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October 21 2013

06:25

DTM: Analyse Hockenheim II 2013 – Regenglück

Jede Menge Regen sorgte für ein interessantes Rennen, dass aber über die gesamte Zeit von BMW dominiert wurde. Nur ein Mercedes sorgte dafür, dass BMW das Podium nicht komplett belegen konnte.

Motorsports / DTM 10. race HockenheimSchon in der Qualifikation zeigte sich, dass der Sieg nur über einen BMW führen würde. Spengler, Werner, Priaulx und Glock machten Q4 in dieser Reihenfolge unter sich aus. Molina lag im besten Audi auf P5, der beste Mercedes war mit Robert Wickens gar erst auf P13 zu finden. Das sah also nach einer eindeutigen Sache für die Münchner aus, die ja immerhin noch die Möglichkeit hatten, den Markentitel zu verteidigen. Aber am Renntag schüttete es wie aus Eimern. Die Strecke stand teilweise unter Wasser, aber die Rennkommissare entschlossen sich dennoch für einen regulären Start.

Bruno Spengler konnte seine Pole nutzen und genoss die gischtfreie Sicht nach vorne. Dahinter wurde es dann erwartungsgemäß eng. Glock kam nur schleppend los und musste unter anderem Farfus passieren lassen, der von P10 kam. Auf der Anfahrt zu Kurve 2 wurde es dann eng und ausgerechnet zwei BMW gerieten aneinander. Glock hatte innen zu spät gebremst und schoss dabei dann Farfus ab, der wiederum fast Rockenfeller mit ins Verderben riss. Für Farfus war das Rennen dann mehr oder weniger gelaufen. Der Sieger des letzten Rennens konnte zwar weiterfahren, spielte im Rennen aber keine Rolle mehr. Auch für Rocky ging danach nicht mehr viel nach vorne, weil seine Spurstange einen Schlag bekommen hatte und der Wagen nur noch bedingt gut lief. Timo Glock hatte dagegen viel Glück. Zum einen blieb sein BMW unbeschädigt, zum anderen konnte er sich in dem Trubel wieder auf P4 schieben. Ein paar Runden später lag er dann hinter Spengler und Werner, den er im ersten Drittel des Rennens dann auch noch überholen konnte, auf P3.

Vorne tat sich nicht viel, dafür passierte im Mittelfeld umso mehr. Es gab jede Menge Positionsverschiebungen und Überholmanöver, die nicht immer ohne Materialaustausch vonstatten gingen. Die Rennleitung blieb aber, im Gegensatz zu früheren Jahren, entspannt und ließ die Fahrer gewähren. Nur wenn es zu arg wurde, wie in dem Fall, als Juncadella dem vor ihm liegenden Ekström abschoss, griff man ein.

Die heimlichen Hauptdarsteller des Rennens waren aber die Regenreifen. Offensichtlich hatten die Teams aufgrund der niedrigen Temperaturen unterschiedliche Ansichten, was den Reifendruck anging. Einige gingen mit einem etwas höheren Druck ins Rennen, was die Reifen zwar schnell auf Temperatur brachte, dafür aber die Stintlänge verkürzte. Andere, unter anderem auch das Team von Timo Glock, entschieden sich für etwas weniger Luft in den Reifen. So dauerte es ein paar Runden, bis Glock richtig in Schwung kam, dafür hielten seine Reifen dann erstaunlich lange.

Ein Verlierer des Luft-Pokers war Bruno Spengler, der wegen abbauender Reifen früher an die Box kommen musste. Gegen Ende seines Stints nahm ihm Glock richtig viel Zeit ab und reduzierte den Abstand von sechs auf zwei Sekunden. Spengler kam rein, fiel dadurch ins Mittelfeld zurück und verlor dort etwas Zeit. Gleichzeitig konnte Glock vorne weiter seine guten Rundenzeiten beibehalten und dementsprechend seinen Vorsprung ausbauen. Dabei war die Idee eines frühen Stopps gar nicht mal so schlecht, wenn man denn den richtigen Reifendruck finden konnte.

