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September 30 2011

11:15

GT Masters: Vorschau Saisonfinale

Am Samstag und Sonntag starten in Hockenheim die beiden letzten Läufe zur diesjährigen Saison der GT Masters und rein rechnerisch haben noch 4 Wagen Chancen auf den Titel.

Zum einen sind dies natürlich die Tabellenführer Dino Lunardi und Alex Margaritis im Alpina BMW, Die Stuck Brüder mit 28 Punkten Rückstand auf die Spitzenreiter, sowie sowie Christopher Mies mit 31 Punkten und Luca Ludwig mit 42 Punkten Rückstand und somit nur extremen Außenseiterchancen auf den Titel, während sein Teamkollege der ersten 8. Läufe etwas besser da steht, denn bei 25 Punkten, welche der 1. eines Rennens erhält haben die Spitzenreiter ein kleines Polster, welches aber schnell aufgebraucht sein kann, gerade gegen die Stuck Brüder – wenn die keinen Ausrutscher haben, denn den werden sie sich nicht leisten dürfen, denn sonst kann der Titel schon nach dem 1. Lauf entschieden sein.

Grund dafür ist die Streckencharakteristik, welche dem Lamborghini der Stucks recht gut liegen sollte. Die Mischung aus schnellen Kurven wie der Nordkurve, oder der schnellen rechts nach der Haarnadel, in Verbindung mit den langsamen Kurven wie der Hairpin am Ende der Geraden sowie im Motodrom sollte dem Wagen sehr entgegenkommen, denn dieser war sowohl auf langsamen Kursen wie Oschersleben, als auch auf schnellen wie Zolder siegreich. Ein weiterer Punkt, welche zumindest in Sachen Speed für die Stucks spricht, sind die Ergebnisse des letzten Jahres. Damals konnten Albert von TuT und Peter Kox einen 1. und einen 2. Rang erreichen. Vom reinen Speed her, werden sie wohl sicher vorne zu finden sein, allerdings wird ihnen das alleine nichts nützen, und das Team wird auf einen Ausrutscher der Spitzenreiter hoffen müssen und Schützenhilfe kann im Kampf um die Meisterschaft ja bekanntlich auch nicht schaden und die könnnten sie auch bekommen, nämlich von ihrem Teamkollegen. So dürften Albert von TuT sowie sein Kollege Philip Geipel durchaus in der Lage sein, den Teamkollegen zu helfen, da sie natürlich über das gleiche Material verfügen und Albert von TuT im hier letzten Jahr sehr stark gefahren ist.

Diese Ausrutscher waren aber vor allem in der 2. Hälfte der Saison allerdings kaum vorhanden und so war man als einziges Team neben Chr. Mies in der Lage seit dem Doppelnuller vom Nürburgring immer zu punkten, wobei man mit 81 Punkten weit erfolgreicher als eben der junge Mies mit seinen 54 Zählern. An der fahrerischen Klasse der 2 Piloten sollte es auch nicht scheitern, denn dafür haben die 2 zu viel Erfahrung. Die große Frage ist aber eher: “Wie gut geht das Auto auf der Strecke ?” Letztes Jahr spielte der Alpina zwar kaum eine Rolle, aber man hat den Wagen im Winter ja stark verbessert und weiterentwickelt, sodass wohl erst die Zeittrainings Aufschluss darüber geben werden.

Eher schlecht als recht erging es letztes Jahr den R8 LMS Teams, welche maximal 2 sechste Plätze erreichen konnten, nachdem sich die ABT Wagen einmal selber eliminiert haben. Zum anderen funktioniert der Wagen in den langsameren Ecken nicht so gut wie zum Beispiel die Porsche oder der Lamborghini, wofür man aber wieder in den schnellen Kurven seine Vorteile hat, wie man z.b beim 24H Spa schön sehen konnte. Man wird zwar sicher versuchen zur Stelle zu sein, sollten die Stucks oder Lunardi/Margaritis einen Fehler machen, allerdings werden beide Piloten wohl mind. 1 Sieg und einen 2. oder 3. Platz holen müssen, was doch angesichts der Leistungsdichte und des Streckencharakters, welcher dem R8 eher nicht entgegenkommen dürfte, fast unmöglich machen dürfte.

