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February 02 2011

07:25

Ferner liefen: Die Newshappen

// Gibt es neben dem geplanten Rennen in Austin bald einen zweiten Grand Prix in den USA? Joe Saward will jedenfalls gehört haben, dass Bernie Ecclestone über ein Rennen im New Yorker Stadtteil Staten Island verhandelt. Dabei würde es sich allerdings keineswegs um ein Stadtrennen handeln – und auch die Skyline von Manhattan wäre nicht im Hintergrund zu sehen. Im Gespräch ist nämlich die Errichtung einer neuen Rennstrecke in einem ehemaligen Industriegebiet nahe der Grenze zum Bundesstaat New Jersey. Ganz neu ist die Idee nicht: Die NASCAR-eigene Rennstrecken-Gesellschaft ISC ist vor ein paar Jahren mit dem Plan, dort ein Oval zu bauen gescheitert. (Vorsicht)

// Gute Nachrichten für Cineasten: Eine Dokumentation über Ayrton Senna hat beim prestigeträchtigen Sundance Festival nicht nur hervorragende Kritiken eingefahren, sondern auch den Publikumspreis in der Kategorie “Internationale Dokumentation” gewonnen. Damit steigen die Chancen, dass der in der britischen Motorsport-Blogosphere schon seit einigen Monaten sehnsüchtig erwartete Film auch hierzulande in die Kinos kommt. Am Rande des Sundance Festivals werden nämlich viele Verträge über den internationalen Vertrieb unabhängiger Filme geschlossen. Allerdings: Zur Stunde ist noch nichts über einen solchen Deal bekannt. (Vorsicht)

// Und gleich nochwas aus dem Bereich des Showbusiness: Die Regisseure Ridley und Tony Scott planen eine TV-Serie, die im Rennfahrermillieu der 1950er-Jahre spielen soll. Außer, dass es vor allem um die 24 Stunden von LeMans gehen soll, ist über den Inhalt noch nicht viel bekannt – stilistisch will man sich an der großartigen Werbeagentur-Serie “Mad Men” orientieren. (Vorsicht)

// Die GP2 Asia wird wohl auch in diesem Jahr wieder live auf Eurosport 2 zu sehen sein. Das geht zumindest aus der kürzlich veröffentlichten Programmvorschau hervor. Allerdings: Eine offizielle Bestätigung gibt es noch nicht. Und solange die noch aussteht, kann sich die Eurosport-Planung auch sehr schnell wieder ändern – wie leidgeprüfte Motorsportfans auch im vergangenen Jahr erfahren mussten, als die Superleague Formula nur wenige Tage vor Saisonstart aus dem Programm flog. (Vorsicht)

// Bei der ersten Übertragung wird man übrigens auch die Fahrkünste von Oliver Turvey und Julian Leal bewundern können. Die beiden haben in der vergangenen Woche Deals mit Ocean Racing bzw. Rapax bekannt gegeben. Diese Verträge gelten zunächst nur für die GP2 Asia – ob und wo man Turvey und Leal auch in der Hauptserie sehen wird, bleibt abzuwarten. (Vorsicht)

// Überraschende Entwicklungen in der IndyCar Series: Mike Conway wird die gesamte Saison 2011 bei Andretti Autosport bestreiten. Eigentlich hatten Experten in den verganenen Tagen eher mit einer Verpflichtung von Andy Soucek oder Adam Carroll gerechnet. Wie der Deal mit dem Briten, der seit seinem schweren Crash in Indy 2010 nicht mehr auf der Strecke war zustande gekommen ist, ist noch nicht ganz klar. Eine Bestätigung seitens Andretti Autosport liegt zwar mittlerweile vor – Details zu Conways Sponsorpaket wird das Team aber erst “zu einem späteren Zeitpunkt” bekannt geben. Außerdem hat am Montag Sebastain Bourdias für das Team von Dale Coyne getestet – und war gleich mal wieder der schnellste aller anwesenden Tester. Noch scheint nichts fix zu sein, aber Aussagen von Bourdias und dem Team klingen nach sehr ernsthaften gemeinsamen Planungen für 2011. Allerdings hat Dale Coyne mittlerweile in einem Interview festgestellt, dass es sich allenfalls um eine Verpflichtung für die Road Course-Rennen handeln könnte. Die Oval-Läufe überschneiden sich nämlich zum Teil zeitlich mit Bourdais’ ILMC-Verpflichtungen. (Vorsicht)

