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January 12 2011

11:03

Ferner liefen: Die Newshappen

// Das spanische HRT-Team hat einen seiner beiden Fahrer für 2011 vorgestellt – und damit eine mittlere Überraschung geliefert. Narain Kartikeyan, zuletzt 2005 für Jordan unterwegs, wird 2011 ein Auto des spanischen Teams pilotieren. Nach dem Ende seiner ersten F1-Karriere war der finanzkräftig von Tata-Konzern unterstütze Inder unter anderem in der A1GP und der LeMans-Serie, bei den NASCAR-Trucks sowie in der Superleague Formula unterwegs – wobei er, vielleicht mit Ausnahme der Trucks, in keiner dieser Serien so wirklich überzeugen konnte. Andererseits hat er in den frühen 2000er-Jahren in diversen Juniorklassen recht anständige Leistungen gezeigt – man darf also gespannt sein. Sofern sich übrigens sonst noch jemand immer schon gefragt hat, wie man den Namen richtig ausspricht – hier ein Hörbeispiel. Das Verhältnis des anderen F1-Inders, Karun Chandhok, zu seinem früheren Arbeitgeber ist dagegen wohl endgültig demoliert. HRT behauptet, Chandhoks Sponsoren hätten dem Team nur zwei von acht vereinbarten Millionen überwiesen und überlegt angeblich sogar eine Klage. Der zweite HRT-Sitz bleibt somit vorläufig unbesetzt – Colin Kolles hat lediglich verlautbart, dass Bruno Senna das Team verlassen wird. Gerüchten zufolge zanken sich um den Platz GP2-Asia Meister Davide Valsecchi, der Malaysier Fairuz Fauzy und, sofern Force Indian ihn wirklich fallen lässt, Vitantonio Liuzzi. (Vorsicht)

// Sky hat offiziell bekannt gegeben, dass man die Formel 1 im kommenden Jahr erstmals in nativem HD ausstrahlen wird – die FOM hat mittlerweise bestätigt, dass das Signal auch für andere TV-Sender, etwa die BBC, in diesem Format vorliegen wird. Einzige Ausnahme: Die Onbaord-Bilder blieben weiterhin in SD. Außerdem bestätigt: Die GP2 und der Porsche Supercup werden auch 2011 im Rahmenprogramm der F1 auf sky ausgestrahlt. (Vorsicht)

// Neuigkeiten auch bei der BBC. Dort wurde Kommentator Jonathan Legard nach zwei etwas farblosen Jahren gegangen, den Job wird sein bisheriger Co Martin Brundle übernehmen. Der wiederum bekommt als neuen “Colour Commentator” David Coulthard an die Seite gestellt. Wieso man das Risiko eingeht, zwei GP-Piloten in die Kabine zu lassen, anstatt auf den bewährten und vielgelobten David Croft zu setzen, ist nicht ganz klar. Immerhin: Für den legendären Gridwalk bleibt Brundle dem Vernehmen nach trotz Doppelbelastung erhalten. (Vorsicht)

// Reb Bull Formel 1-Tester und Freitagsfahrer Daniel Ricciardo wird auch 2011 einen kleinen Nebenjob haben. Der Australier wird auch in der kommenden Saison neben seinen Verpflichtungen in der Königsklasse in der Formel Renault 3.5 an den Start gehen, in der er heuer Vizemeister wurde. Eine kleine Frage bleibt allerdings offen: Zwei Rennwochenenden der WSbR überschneiden sich mit den F1-Rennen in China und Japan. Wird Ricciardo diese Rennen einfach auslassen, oder müssen sich RBR und Toro Rosso für diese beiden Läufe einen anderen Ersatzfahrer suchen? (Vorsicht)

// Eine Stunde weniger Däumchendrehen und Figurenzeichnen im kommenen Jahr: Die NASCAR hat auch vielfachen Fan-Wunsch das verbleibende Rennen am Auto Club Speedway in Fontana von 500 auf 400 Meilen verkürzt. (Vorsicht)

// Die Indycars sind gestern mit einer “State of INDYCAR“-Veranstaltung ins neue Jahr gestartet. Dabei wurden einige kleinere Änderungen beschlossen, die die Serie 2011 attraktiver machen sollen:

/ Die bedeutendste Änderung ist wohl, dass die Serie endgültig den Namen “IRL” begräbt. Stattdessen gibt es jetzt eine etwas unübersichtliche Menge von Bezeichnungen.
- Die gesamte Gruppe und die Sporthoheit über die Rennserie und ihre Nachwuchsserien, also das, was bisher noch IRL geheißen hat, läuft ab jetzt unter der Bezeichnung INDYCAR. In Anlehnung an die NASCAR wird auch hier der ganze Name in Großbuchstaben gehalten, obwohl es sich im Falle der INDYCAR nicht um ein Akronym handelt – und die Verantwortlichen zum Glück auch nicht der Marketingversuchung erlegen sind, eines zu erfinden.
- Die Haupserie, die von der INDYCAR geleitet wird heißt IZOD IndyCar Series.
- Außerdem veranstaltet die INDYCAR noch die Firestone Indy Lights und die sonstige “Mazda Road to Indy” aus US F2000 und der Star Mazda Serie.

/ Auch sportlich hat man ein paar Dinge “an die Erwartungen der Fans angepasst”:
- Auf Ovalen wir es schon ab 2011 Double File Restarts geben. Mutigerweise also erstmals beim Indy 500. Außerdem sollen die Restarts auf allen Strecken näher an die Start- und Ziellinie herangeführt werden. Beschleunigende und sich auseinanderziehende Felder schon in den letzten Kurven unter gelb soll es damit auf Rundestrecken und Ovalen nicht mehr geben.
- Der Modus für die Auswahl der Boxengassenplätze wird geändert: Statt wie bisher das bestplatzierte Team in der Meisterschaft hat nun der Gewinner des letzten Qualifyings das Recht, als erster den Platz zu wählen.
- Die IndyCar Serie bekommt einen “commitment cone” – auch, wenn man ihn nicht so nennen will oder darf: Bisher musste man in die Box fahren, sobald man sich die Bremsspur im inneren Streckenbereich eines Ovals eingereiht hatte. Nun darf man diese, etwa wenn es eine Caution gibt, wieder verlassen, bis man tatsächlich die Zone erreicht, ab der das Speedlimit gilt.

/ Schließlich gibt es auch noch ein paar technische und organisatorische Neuerungen:
- Das Motorenreglement für 2012 wurde auch noch einmal leicht geändert: Statt 2.4 Liter Turbos sind nun 2.2 Liter vorgesehen.
- Außerdem hat der 2012-Verantwortliche Tony Cotman bekannt gegeben, dass er für übernächstes Jahr mit mindestens vier verschiedenen Aero-Kits rechnet. Neben Dallara, Chevrolet und Lotus wird es also wohl mindestens noch einen weiteren Hersteller geben.
- Die Rettung des Rennens in Edmonton wurde offiziell bestätigt.
- ABC wird im kommenden Jahr neben dem Indy 500 auch den Saisonauftakt in St. Petersburg, die Klassiker von Milwaukee und Loudon und das Saisonfinale (vermutlich in Las Vegas) übertragen.
- Die Indy Lights kehren ins TV zurück, und werden als Re-Live auf Versus übertragen.
- Und das Indy 500 erhält das selbstbewusste Prädikat “The Most Important Race in History”.
(Vorsicht)

// Der kommenden Winter könnte wieder spannender werden. Glaubt man (bisher völlig unbestätigten) Gerüchten, könnte sich nämlich aus den Trümmern der A1GP-Serie eine neue “A10 World Series” erheben. Diese neue Serie würde, sofern sich die Gerüchte nicht als völlige Ente erweisen (was keineswegs ausgeschlossen ist) V10-Motoren verwenden (also wohl nicht die Ferrari V8er), und erstmals in der Wintersaison 2011/12 zehn Rennwochenenden an internationalen Rennstrecken rund um den Erdball veranstalten. Das Nationenkonzept bliebe dabei erhalten. Anders als bisher wäre diese Serie allerdings nicht mehr in die Führung der Teams involviert, sondern würde die Plätze als Franchises verkaufen. Eine Website gibt es schon. Dort befindet sich ein Countdown, der darauf hindeutet, dass wir am 13.1. um 11:30Uhr etwas schlauer sein sollten. Ach ja: A1GP-Pleitier Tony Teixiera soll angeblich nicht mehr in die Geschäfte der Serie involviert sein, stattdessen ist die Homepage auf die britische Firma “Teamcraft Motorsport” regisitriert, die bisher als Team in der alten A1GP und in der britischen F3 in Erscheinung getreten ist. (Vorsicht)