Dazu kommt, das auch andere Teams vorne an der Spitze mitmischen wollen und auch werden, welche zwar nichts mit der Meisterschaft zu tun haben, aber ein schnelles Auto besitzen, wie zum Beispiel A-workx mit ihrem 911 GT3 R und Sebastian Asch und Michael Ammermüller. Dieses Team, welches am Eurospeedway gewinnen konnte, war nach der Neueinstufung der Porsche (50kg weniger Gewicht) das beste Fulltime Porsche Team der Saison und konnte immer vorne mitmischen. Ein Sieg und ein 3. Platz im Vorjahr, allerdings für Mühlner Motorsport unterstreicht auch die Fähigkeiten des Porsche auf diesem Kurs.

Ebenfalls auf dem aufsteigenden Ast ist das Farnbacher ESET Team mit seinem F458 GT3. Nachdem man zu Anfangs der Saison nicht so richtig auf Touren kommen konnte, da der Wagen bzw. der Motor zu wenig Leistung entfaltete, hat man bei Ferrari bzw. bei Michelotto wohl die nötigen PS aus dem 4,5 Liter V8 herausholen können um den Wagen auf den nötigen Topspeed zu bringen, welchen man natürlich fürs überholen braucht. Dass der Wagen auf schnellen Kursen wie in Assen sehr gut läuft, war augenscheinlich, als Niclas Kentenich und Dominik Farnbacher bei feucht-nassen Verhältnissen des ersten Sieg des Ferrari einfahren konnten. Allerdings wird an diesem Wochenende nicht Dominik Farnbacher neben Niclas am Steuer sitzen, sondern sein jüngerer Bruder Mario Farnbacher, da der große Bruder am Samstag das PLM fahren wird.

Dank der engen Leistungsdichte und des großen Starterfeldes wird man auch nicht die 20% kürzere Variante fahren müssen um 20% mehr Spannung zu erzeugen, denn dank satten 40 Startern (36 Fulltime + 4 Gaststarter) wird es auch so richtig eng werden und unter den Gaststartern ist auch ein komplett neues Team: Lambda Performance wird 2 Ford GT an den Start bringen. “Lambda wer?” wird sich wohl der ein oder andere fragen und um dies zu erklären muss ich etwas ausholen: Es war vor gut einem Jahr, als Matech Competitions, erklärte nicht mehr am aktiven Rennsport teilnehmen zu wollen. Dadurch blieb nur Matech Concepts über, also jene Firma, welche die Ford GT nach GT1 und GT3 Reglement entwickelt hatte und auch einen GTE Ford auf Kiel legen wollte bzw. dies auch zu einem Teil schon getan hat. Allerdings blieb diese Firma nach dem Tod des Inhabers Marin Bartek nicht mehr lange bestehen und man musste schlussendlich im Frühjahr Insolvenz anmelden. Nun hat das vor kurzem erst neu formierte Team von Lambda, bei welchem wohl ein großere Hersteller/Betreiber von Toiletten dahinter stellen soll, die Homologationsnummern des GT1 und GT3 Ford von Matech übernommen und plant wohl im Winter dieses Jahres den GTE-Ford fertig zu entwickeln und das 1. mal fahren zu lassen.

So werden die 2 Ford GT von Thomas Mutsch und Nicki Thiim pilotiert, welche schon auf dem VW Golf beim 24H Rennen fuhren und für Thomas Mutsch ist das auch der 1. Einsatz in einem Ford GT seit gut einem Jahr, als er das letzte mal in San Luis am Steuer des GT1 sas. Der 2. Ford wird indes von Achim Winter und Alex Müller gesteuert und man darf wirklich gespannt sein, was das Team und ihre Wagen bei ihrem 1. Auftritt gleich leisten können, denn eine Bereicherung sind sie auf jeden Fall und man will die Wagen auch im nächsten Jahr einsetzen.

Dies dürften im nächsten Jahr aber wohl nicht die einzigen neuen Wagen sein, denn neben Dörr Motorsport hat auch Gemballa bei McLaren 2 GT3 Wagen geordert und will diese an den Start bringen, sodass man davon ausgehen darf, dass die Anzahl der Starter wohl kaum geringer werden wird.

Die Rennen beginnen am Samstag und Sonntag jeweils ab 12.00 Uhr und Kabel 1 wird wie immer ab 11.45 Uhr Live berichten.

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July 06 2011

15:40

ADAC GT Masters: Vorschau Nürburgring 2011

Die GT Masters macht Halt am Nürburgring und die wirklich spannende Frage in diesem Jahr wird sein, ob die Serie schon an die Zuschauerzahlen der DTM ran kommt.