// Die IndyCar Series könnte bald ein Rennen in Houston fahren. Berichten zufolge bemüht sich die Verwaltung der texanischen Weltraumstadt darum, die wiedervereinigte Rennserie auf jenen Stadtkurs im Reliant Park zurückzuholen, auf dem schon zwischen 1998 und 2006 sechsmal die CART bzw. Champ Car Series Station gemacht hatte. IndyCar-CEO Randy Bernard war am Wochenende vor Ort, um sich ein Bild von den Verhältnissen zu machen, äußerte sich aber eher abwartend. (Vorsicht)

// Etwas weiter fortgeschritten scheinen die Pläne für ein zweites Brasilien-Rennen ab dem Jahr 2012. Die brasilianische Zeitung Correio do Povo berichtet (Übersetzung) jedenfalls auf ihrem Internetauftritt in ziemlich sicheren Worten davon, dass am Dienstag IndyCar-Verhandler Tony Cotman die Stadt Porto Alegre besuchen würden, um nähere Details zum Rennen zu verlautbaren. Der Lauf ist übrigens nicht als rein brasilianische Veranstaltung geplant, sondern soll auch Fans aus den Nachbarländern Uruguay und Argentinien anziehen. Als Sponsor ist die südamierikanische Freihandelszone Mercosur im Gespräch. (Vorsicht)

// Indy Lights Champion JK Vernay unternimmt erste Schritte auf dem Weg in die IndyCar Series. Am Montag hat der Franzose in Sebring für Conquest Racing getestet – ob er mit dem Team auch in konkreten Verhandlungen um ein Renncockpit steht, ist derzeit noch nicht bekannt. Informationen über den Ausgang des Tests gibt es leider ebenfalls nicht. (Vorsicht)

// Die DTM hat die Beschwerden der Fans gehört, und möchte ausnahmsweise auch mal reagieren – im kommenden Jahr wird es wahrscheinlich kein Finalrennen in Shanghai mehr geben. Stattdessen plant man, am 6. November (!) ein Rennen am Hockenheimring auszurichten (wo man vermutlich schon eifrig Rollsplitt bestellt). Ein China-Rennen will die ITR trotzdem im Kalender behalten. Man überlegt derzeit wohl, einen Stadtkurs in der Millionenmetropole Chongqing zu errichten. (Vorsicht)

// Haben wir den Scherz nicht verstanden, oder ist es bittere Realität? Midweek Motorsport hat Mitte vergangener Woche via Twitter “exklusiv” gemeldet, Renault wolle sich Ende 2011 aus der Formel Renault 3.5 zurückziehen. Die Meldung ist auch bis dato “exklusiv” geblieben, und wurde von keiner weiteren renommierten Quelle übernommen. Sollte sie trotzdem stimmen, wäre das wohl das Ende der aufstrebenden Nachwuchsserie – auch, wenn findige Wortspieler auf Twitter vermuten, die Serie würde 2012 als “Lotus World Series” oder als “Formula 3.5” weitermachen. (Vorsicht)

May 26 2010

06:30

Ferner liefen: Die Newshappen

// Jetzt steht es nach langen Spekulationen also fest: Der Grand Prix der USA wird von 2012 bis 2021 auf einer eigens zu errichtenden Strecke nahe der texanischen Hauptstadt Austin stattfinden. Auf der offiziellen Formel 1 Homepage wurde gestern eine entsprechende Meldung veröffentlicht. Angeblich wird dieses Event bereits “seit einigen Jahren” geplant. Sollte dies zutreffen, scheint es allerdings etwas überraschend, wie wenig über die neue Strecke bekannt ist. Weder über den genauen Standort, noch über den Architekten oder die Art der Strecke werden in der Meldung Angaben gemacht – außer eben, dass “die Anlage” speziell für die Formel 1 errichtet werde.  Für die nächsten Tage ist allerdings die Veröffentlichung weiterer Details angekündigt.

