es dann auf die Strecke ging. Die ersten Runden absolvierte man noch auf dem Beifahrersitz, auch um zu sehen, wo es rechts und links geht. Netterweise hatten die Instruktoren am Kurveneingang ein paar Pylonen aufgestellt, so dass man den Einlenkpunkt besser treffen konnte. Das galt allerdings nicht für den Bremspunkt, wie ich dann später sehen sollte.

Denn eine Runde lang wurde die Telemetrie gemessen. Man hatte eine (wohl sanft gefahrene) Runde als Vorlage bekommen und wie man sieht, war ich gar nicht so schlecht. Allein mein Bremsverhalten war nicht würdig. “Richtiger Bremspunkt aber zu sanft” war die wiederkehrende Kritik des sehr freundlichen Instruktors, der mir etliche Tipps gab. Da die Wagen mit Inboardkameras ausgestattet waren, kann man meine verzweifelten Bemühungen um den richtigen Bremspunkt auch sehen und hören:


Ferrari F458 Testfahrt in Fiorano Juni 2011</a> <i>von aa<a href=" http:="" plugins="" target="\" wordpress="" wordpress-feed-statistics="" wp-content="">racingblog_tv

Und so sah das dann in der Telemetrie aus. Anmerkung: Wir hatten Vorgabe, in welchen Gang wir welche Kurve nehmen sollten, daher wird recht wenig geschaltet.

Der F458 fährt sich im übrigen Kinderleicht. Ich hatte am Vorabend noch mit Alex Kahl gewitzelt, dass uns nach dem Fahrtag vermutlich die Arme weh tun würden, aber dazu kam es nicht mal ansatzweise. Die Servolenkung kann man mit zwei Finger bedienen, die Bremse ist ebenfalls schön leicht. Eine Kupplung gibt es nicht mehr, auch nicht beim Anfahren. Das ist einerseits erstaunlich, andererseits fehlte mir aber auch ein bisschen was. Sportwagen der älteren Generation geben ihre Zustandberichte noch ziemlich ungefiltert an den Fahrer wieder. Die Lenkung will festgehalten werden, die Bremsen und die Kupplung gedrückt. Ich habe mal in einem älteren F308 gesessen und das war, dank Kulissenschaltung, richtig Arbeit.

Ich will damit nicht sagen, dass der F458 keinen Spaß macht, nur erklären, dass bestimmte Dinge in einem Sportwagen heute deutlich anders sind, als das noch vor 20 Jahren der Fall war. Das hat aber auch seine gute Seiten, wie man am Fahrwerk gemerkt hat. Dank diverser elektronischer Helferlein muss man sich schon arg blöd anstellen, um den Ferrari in die Botanik zu werfen. Man hat jeder Zeit ein sicheres Gefühl, es gibt keine Überraschungen. Lastwechel quittiert die Elektronik mit einem kurzen Zucken, mehr auch nicht. Gleichzeitig sind die Kurvengeschwindigkeiten enorm hoch. Man kann es auf dem Video nicht so gut erkennen, aber manchmal kann man die Anzeige auf dem elektronischen Tacho sehen.

Wir waren jedenfalls den ganzen Tag mit dem Wagen beschäftigt und am Ende müde, aber schwer beeindruckt. Mal einen Tag in Fiorano zu verbringen, einer Strecke, die sonst ausschließlich für Ferrari reserviert ist, war schon eine tolle und vermutlich einmalige Angelegenheit. Seit denn, ich kaufe mir einen F458 ab Werk, aber die 200.000 Euro sind gerade nicht in meiner Portokasse.

In ein paar Tagen kommt dann der Artikel zur Technik des F1 Motors in dem auch Eure Fragen beantwortet werden.