// Die IMSA hat heute ihre Interpretation des neuen ACO-Reglements bekanntgegeben, das für die 2011er ALMS-Saison maßgeblich sein wird. Die bedeutendsten Neuerungen: Man übernimmt das technische Reglement, die Balance of Performance-Artikel der Franzosen ebenso wie die Fahrerkategorisierung für die Klassen LMP2, LMPC und GTC. Die im letzten Jahr zusammengezogenen Prototypen-Kategorien LMP1 und LMP2 werden entsprechend auch wieder separiert, es bleibt zu hoffen, dass beide Klassen ansprechend besetzt sein werden. (Stefan)

// Langsam aber sicher füllt sich die ALMS-Entry List, mit dem neuen Team Signature aus Florida (hat nichts mit dem französischen Signature Plus zu tun!) hat sich endlich ein Abnehmer für das noch in Entwicklung befindliche Riley-LMP2-Chassis gefunden, man wird aber wohl erst ab dem dritten Rennen in Lime Rock dabei sein. Das Team um Amateurfahrer Matt Tarleton könnte sich auch vorstellen, 2012 an der ILMC teilzunehmen. (Stefan)

// In der europäischen LMS wird das neue französische Team Extrême Limite mit dem Norma-Chassis antreten, das Pegasus Racing im vergangenen Jahr halbwegs erfolgreich eingesetzt hat. (Stefan)

// Nick Wirth berichtet, dass es neben Strakka in diesem Jahr noch ein weiteres Team geben wird, das den weiterentwickelten HPD-LMP2-Boliden in der LMS einsetzen wird und dass seine Firma außerdem an einem LMP1-Coupé für 2012 arbeitet, wobei die Honda-Partnerschaft für dieses angeblich fast in trockenen Tüchern ist. (Stefan)

June 30 2010

16:52

Formelserien: Analysen und Vorschau

Licht und Schatten bei den Formelrennen: Abwechslungsreiche Läufe bei der GP3, aber ein schwerer Crash und etwas Chaos bei der GP2. Und bei der Superleague Formula am Ring gab es wie immer gute Duelle – aber live gesehen hat sie wohl wieder fast niemand.

Um mit dem Positiven zu beginenn: Der Großteil der Formelrennen am vergangenen Wochenende war spannender, als gedacht. Vor allem die GP3 lieferte auf dem sonst so leblosen Stadtkurs in Valencia zwei recht ansehnliche Läufe. Auch die Rennen der Superleague am Nürburgring waren wieder mal recht sehenswert. Weniger gut: Auf den Tribünen waren außer Friends & Family wohl nicht sehr viele Menschen anzutreffen. Ganz besonders unschön: Josef Krals Crash beim Sprintrennen der GP2. Ähnlich wie Mark Webber einige Stunden später hob der Tscheche nach einem Auffahrunfall ab, und landete hart in den Leitplanken. Anders als Webber konnte sich Kral aber nicht selbständig aus dem Auto befreien. Die jüngsten Meldungen zu seinem Zustand sind aber erfreulich – er wurde gestern Abend aus dem Krankenhaus entlassen, und denkt schon wieder an das nächste Rennen.

Großer Gewinner des Wochenendes war mal wieder der alte Pastor Maldonado. Ein verdienter Sieg im chaotischen Hauptrennen und ein vierter Platz im Sprint sorgten dafür, dass der Venezoelaner seine Meisterschaftsführung weiter ausbauen konnte. Endlich mal ein passables Wochenende hat auch Jules Bianchi erwischt. Zumindest im ersten Rennen. Da reichte es diesmal für einen zweiten Platz – der Ausfall im Sprint sprach dann wieder nicht für besondere Konstanz. Für Christian Vietoris war es ein weiteres Wochenende zum Vergessen: Ein zwölfter Platz und ein Ausfall können den Ansprüchen des jungen Deutschen wohl kaum genügen.