Ungemach drohte allerdings aus dem Mercedes-Lager. Die Stuttgarter waren im Regen teilweise etwas besser aufgestellt, auch wenn keiner der Toppiloten vorne eingreifen konnte. Dafür lieferte etwas überraschend Roberto Mehri ein sensationelles Rennen ab. Vom letzten Platz gestartet erwischte man ihn auch noch bei einem Frühstart. Weil aber in den ersten Runden noch viel Wasser auf der Piste stand und die Rundenzeiten dementsprechend schlecht waren, verlor Mehri bei seiner Durchfahrtsstrafe nicht allzu viel Zeit. Er startete dann eine furiose Aufholjagd, wobei die Strategie seines Teams vorsah, dass Mehri einfach alles aus den Regenreifen rausholen sollte. Zwei etwas frühere Stopps, eine grandiose Fahrt und einige sehenswerte Überholmanöver später fand sich Mehri in Reichweite der Podiumsplätze.

Dass es am Ende nicht für den Sieg reichte, lag an den etwas früheren Stopps und daran, dass der zweite kurze Stint vor dem letzten Reifenwechsel nicht gut lief. Auch hier war der Reifendruck Schuld. Zwar kam Glock bei seinem letzten Stopp hinter Mehri auf die Strecke, dafür hatte er aber nagelneue Regenreifen. Nachdem diese nach zwei Runden auf Temperatur waren, ging Timo Glock relativ einfach an Roberto Mehri vorbei und fuhr einen Vorsprung raus, der bis ins Ziel reichen sollte.

Dass Glock am Ende gewinnen konnte, war etwas überraschend, aber in den letzten Rennen konnte man den Aufwärtstrend des Deutschen schon beobachten. Interessant war seine Aussage nach dem Rennen, dass er mit seinem Ingenieur endlich mal was ausprobieren konnte. Da klingt durch, was in der DTM wegen der fehlenden Trainingszeit Normalität ist. Die Teams haben ein Grundsetup, an dem der Fahrer meist nicht mehr allzu viel verändern kann. Offenbar hat BMW für die letzten Rennen MTEK freie Hand gegeben, Glock bestätigte, dass er seit drei Rennen mit dem Wagen besser klarkommt.

Der Sieg von Glock bedeutete auch, dass BMW den Markentitel verteidigen konnte. Und das recht deutlich mit 369 zu 347 Punkten vor Audi. In der Teammeisterschaft konnte sich Phoenix durchsetzen, weil Miguel Molina sein bestes Resultat des Jahres holte und RBM mit Farfus und Hand keinen einzigen Punkt holen konnten.

Alle Meisterschaftsstände gibt es hier.

Das war es dann mit der DTM für 2013, die eine gute Saison abgeliefert hat. Sieht man mal von der Farce vom Norisring ab und vergisst man die teilweise unterirdischen Vorberichte der ARD, hat die DTM in diesem Jahr durchaus etwas an Profil gewonnen. Für Audi hat sich der Umstieg auf den RS5 gelohnt, BMW zeigte erneut eine starke Leistung. Mercedes wird froh sein, dass die Saison vorbei ist. In der Markenwertung fehlen Mercedes knapp 100 Punkte auf BMW, was auch der Tatsache geschuldet ist, dass man nur mit sechs Wagen unterwegs war.

Wie üblich macht die DTM nun eine lange Pause. Erst am 04. Mai 2014 wird es mit dem ersten Rennen in Hockenheim weitergehen.

DTM_Finale_2013 00003 DTM_Finale_2013 00002 DTM_Finale_2013 00001
DTM-Start 22 Timo Glock (D), BMW Team MTEK, BMW M3 DTM 4 Roberto Merhi (E), HWA, DTM Mercedes AMG C-Coupé 3 Gary Paffett (GB), HWA, DTM Mercedes AMG C-Coupé

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October 16 2013

06:47

DTM: Vorschau Hockenheim II 2013 – Der Krönungslauf

Auch wenn mit Mike Rockenfeller der Meister schon feststeht, es gibt noch ein paar Wertungen, die für die Hersteller und Teams sehr wichtig sind.