//Ist auch die Entscheidung in der Reifenfrage schon gefallen? Italienische Quellen wollen “exklusiv” erfahren haben, dass Pirelli ab 2011 Alleinausstatter in der Königsklasse werden soll. Zuvor hatte sich in dieser Woche langsam Nervosität ausgebreitet: Bis Istanbul (und davor schon “bis zu den Europa-Rennen” und “bis Monaco”) sollte ja eine endgültige Entscheidung zwischen Pirelli und Michelin fallen. Weil die bereits in Planung befindlichen Autos für 2011 aber in die neuen Gummis angepasst werden müssen, fordert Sam Michael, Technischer Direktor von Williams, nun einen speziellen Test der neuen Reifen nach den Rennen von Monza oder Abu Dhabi. Ob der neu gewählte Ausstatter bis dahin genügend rennfertige Exemplare ausliefern könnte, ist allerdings noch unklar.

// Auch in Sachen amerikanisches F1-Team hat sich in der vergangenen Woche einiges getan: Joe Saward hat in der Sache Cypher Group recherchiert, und will herausgefunden haben, dass es sich bei den “erfahrenen Formel 1-Ingenieuren und Technikern”, von denen die Homepage des Projekts berichtet um Steve Brown (ein Abgang von Brawn GP) und Lee Williams (vormals BAR und Jaguar) handeln soll. Außerdem spekuliert er, das hervorgehobene C und H sowie G und P im Logo der Truppe könnte womöglich auf eine Beteiligung von Youtube-Gründer Chad Hurley hinweisen.

// Allerdings hat Chad Hurleys USF1-Verhandler Parris Mullins in einem Interview mit Autosport davon gesprochen, dass Hurleys Interesse an der Formel 1 derzeit nicht mehr ganz so groß sein soll. Dafür sei er selbst sehr daran interessiert, ein bestehendes F1-Team gemeinsam mit amerikanischen Sponsoren zu einer US-Mannschaft umzuformen. Entsprechende Verhandlungen laufen demnachschon, auch Finanziers stehen wohl schon bereit. Womöglich könnte es sich bei diesem Team sogar um Ferrari handeln. Luca di Montezemolo hat in einem Interview mit der Gazetta dello Sport (via Autosport) sein Interesse an einer Zusammenarbeit mit einem US-Team bekundet, dies allerdings mit seiner schon lange laufenden Forderung nach einem dritten Auto für die Top-Teams in Zusammenhang gestellt. Konkret kann sich Montezemolo wohl vorstellen, diesen dritten Ferrari dann von einer amerikansichen Mannschaft einsetzen zu lassen.

// Mattias Ekström auf ungewohntem Terrain: Der Schwede wird das Vergnügen haben, auf Einladung von Red Bull ein NASCAR Auto testen zu dürfen. Hintergrund der Probefahrten auf dem Virginia International Raceway: Die Mannschaft hofft nach dem Ausfall von Brian Vickers auf Hilfe beim Abstimmen des Autos für die Rundkursrennen in Watkins Glen und Sonoma. Da Red Bull bei diesen beiden Rennen nicht mit Casey Mears plant, sondern einen Rundkursspezialisten am Steuer haben möchte, könnte Ekström sogar gute Chancen auf einen Renneinsatz besitzen. Es warten zwar noch andere Kaliber, aber eine gewisse Möglichkeit besteht, zumal die DTM am Sonoma-Wochenende kein Rennen fährt. Für Watkins Glen sieht das aber anders aus, da ist die DTM nämlich in Hockenheim am Start.