Eine Chance zur Verbesserung haben alle Beteiligten in zwei Wochen im Rahmen des Formel 1 Grand Prix in Silverstone.

GP3

Bei der GP3 scheinen sich so langsam die Spitzenpiloten heraus zu kristallisieren. Es ist zwar noch zu früh zu sagen, wer nicht dazu gehört – aber eines ist dann doch klar: Esteban Gutierrez, Robert Wickens, Nigel Melker, Alexander Rossi und der Indonesier Ryo Haryanto zählen wohl zu den schnelleren Piloten in der Nachwuchs-Nachwuchsserie.

Gutierrez konnte das mit einem Sieg im Samstagsrennen gleich wieder unter Beweis stellen, am Sonntag reichte es diesmal allerdings nur für Rang 7. Die klare Meisterschaftsführung hat der Mexikaner aber trotzdem behalten. Sein Verfolger Robert Wickens hatte ein ähnliches Wochenende wieder der Tabellenleader: Platz zwei am Samstag war äußerst ordentlich, seine Rambo-Vorstellung von Sonntag zeugte allerdings nicht von der Reife die man ihm erwarten könnte. Immerhin war er aber auch am Sonntag schnell unterwegs. Das kann man vom Meisterschaftsdritten Alexander Rossi nicht unbedingt behaupten. Man kann aber auch das Gegenteil nicht behaupten. Das einzige was man doch beahaupten kann: Rossi schied in beiden Rennen zu früh aus, um seinen Speed beurteilen zu können.

Beeindrucken konnte dagegen Roberto Mehri: Der Spanier, derzeit nur Dritter in der F3 Euroseries, zeigte bei seinen heuer wohl einzigen Rennen in der GP3 eine tadellose Leistung und fuhr an beiden Tagen aufs Podest. So sehr – auch hier im Blog – die F3 Euroseries jüngst belächelt wurde: Mehris Ergebnis spricht doch sehr für die hohe Qualität ihrer Fahrer.

SLF

Also: Dass ich die SLF eine tolle Serie mit mangelhaftem Konzept halte, das habe ich ja schon mehrfach gesagt. Dass sie leider kaum Fans an die Strecke bringt auch. Daher gleich zu den Rennen: Da konnte diesmal in Lauf eins der sonst stets verlässliche aber nicht immer extra-schnelle Yelmer Buurman auftrumpfen – in Lauf zwei reichte es für den Niederländer im AC Milan Auto dann nochmal für Rang sieben. Angesichts des kompletten Reverse Grid keine üble Leistung.

Ein weniger tolles Wochenende hatte Meisterschagfsführer Craig Dolby im Tottenham Hotspur-Wagen: In Rennen eins brachte er das Paket nicht wirklich zum Arbeiten. Lauf zwei war dann zwar etwas besser – insgesamt reichte es aber dennoch erstmals in diesem Jahr nicht für den Einzug ins Superfinale. Der einzige Fahrer der seine weiße Weste noch behalten darf ist somit Max Wissel. Der Deutsche im SLF Feld schaffte zwar in den Rennen auch keine berauschenden Platzierungen, war aber immerhin wieder im Superfinale dabei.

Erstaunlich ist, wie schwer sich nach wie vor die ehemaligen Formel 1-Fahrer in der SLF tun: Sebastian Bourdais konnte in der vergangenen Saison immerhin noch Rennen dieser Meisterschaft gewinnen. Am Nürburgring reichte es diesmal nur für die Plätze 14 und 17, in der Meitschaft ist sein Team Olympique Lyonnais nur auf dem vorletzten Rang. Damit hat man immerhin noch den PSV Eindhofen mit Narain Karthikeyan geschlagen, der gar nur 18. und damit Letzter ist.