P90133391_highResTraditionell findet das letzte Rennen der DTM-Saison in Hockenheim statt. Nachdem sich die ITR auch von allen Experimenten in Sachen “kurzer Strecke” verabschiedet hat, kann man sich wieder auf die gesamte Strecke von Hockenheim freuen. Mike Rockenfeller wird versuchen, seine Meisterschaft mit einem Sieg zu krönen, aber leicht wird das nicht. Immerhin erlebte er beim Auftaktrennen im Mai in Hockenheim sein schlechtestes Saisonergebnis. Dazu kommt, dass es in der Meisterschaft noch Begehrlichkeiten anderer Teams gibt. Auch wenn der Fahrertitel weg ist, für die Hersteller und zwei Teams geht es noch um alles.

Ein Blick auf die Punktestände offenbart Folgendes:

Teamwertung
Team Phoenix (Audi) 151 Punkte
Team RBM (BMW) 148 Punkte
Team AMG (Mercedes) 141 Punkte

Schaut man sich die Punkteverteilung genau an, sieht man, dass bei Phoenix 142 der 151 Punkte von Mike Rockenfeller kommen. Teamkollege Miguel Molina hat eine extrem schwache Saison, wird aber im Finale auf jeden Fall gebracht. Bei RBM fahren Hand und Farfus, auch hier hat Farfus mit 116 Punkten den Löwenanteil besorgt. Hand hatte einzelne gute Ergebnisse und sich in dieser Saison auch deutlich verbessert, aber seine Form ist weiter eher schwankend. Wirklich gute Chancen hat AMG, die ja mit Vietoris und Wickens unterwegs sind. Beide Fahrer teilen sich die Punkteausbeute brüderlich, und auch wenn die Saison für Mercedes dieses Jahr eher zum Vergessen war, bei der Teammeisterschaft haben sie in Hockenheim sehr gute Chance, wenn Vietoris und Wickens in die Top 5 kommen.

Auch bei den Herstellern ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Audi 325 Punkte
BMW 317 Punkte
Mercedes 239 Punkte

Mercedes ist raus aus der Entscheidung, aber BMW hat gute Chancen, wenigstens einen Titel aus dem letzten Jahr zu verteidigen. Dieser Titel ist für die Hersteller durchaus wichtig, denn damit kann man sehr gut Werbung machen, selbst wenn man den Fahrertitel nicht gewonnen hat. Wie in der Formel Eins gilt intern der Herstellertitel mindestens genauso viel, wenn nicht mehr.

In den letzten Rennen schien BMW auch deutlich zugelegt zu haben, denn Farfus war immer vorne zu sehen. Dazu kommt, dass er das Auftaktrennen gewonnen hat, die Strecke liegt ihm also. Nicht vergessen sollte man auch, dass Dirk Werner im BMW im Mai den zweiten Platz belegen konnte. Es spricht also durchaus einiges für die Münchner, die in diesem Rennen auch den M3 verabschieden. Nächstes Jahr nimmt man das M4 Coupé als Silhouette.

Für Audi hat sich der Umstieg vom A4 auf den A5 auf jeden Fall gelohnt, wie man nach dem zweiten Titel innerhalb von drei Jahren sieht, nachdem man im letzten Jahr mit dem A4 etwas unterging. Mercedes wird sich das genau angeschaut haben, aber für die Marke ist es nicht so leicht, eine andere Silhouette zu bringen. Die E-Klasse ist zu groß, die neue C-Klasse kommt erst im Laufe des Jahres 2014. Man wird also vermutlich noch ein weiteres Jahr mit der “alten” C-Klasse unterwegs sein.

Überhaupt war Mercedes in diesem Jahr sehr schwach. Zwei Siege (Paffett, Red Bull Ring, und Wickens, Nürburgring) sind einfach zu wenig für den Anspruch der Marke. Die Idee, zwei Wagen weniger einzusetzen, damit man sich mehr auf die sechs Teams konzentrieren kann, ist nicht aufgegangen. Dabei hat man mit Paffett, Wickens und Vietoris drei sehr gute Fahrer unter Vertrag, denen man durchaus mehr zutrauen kann.

Hockenheim wird also noch einige spannende Momente bieten und das Wetter könnte auch eine Rolle spielen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es nicht klar, ob es regnen wird, das könnte dem Rennen die zusätzliche Würze geben. Wie immer überträgt die ARD das Rennen.