* Die Reisen werden von Shell bezahlt, es steht aber jeden frei, was und wann er etwas über die Sache schreibt

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December 31 2010

08:21

Best of 2010: Teil Zwei

Hier der zweite Teil unserer “Best of 2010″-Reihe zum Jahreswechsel. Ich habe dieses Jahr 3 Serien ausführlich verfolgt: Formel 1, NASCAR und die Indycars. Deswegen setzt sich mein Best of 2010 auch hauptsächlich aus Diesen zusammen:

Bestes Rennen:
Bei Der Formel 1 fällt es mir hier schwer mich zwischen Kanada und Türkei zu entscheiden. Türkei war einfach was Szenen anging (Unfall Vettel/Webber; Zweikampf Button/Hamilton) das Rennen, was mir im Gedächtnis geblieben ist und Kanada war einfach nen sehr gutes Rennen mit allem was dazu gehörte.
In der NASCAR war das erste Talladega-Rennen soweit ich mich erinnere sehr gut, allerdings waren alle Superspeedwayrennen dieses Jahr ziemliche Knaller. Auch wenn einige Fahrer diese Rennen nicht mögen und sie gefährlich sind, es sind nunmal für die Zuschauer die besten Rennen. Und unabhängig davon hat die neue Green-White-Checkeredregelung zwar zu viel Schrott geführt, aber insgesamt finde ich sie richtig gut, da nicht mehr so viele Rennen unter gelb beendet werden.
Bei den Indycars fallen mir spontan Texas und Chicagoland ein, was natürlich auch die “schnellen und gefährlíchen” Rennen sind. Bei den Rundkursen muss ich ganz an den Anfang der Saison zurückgehen nach Sao Paulo, ja das war trotz allen Problemen ein schön anzusehendes Rennen.

Bestes Finish:
Ganz klar die Trucks in Talladega, da gibt es keine Diskussion:

Bester Fahrer:
Ganz schwere Sache, wie ich finde. Von den Formel 1 Fahrern her hat sich dieses Jahr keiner so heraus getan, als dass er das verdient hätte. Da waren (viel) zu viele individuelle Fehler dabei, selbst bei einem Alonso. Deshalb teilen sich den Titel Dario Franchitti und Jimmie Johnson. 5-Mal in einer Serie mit 36 Rennen, davon 10 “Play-Off-Rennen”, am Ende den Titel zu holen ist einfach eine unglaubliche Leistung und Franchitti ist cool geblieben und hat auf seine Stärke, die Ovale, vertraut.

Bestes Team:
Sehr schwer ich kann mich irgendwie zwischen Chip Ganassi Racing und RedBull nicht entscheiden, deshalb sind sie für mich beide die besten Teams des Jahres. Chip Ganassi hat in den USA so ziemlich alles gewonnen, was man gewinnen kann, zumindest an einzelnen Rennen.

Überholmanöver des Jahres:
Zuerstmal geht ein Spezialpreis an Kamui Kobayashi für die vielen schönen Überholmanöver dieses Jahr.

Ein Manöver, was mir in Erinnerung geblieben ist, hat Tony Kanaan in der ersten halbe Runde des Indy 500 gezeigt: 8 Autos in 2 Kurven überholt

Es gab dieses Jahr unzählige schöne Überholmanöver, weswegen ich es unmöglich finde, eins herauszupicken. Aber das “Überholmanöver des Jahres muss ja nicht unbedingt das Schönste sein. Deshalb vergebe ich den Preis an Michael Schumacher und Rubens Barichello. Das Überholmanöver von Schumacher an Barichello gehört sicherlich zu den spektakulärsten und ja auch zu den gefährlichsten der Motorsportsaison 2010. Aber in gewissem Maße sollte man auch die Kirche im Dorf lassen , wie es so schön heißt. Es hat beispielsweise nicht Kobayashi Petrov so überholt. Dies war ein Zweikampf zwischen 2 Piloten die den Rennsport schon beide knapp 3 Jahrzehnte betreiben und im Formel 1-Feld über die meiste Erfahrung verfügen und sich zu dem noch sehr gut kennen, wenn auvh nicht unbedingt mögen. Wie gesagt ja es war gefährlich und darf von mir aus auch bestraft werden, auch wenn ich die Bestrafung der FIA ( + 10 Plätze in Spa ) zu hart fand, aber die Stigmatisierung Schumachers danach “als rücksichtloser Fahrer aller Zeiten” und das Wort “Mordversuch” was im Raum stand war einfach zu viel.