// Zwei weitere NASCAR-Schnipsel: Zum einen bestätigte Mark Martin in einem Interview am Charlotte Motor Speedway, dass er 2011 definitiv in der #5 von Rick Hendrick sitzen wird. Man darf gespannt bleiben, wo Kasey Kahne im nächsten Jahr untergebracht wird. Zum anderen möchte “Bass Pro Shops” nun doch weiterhin am Auto mit der #1 von Earnhardt-Ganassi Racing bleiben. Anscheinend hat der Sieg im Daytona 500 von Jamie McMurray für einige sehr zufriedene Gesichter gesorgt.

// Bis zum nächsten WTCC-Rennen in Zolder dauert es zwar noch eine ganze Weile (20. Juni), trotzdem ist schon klar, wer dort den vierten Chevrolet Cruze fahren wird: Es handelt sich um den Belgier Vincent Radermecker. Die letzten Einsätze in der Tourenwagen-WM liegen schon einige Jahre zurück: 2006 ging er sporadisch an den Start. Damals sein bestes Ergebnis: Rang 13 im Sprintrennen von Brünn.

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May 05 2010

06:30

Ferner liefen: Die Newshappen

// Über den Umweg einer Beschwerde der “Friends of Liberty State Park” ist es nun also bestätigt worden: Die Stadt New Jersey verhandelt mit Bernie Ecclestone über die Austragung des US Grand Prix 2012. Stattfinden soll das Rennen im besagten Liberty State Park – einer Grünanlage, der das geschichtsträchtige Ellis Island vorgelagert ist, wo bis Mitte der 1950er-Jahre mehr als 12 Millionen Einwanderer in die USA ihre Papiere erhielten. Direkt auf der anderen Seite des Hudson River erhebt sich die Skyline von New York. Wie ernst man die Bewerbung nehmen muss, ist indes unklar. Umfang, Professionalität und Streckenplan deuten – vorsichtig gesagt – auf ein eher frühes Planungsstadium hin.

// Der Eyjafjallajökull hat doch noch ein Opfer in der Formel 1 gefunden. Wenig überraschend handelt es sich dabei um die Truppe von Virgin Racing, die wegen des Zeitmangels nun doch nur einen der beiden Wagen schon in Barcelona mit dem neuen, vergrößerten Tank ausstatten kann. Timo Glock wird das Vergnügen haben, das neue Auto zu fahren – Lucas di Grassi muss wieder im alten Boliden Platz nehmen. Aerodynamische Verbesserungen sind aber weiterhin für beide Wagen geplant.

// Force India wird in Spanien ein komplett renoviertes Motorhome mitbringen. Mal sehen, wie lange es steht, im letzten Jahr gab es ja angeblich ein paar Gläubiger, die die Hospitality pfänden wollten. Ein ganz neues Motorhome wird McLaren mit schleppen. Das gar nicht mal so alte, sehr imposante Ding aus den letzten Jahren entsprach wohl nicht mehr den Ansprüchen.

// Auch über das KERS-Comeback wird weiterhin diskutiert. Renault und Ferrari möchten das Energierückgewinnungssystem gern so bald als möglich wieder eingeführt sehen, andere Teams sind da eher skeptisch, was aber überwunden werden könnte, da das britische Unternehmen Flybrid angeboten hat, interessierte Teams mit einem Schwungrad-KERS zu wirtschaftlichen Konditionen zu versorgen.