Das GT Master hat in diesem Jahr einen großen Sprung gemacht in Sachen Popularität. Am Sachsenring waren immerhin knapp 45.000 Zuschauer, am Ring dürften es etwas mehr werden. Die kommen allerdings nicht allein wegen der GT Masters, sondern auch, weil der Truck Grand Prix stattfindet. Man muss dem ADAC lassen, dass man immer wieder sehr gute Pakete zusammenschnürt. Am Sachsenring die FIA GT, nun die Trucks. Das schafft gegenüber der DTM einen eindeutigen Mehrwert, deren Rahmenprogramm ja mehr der weniger vom VW-Konzern getragen wird. Auch ansonsten tut sich aber einiges in der Serie, denn am Ring werden sage und schreibe 40 Wagen an den Start gehen.

Während bei der DTM gerade mal 18 Wagen um die Ecken fahren, sieht das Feld bei den GT Masters also deutlich hübscher aus. Allerdings – Masse ist nicht gleich Klasse. Bekanntermaßen ist das Hinterfeld der Serie besonders dicht, während sich vorne die “üblichen Verdächtigen” rumtreiben. Es gibt am Ring ein paar Neuzugänge. Da wäre zum Beispiel eine Dodge Viper vom Grasser Racing Team aus Österreich, gesteuert von Gottfried Grasser und Peter Eber. Chancen auf vordere Plätze hat man mit der betagten Viper allerdings kaum. Neu dabei ist auch das schwedische WestCoast Racing Team, das dem ein oder anderen aus dem Tourenwagenbereich bekannt sein könnte. Die setzen auf einen BMW Z4 und planen auch weitere Einsätze in der Serie.

Doch der prominesteste Neuzugang düfte der Haribo-Porsche aus dem Manthey Team sein. Dort sitzen mit Jochen Krumbach und Philipp Wlazik zwei keine der breiten Masse bekannten Fahrer am Steuer, aber der Einsatz eines Manthey Porsche mit einem prominenten Sponsor dürfte die Veranstalter freuen. Vielleicht ist es Testballon von Manthey/Porsche für 2012, vielleicht nur ein “one off” für das Rennen am Ring. Die bekannten Farben dürften bei den Fans jedenfalls gut ankommen.

Vorne dürften allerdings andere Kandidaten den Ton angeben. In der Meisterschaft führt im Moment der BMW Alpina B6 vom Team Engstler mit Dino Lunardi und Alexandros Margaritis, dem man wirklich mal einen großen Erfolg gönnt. Aber dahinter lauern noch andere und vor allem auf die Kombi Ludwig/Mies sollte man am Ring ein Auge haben. Deren Abt-Audi sollte auf der kurzen Strecke gut gehen, auch wenn die Kurzanbindung nicht gerade für den R8 geschaffen wurde. Dann gibt es da noch die Reiter-Lambos mit den Stuck-Brüdern und den Champions von Thurn und Taxis sowie Philipp Geipel. Doch deren Saison lief bisher alles andere als gut.

Die SLS sehe ich am Ring nicht so richtig vorne. Weder Heico noch Black Flacon scheinen im Moment, trotz hochkarätiger Besetzung in der Lage zu sein, ein Rennen aus eigener Kraft zu kontrollieren. Wie in der VLN leidet der SLS wohl noch etwas unter seinem Gewicht und einer ungünstigen Verteilung des selbigen.

Leichten Ärger um den SLS gibt es im übrigen im Hintergrund. Das Problem sind die Flügeltüren, die zwar schön aussehen, aber eben auch gefährlich sind, wenn der Wagen auf dem Dach liegt. Eigentlich müssen die Türen mit Sprengladungen versehen sein, die man von außen auslösen kann, damit die Streckenposten und der Arzt an den Fahrer kommt. Die Sprengladungen sind auch da, aber inoffiziell heißt es weiter, dass sie nicht aktiviert sind, da man Angst hat, Erschütterungen oder Rempler könnten den Mechanismus während des Rennens auslösen. Einige Teams sehen, nicht ganz zu Unrecht, hier ein Sicherheitsproblem, die SLS-Teams weisen daraufhin, dass die FIA alles abgesegnet hat und Sprengladungen immer aktiv sind. Überprüfen lässt sich das nur schwer, man kann ja nicht vor dem Start verlangen, dass man probeweise eine Tür absprengt.

Erstaunlicherweise fährt die GT Masters am Ring nur die Sprint-Variante. Also Haug-Haken und dann die Abkürzung auf den hinteren Teil der Strecke. Das sieht dann in den Kameras besser aus, weil die Tribünen voller sind, erfahrungsgemäß ist es für die Fans aber teilweise dann schwierig einen brauchbaren Parkplatz in der Nähe zu finden, was bei der langen Schleife kein Problem darstellt. Wie üblich überträgt Kabel Eins die Rennen.