Ein Blick auf 2014. Der Kalender für das nächste Jahr wird einige Änderungen bringen. Zandvoort wird rausfallen, vermutlich auch Brands Hatch. Obwohl die Rennen gut besucht waren. Aber die DTM hätte gerne, dass man den Traditionskurs umbaut, damit mehr Überholmanöver stattfinden können, was Dr. Palmer, der Streckenbesitzer, bisher kategorisch ablehnt. Sicher ist, dass die DTM wieder in China startet, hinzu sollen der Hungaroring und Barcelona kommen.

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August 21 2012

15:00

DTM Rennbericht Nürburgring / Vorschau Zandvoort

Nach einem überraschend schlechten Qualifying startet der Meisterschaftsführende, Paffett nur vom 11. Platz. Startplatz 1 sicherte sich Bruno Spengler, Vorjahreszweiter. Und Sieger von 2010. Startplatz 2 ging an Edoardo Mortara und Platz 3 sicherte sich Filipe Albuquerque.

Der Portugiese sorgt auch für den ersten Hingucker am Start, den er komplett verwachst und so bis auf den 11. Platz zurückfällt. Weiter vorn kann Spengler problemlos seinen ersten Platz halten. Hinter ihm entbrennt aber ein kleiner Kampf um Platz 2, in dem Mortara, Rockenfeller und Tomczyk nebeneinander durch die Spitzkehre nach der Start-Ziel-Geraden fahren. Mortara bleibt dabei vor Rockenfeller und Tomczyk. Paffett arbeitet sich während der ersten Runde bis auf Platz 7 vorarbeitet. Anfangs der zweiten Runde kommt es in der Spitzkehre zu einer Berührung zwischen Tambay und Molina, wobei sich Molina dreht. Bei dem Versuch sein Auto wieder in die richtige Richtung zu drehen verfehlt er recht knapp Susie Wolff, die zuvor schon selbst umgedreht wurde und nun auf dem letzten Platz geführt wurde.

In Runde 4 kommt es zum nächsten Dreher, diesmal ist es Christian Vietoris der Andy Priaulx umdreht. Vietoris kassiert dafür eine Durchfahrtstrafe. Für Andy Priaulx, der sich auch nur den 19. Startplatz erfahren konnte, ist es einmal mehr ein wenig erfolgreiches Wochenende. Die beiden ehemaligen WTCC Fahrer Priaulx und Farfus, haben sich sicherlich mehr von ihrer ersten DTM Saison erhofft. Während Farfus immer wieder ein paar Lichtblicke hat, läuft es für Priaulx dieses Jahr nicht wirklich gut.

In einer tollen Überholmanöverkombination über mehrere Kurven kassiert Tomczyk nach den ersten Boxenstopps Mike Rockenfeller und schiebt sich damit auf den dritten Platz vor. Weiter hinten kommt Coulthard zu weit über die Kerbs und dreht sich selbst raus. Er schafft es nur knapp, seinen postgelben Wagen von der Mauer fernzuhalten. Doch sein Unterboden wird ihm diese Aktion sicher übel genommen haben.

Unterdessen kann sich Tomczyk von Rockenfeller absetzen, der nun wiederum auf P4 liegend durch Green und Paffett unter Druck gerät.

Paffett hat Probleme beim zweiten Boxenstopp und verliert den Anschluss an Green. Green wiederum schaffte es, durch einen frühen Stopp, während der zweiten Boxenstoppphase an Rockenfeller vorbeizukommen. Für Gary Paffett ist das Wochenende jedoch gelaufen, über Platz 6 kommt er nicht mehr hinaus und ist im Interview nach dem Rennen auch sichtlich enttäuscht.

Kurz vor Ende scheint es so als würde die Strategie des frühen zweiten Stopps für Green nicht aufgehen. Der frühe Stopp spülte ihn zwar vor Rockenfeller, doch nun bauen die Reifen stark ab und Rockenfeller kommt langsam in Schlagdistanz.

Während dessen kommt am Ende des Felds Schumacher unter Druck durch Rachel Frey im Kampf um Platz 13. Die Schweizerin baut immer mehr Druck auf und Schumacher hat alle Hände zu tun, um sie hinter sich zu lassen.