Die positive Überraschung des Rennens war dagegen María de Villota. Die Tochter des ehemaligen Formel 1-Fahrers Emilio de Villota wurde bisher eher ein wenig belächelt – mit ihrem gefährlichen Manöver vor einer Woche in Jarama hat sie sich sicher auch keinen Gefallen getan. Im zweiten Rennen am Nürburgring lieferte die Spanierin jetzt aber eine tadellose Vorstellung ab und landete auf Platz vier. Sicher: Dass sie im Reverse Grid auf Rang drei stand, hat das Ergebnis wohl erst möglich gemacht. Aber, wie Marc Surer immer so richtig sagt, “man muss die Zeit auch erstmal fahren”. Und de Villota fuhr das ganze Rennen lang ziemlich gute Zeiten, so dass sie gegen Rennende sogar schneller war, als der hinter ihr lauernde Meisterschaftsleader Craig Dolby.

Die SLF macht jetzt erstmal eine kurze Sommerpause und ist in zweieinhalb Wochen mit dem Rennen in Zolder wieder zurück.

F3 Euroseries

Die “beste Nachwuchsserie der Welt” hat am kommenden Wochenende eines der Rennen, auf das ich mich immer ganz besonders freue. Der Lauf am Norisring ist zwar zunehmend anachronisisch und die Strecke ist nicht ganz ungefährlich – aber die Windschattenschlachten machen trotzdem mächtig Laune. Wie viel davon auch in diesem Jahr zu sehen sein wird, ist unklar. Das hängt vor allem davon ab, ob die Organisatoren es schaffen, zumindest für dieses Prestige-Rennen etwas mehr Autos aufzutreiben, als die zwölf bis 13 Wagen, die bisher meist am Start waren.

Immerhin hat Valencia-Überraschung Kevin Magnussen von der die Startnummer 15 verliehen bekommen. Was darauf hindeuten könnte, dass man ihn bei den nächsten Rennen öfter mal sieht – dann reine Gaststarter erhalten sonst Nummern über 30.

Aus sportlicher Sicht spannend wird am kommenen Wochenende vor allem die Frage, ob es Marco Wittmann oder Valencia-Überraschung Roberto Mehro gelingt, auf den derzeit überlegenen Meisterschaftsleader Eduardo Mortara aufzuschließen.

Übertragen werden die beiden Rennen – wie immer – live auf n-tv. Und zwar am Samstag und Sonntag jeweils um 11:20 Uhr.

WSbR

Wie doch die Zeit vergeht: Bereits zwei Drittel der WSbR-Saison werden nach dem Lauf in Budapest am kommenden Wochenende vorbei sein. Was man von der Strecke erwarten (Langeweile) bzw. nicht erwarten (Überholmanöver) kann, dürfte ja allseits bekannt sein. Daher gleich zur sportlichen Ausgangssituation: In der Meisterschaft führt nach wie vor der Russe Mikhail Aleshin mit 75 Punkten vor dem höher eingeschätzten Daniel Ricciardo (66) und Esteban Guerrieri (58), der zwar den Lauf in Monaco verpasst hat, seither aber toll unterwegs war. In Ungarn ist er wohl auch wieder dabei.

Der sonstigen Prominenz ist es bisher nicht so toll ergangen: Red Bull Tester Brendon Hartley liegt nur auf Platz sieben, der einzige Deutschsprachige im Feld, Walter Grubmüller, jun. aus Österreich lediglich auf Position 13. Greg Mansell ist gar nur 16.

Zu sehen sind die Rennen auch diesmal wieder live auf Eurosport, und zwar am Samstag um 12:45 Uhr auf ESP Intl. und am Sonntag um 13:00 Uhr auf ESP 2.

F2

Die Formel 2 geht am kommenden Wochenende auch an den Start. Und zwar endlich mal wieder auf einer Strecke, der ich voll und ganz zustimmen kann. Im Rahmen der WTCC fährt man diesmal nämlich auf der Berg- und Talbahn von Portimão, wo man zweifelhaft ein paar schöne Duelle der jungen Talente sehen wird.

In der Meitschaft haben sich Jolyon Palmer (139 Punkte) und Dean Stoneman (131) schon ein wenig vom Dritten Philipp Eng (80) abgesetzt – man darf gespannt sein, ob sich dieser Erfolgslauf der beiden jungen Briten fortsetzt, oder ob Eng doch noch in das Rennen um den Titel mit eingreifen kann.

Beide Rennen gibts um jeweils 14:00 Uhr live auf Eurosport, Lauf eins auf ESP International, Lauf zwei auf ESP 2.

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