Freunde des Jahres:

Ob sie jetzt wirklich Freunde sind weiß ich nicht, aber ich fand es einfach eine extrem faire Geste, dass sich Bowyer und Harvick nachdem extrem knappen Finish in Talladega im Chase noch in den Autos die Hände geschüttelt haben:

Szene des Jahres:
Ganz klar für mich die Kollision zwischen Mark Webber und Sebastian Vettel in der Türkei. RedBull hatte sehr schnelle Autos und gute Chancen auf beide WMs, so viel war schon damals absehbar. Allerdings wusste man auch, dass man den unzuverlässigsten Wagen hatte, dass heißt man musste vorsichtig sein und versuchen, so viele Punkte wie möglich mit zu nehmen. Und dann schießt man sich gegenseitig im 7. , in Worten s-i-e-b-t-e-n Rennen der Saison im Kampf um die Führungsposition ab?! Sowas sollte eigentlich nichtmal Fahrern aus unterschiedlichen Rennställen passieren, wenn sie um die Führung kämpfen, aber Teamkollegen DARF das nicht passieren. Auf alle Fälle zeigt genau diese eine Szene wie ich finde die Intensität und Dramatik des WM-Kampfes in der Formel 1 dieses Jahr.

Kostenpunkt des Jahres:
Kameras, jetzt Mal im Ernst. Hat sich schon Mal jemand überlegt wie viele Kameras auf Rennstrecken jedes Jahr durch Kollisionen einen grausamen und qualvollen Tod sterben. Nein? Seht ihr, und jetzt überlegt euch Mal wie teuer das ist.

Schönster Moment des Jahres:
Beide WM-Siege von RedBull. Wie sagte ein Journalist auf Twitter so schön: “Ok, nun hat eine Getränkemarke also die großen Autohersteller Ferrari, McLaren und Mercedes geschlagen.”
Überraschung des Jahres:
Hier muss ich im Prinzip Abbitte leisten, denn für mich ist das Stattfinden und der ziemlich reibungslose Ablauf des Korea-Grandprixs die Überraschung des Jahres. Ich hätte speziell nach den Fotos die immer wieder kurz vorher auftauchten nicht gedacht, dass dies noch möglich wäre.

Enttäuschung des Jahres:
Einige würden hier sicherlich Michael Schumacher schreiben, aber darüber möchte ich erst nächstes Jahr urteilen. Die WTCC ist meine Enttäuschung des Jahres, da sie schön zeigt, wie man eine Rennserie mit unsinnigen Strafen- und Reglementsdiskussionen mit Anlauf gegen die Wand fahren kann. Auch wenn Chevrolet den Titel meiner Meinung nach verdient hat, ist es einfach falsch einen Titel am grünen Tisch zu gewinnen. Nächstes Jahr fährt dann Chevrolet allein um die WM, meinen Glückwunsch.

Langweiligstes Rennen:
Formel 1: Ähm Bahrain, Bahrain und öhm ach ja richtig Bahrain.
NASCAR: Öhm den Preis kriegen die Rennen in Phoenix, Homestead SCHNARCH!… und Pocono. Nicht unbedingt weil die Rennen da dieses Jahr so langweilig waren, außer in Pocono da waren sie wirklich grausam, sondern weil die Strecken allein schon wegen der Charakteristik wenig Möglichkeiten für spannende Rennen bieten und umgebaut gehören. Und warum Phoenix und Homestead unbedingt im Chase sein müssen… Dann lieber 8 Rennen und nicht ein Rumgefahre auf Strecken nur weil die Zahl 10 toll aussieht und es dort warm ist.