Einige Audis scheinen zum Ende hin Probleme mit den Vorderbremsen zu bekommen, vermehrt sieht man an den Bremspunkten Bremsstaub von den Vorderachsen aufsteigen.

Letztlich siegt Spengler mit einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg mit 6,7 Sekunden vor dem zweitplatzierten Mortara und dem drittplatzierten, zweiten BMW auf dem Treppchen von Martin Tomczyk. Spengler sichert damit sich und BMW den zweiten Saisonsieg. BMW liegt damit nach etwas mehr als der Hälfte der Saison auf Platz 2 der Herstellerwertung.

Nächstes Wochenende geht es direkt weiter nach Zandvoort. Im letzten Jahr konnte hier Rockenfeller vor Spengler und Tomczyk gewinnen, also genau die Drei, die grade zusammen auf dem Treppchen am Nürburgring standen. Die 4,307 Kilometer lange niederländische Rennstrecke liegt direkt an der Nordseeküste und gilt mit ihren Kuppen, Bodenwellen und nicht einsehbaren schnellen (Mut-)Kurven als anspruchsvolle Fahrerstrecke. Eine zusätzliche Herausforderung ist der immer wieder auf die Strecke gewehte Sand von den umliegenden Dünen.

© Audi Motorsport

Stand DTM-Fahrerwertung nach 6 von 10 Läufen 1. Gary Paffett (Mercedes-Benz) 103 Punkte 2. Bruno Spengler (BMW) 83 Punkte 3. Jamie Green (Mercedes-Benz) 81 Punkte 4. Martin Tomczyk (BMW) 69 Punkte 5. Edoardo Mortara (Audi) 49 Punkte 6. Mike Rockenfeller (Audi) 49 Punkte 7. Mattias Ekström (Audi) 47 Punkte 8. Christian Vietoris (Mercedes-Benz) 24 Punkte 9. Timo Scheider (Audi) 18 Punkte 10. August Farfus (BMW) 17 Punkte 11. David Coulthard (Mercedes-Benz) 14 Punkte 12. Andy Priaulx (BMW) 14 Punkte 13. Filipe Albuquerque (Audi) 12 Punkte 14. Miguel Molina (Audi) 8 Punkte 15. Robert Wickens (Mercedes-Benz) 8 Punkte 16. Ralf Schumacher (Mercedes-Benz) 7 Punkte 17. Joey Hand (BMW) 2 Punkte 18. Dirk Werner (BMW) 1 Punkt DTM-Herstellerwertung 1. Mercedes-Benz 237 Punkte 2. BMW 186 Punkte 3. Audi 183 Punkte DTM-Teamwertung 1. THOMAS SABO/Mercedes-Benz Bank AMG 27 Punkte 2. Mercedes AMG 88 Punkte 3. BMW Team Schnitzer 84 Punkte 4. BMW Team RMG 71 Punkte 5. Audi Sport Team Abt Sportsline 65 Punkte 6. Audi Sport Team Rosberg 61 Punkte 7. Audi Sport Team Phoenix 57 Punkte 8. BMW Team RBM 31 Punkte 9. DHL Paket/stern Mercedes AMG 22 Punkte

Bei de Bildern gibt’s heut auch noch ein bisschen was zum 40 jährigen Bestehen der M GmbH.
Motorsports / DTM 2012, 6. race at Nuerburgringring Motorsports / DTM 2012, 6. race at Nuerburgringring Motorsports / DTM 2012, 6. race at Nuerburgringring Motorsports / DTM 2012, 6. race at Nuerburgringring Motorsports / DTM 2012, 6. race at Nuerburgring, Motorsports / DTM 2012, 6. race at Nuerburgring, Motorsports / DTM 2012, 6. race at Nuerburgring, Motorsports / DTM 2012, 6. race at Nuerburgring, Motorsports / DTM 2012, 6. race at Nuerburgringring Motorsports / DTM 2012, 6. race at Nuerburgringring P90101517 P90101560 P90101614 P90101682 P90101685 P90101723 P90101724 P90101725

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