// Aus dem Ferrari-Lager gab es erst kürzlich die Forderung, dass das für 2013 anstehende neue Motorenreglement mehr in Richtung moderner Technologien gehen müsse, Geschäftsführer Armedeo Felisa plädierte für eine Einführung der Direkteinspritzung zusammen mit dem kleinvolumigen Turbomotor, um die Effizienz zu steigern und Technologien zu fördern, die für Straßenfahrzeuge relevant sind. Der italienische Sportwagenbauer hat 2009 begonnen, sein Modell California mit einer Direkteinspritzung anzubieten, der 2010 in Produktion gehende 458 Italia, Nachfolger der 430, wird Ferraris erster Mittelmotor-Sportwagen mit diesem System.

// Die am Wochenende startende GP3 hat ein weiteres Rennen zu ihrem Saisonkalender hinzugefügt, und wird nun auch in der Türkei an den Start gehen. Damit werden an allen GP2 Wochenenden mit Ausnahme von Monaco auch Läufe der kleineren Schwestererie stattfinden.

// In der WTCC gibt es neue Spekulationen um ein Ersatzrennen für den abgesagten Lauf in Mexiko: Wie motorsport-total.de berichtet, hat Serienpromoter Marcello Lotti die Strecken von Katar und Bahrain, und einen nicht näher genannten Kurs in China in die engere Auswahl genommen. Angeblich sollten die Details dazu am Wochenende in Marrkesch besprochen werden, bisher sind aber keine weiteren Neuigkeiten nach Außen gedrungen. Was dagegen schon bekannt ist: Sollte es wirklich einen Ersatzlauf geben, würde der Termin zwischen dem europäischen Saisonabschluss Mitte September in Valencia und dem Japan-Rennen Ende Oktober liegen.

// Wie heute Nacht gemeldet wurde, wird Graham Rahal nach langem Tauziehen nun doch beim Indy 500 an den Start gehen. Anders als vermutet, wird er allerdings nicht für Newman-Haas (seit kurzem ja wieder ohne “Lanigan”) fahren, sondern für die familieneigene Rahal-Letterman Truppe.

// Vergangenen Freitag ist die Auktion für die Konkursmasse der A1GP-Serie zu Ende gegangen. Gerüchten zufolge soll es mindestens zwei mehr oder minder seriöse Bieter gegeben haben – ob einer davon den Zuschlag erhalten hat, ist zur Stunde aber noch nicht bekannt. Sollte die Serie nicht in ihrer Gesamtheit (sprich: alle Wagen, die Namensrecht inkl. “powered by Ferrari”-Slogan, etc.) verkauft worden sein, wird man allerdings in Bälde davon hören. In diesem Fall sollen die Bestandteile nämlich einzeln unter den Hammer kommen, um zumindest Teile der Schulden begleichen zu können.

// Rätselraten in der NASCAR. Man fragt sich, was Kevin Harvick und Kasey Kahne 2011 und Mark Martin 2012 so machen werden. Harvick, bzw. RCR hat Hauptsponsor Shell an Hendrick verloren. Harvick selber, der seit 2001 für RCR fährt, als er den tödlich verunglückten Dale Earnhardt ersetzte, ist wohl etwas unzufrieden bei RCR. Das erscheint, angesichts seiner erneuten Tabellenführung in der Serie, etwas merkwürdig, aber die Probleme sind wohl nicht sportlicher Natur. Offenbar hat man sich etwas auseinander gelebt und Harvick schaut, was woanders so geht. Weit oben auf seiner Liste stehen wohl Stewart und ECR. Kahne wiederum hat zwar für 2012 einen Wagen (die #5 bei Hendrick) aber für 2011 sieht es noch duster aus. Auch hier wird über eine Lösung bei Stewart-Haas nachgedacht. Dort könnte dann auch Mark Martin 2012 landen, wenn er denn nicht entweder bei JR Motorsports andockt. Man sagt Junior seit langem nach, dass er gerne mit seinem Team in die Oberliga aufsteigen möchte. Die Silly Season ist also schon richtig in Schwung.

// Nelson Piquet jr. soll angeblich in diesem Jahr noch ein paar Truckrennen fahren. Seine bisherigen Einsätze waren ja so schlecht nicht.

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