Racecontrol-Moment des Jahres:

Viele erwarten jetzt hier sicher irgendeine der diversen DTM-Racecontrolentscheidungen. Jedoch wiegen diese einzeln gesehen für mich nicht so schwer, wie das was sich die Indycarracecontrol in Edmonton geleistet hat. Deshalb geht dieser Preis vielleicht für einige etwas überraschenderweise an die Indycarraacecontrol für die Aberkennung des Sieges von Helio Castroneves in Edmonton. Was war passiert? Helio Castroneves lag wenige Runden vor Schluss in Führung. Dann kam es zu einer Caution. Beim darrauffolgenden Restart verteidigt Castroneves durch Fahren am Innenrand der Kurve seine Führungsposition gegenüber Will Power. Alles fair und gut. Allerdings gab es vor dem Rennen die übliche Fahrerbesprechung, in der gesagt wurde, dass man wie auf Ovalen Überholversuche nicht blockieren dürfte, wenn man dabei eine imaginäre Linie in der Kurvenmitte überfahren würde.

Auf Ovalen macht diese Regel ja sicherheitsmäßig Sinn. Aber auf dem quadratkilometergroßen Flugplatz von Edmonton mit seinen gefühllten 50 Meter breiten Landebahnen ist diese Regel einfach nur völlig Fehl am Platze. Am Ende fuhr Castroneves zwar als erster durchs Ziel , den Sieg bekam aber Dixon, der mittlerweile Power überholt hatte. Ich war selten so , man verzeihe mir die Wortwahl “angepisst” nach einem Rennen wie nach diesem. Dagegen war das was Ferrari am gleichen Wochenende in Hockenheim praktizierte ein Kindergeburtstag.

Ja die Regelauslegung war dem Regelwerk nach konform und ja das wurde auch vorher in der Fahrerbesprechung erläutert, aber in den letzten 3 Runden eines Rennens erwarte ich ein bisschen Feingefühl von der Indycarracecontrol, die ja öfters Sachen so und so auslegt ohne jetzt näher darauf eingehen zu wollen. Castroneves war nachdem Rennen natürlich richtig sauer, fühlte sich um seinen Sieg betrogen und ging dem Indycar Sicherheitschef buchstäblich an den Kragen der aber zum Glück cool blieb. Was bleibt ist die Erinnerung an die schlechteste Racecontrol Entscheidung des Jahres, ich gerate heute noch in Rage wenn ich nur daran denke.

Glückspilz des Jahres:
Herr Conway, Herr van der Drift und Herr Sadler sind die Glückspilze des Jahres. Bei diesen drei wirklich schweren Unfällen in Indianapolis, Brands Hatch und Pocono noch am Leben zu sein, dass ist zwar Einerseits der Verdienst der hochmodernen Sicherheitssysteme , aber Andererseits war da sicherlich bei allen Dreien auch eine gehörige Portion Glück dabei und eine Menge Schutzengel anwesend. Leider hatten andere Motorsportler in diesem Jahr weniger Glück.

Wünsche für 2011:

Wenig schwere Unfälle , viele schöne Rennen, spannende Meisterschaftsentscheidungen, mehr vernünftige legale Streamangebote und weniger strittige Racecontrole-Entscheidungen.

Feinde/Duell des Jahres:

Für mich der Kampf zwischen Audi und Peugeot in Le Mans. 2011 sind die Karten auf Grund der neuen Autos neu verteilt, aber die Materialschlacht auch dieses Jahr war mal wieder fantastisch anzusehen und man bewahrt sich trotz allem noch ein gesundes Maß an menschlicher und sportlicher Fairness.

Zum Schluss noch eine Danksagung an Don, für die Möglichkeit dieses Jahr hier mitzuwirken, an die anderen Autoren für die vielen Mailwechsel und selbstverständlich an die Leser des Blogs, egal ob eher still oder aktiv im Chat und in den Kommentaren! Auf ein gutes Jahr 2011!

December 15 2009

10:02

Video: So sollte sie aussehen, die Zukunft

Ok, etwas Off-Topic, aber das ist wirklich zu gut, um es weiter in einem Archiv schmoren zu lassen. Wie man sich mal die Zukunft des Strassenverkehrs vorgestellt hat.

Tags: Video

July 15 2008

12:44
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