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May 16 2011

16:00

Analyse: GT1-WM & GT Masters am Sachsenring

Viel Spektakel gab es am Wochenende, mal von der positiven, mal von der weniger schönen Sorte. Und auch das Wetter leistete auch seinen Beitrag.

Wie zuvor gemutmaßt lag den GT1-Boliden von Aston Martin und den Nissan die anspruchsvolle, hügelige Strecke sehr gut. Beide starteten mit je vier Fahrzeugen und stellten am Ende beider Läufe zusammen sieben Fahrzeuge in den Top Ten. Doch einfach war der Weg dahin nicht, denn auch das die Meisterschaft anführende All-Inkl.com-Team wollte ein Wörtchen mitreden und holte am Samstagmorgen mit Dominik Schwager und Nicky Pastorelli die Pole, wenn auch erst nachdem der Exim Bank China-Corvette die Zeiten gestrichen wurden.

Stark zeigten sich von Anfang an Stefan Mücke und Darren Turner, die trotz 20kg Erfolgsgewicht den dritten Rang in der Quali einfuhren. Den konnten sie auch im Quali-Rennen halten, ebenso wie Piccione/Dusseldorp ihren zweiten Platz – doch das Quali-Rennen war nicht so statisch, wie es scheinen mag. Denn den Sieg holten sich die von Startplatz 14 ins Rennen gegangenen Ford GT-Piloten Frederic Makowiecki und Maxime Martin.

Die Leistung von Makowiecki auf dem Weg dahin war grandios: in den ersten 25 Minuten des Rennens arbeitete er sich bis auf den fünften Rang nach vorn, dann blieb er lange draußen und fuhr weiter schnelle Zeiten, während die Konkurrenz schon die Boxenstopps einlegte – und als MarcVDS dann gegen Ende des Fensters auch seinen Fahrer- und Reifenwechsel vornahm, konnten sie tatsächlich vorn bleiben. Die Pole-Setter Schwager/Pastorelli fielen mit langsamem Stopp und Dreher auf Rang 7 zurück.

Zwischen den Nissan und Aston Martin gab es in der zweiten Rennhälfte einige sehenswerte Kämpfe und Überholmanöver, u.a. von Stefan Mücke und von Christian Hohenadel, der zusammen mit Andrea Piccini den zweiten Hexis-DBR9 von Startplatz 14 auf Rang 5 nach vorn brachte.

Damit war die Ausgangssituation für das Hauptrennen gesetzt. Doch schon in den a

August 16 2010

02:40

Analyse: ADAC GT Masters in der Lausitz

Weder im Regen am Samstag, noch bei blauem Himmel am Sonntag konnte einer der Konkurrenten etwas gegen Peter Kox und Albert Prinz von Thurn und Taxis im Reiter-Lamborghini ausrichten.

Albert von Thurn und Taxis hatte die Pole fürs Samstagsrennen geholt, Peter Kox die für das am Sonntag, nach dem mäßigen Assen-Wochenende von den lästigen Erfolgsgewichten erlöst konnten die beiden zunächst völlig frei auffahren. Im nassen Rennen 1 münzte der Fürst die Pole in eine Führung um, die die beiden bis zum Rennende nicht mehr abgeben sollten. Luca Ludwig und Christopher Mies, die in der Meisterschaft die ärgsten Verfolger des Reiter-Duos sind, konnten mit ihrem um 50kg schwereren Audi mithalten, am Ende gewann Kox nur deshalb mit „nur“ knapp neun Sekunden Vorsprung, weil er schon früh das Tempo herausnahm und auf leicht abtrocknender Strecke die Regenreifen schonte.

Das Mühlner-Team, für das Tim Bergmeister noch im Meisterschaftsrennen war, schickte dessen Teamkollegen Frank Schmickler für die zweite Rennhälfte mit Slicks zurück auf die Bahn, was sich als Fehlgriff erwies, man blieb punktelos. Überhaupt war das Rennen für Porsche ein Desaster, bester 911er war das a-workx/Wieth-Auto mit Asch/Kentenich auf Platz 9, während die Audi-Phalanx die Ränge 2 bis 6 vor den Callaway-Corvettes einfuhr.

Kurios: nach Ablauf des Boxenstoppfensters schien es zunächst so, als müssten neun Fahrzeuge wegen Unterschreitens der Boxenstopp-Mindestzeit eine Durchfahrtsstrafe antreten. Diese wurden aber noch während des Rennens wieder zurückgenommen, da es sich um ein Problem mit den Zeitschleifen handelte (wie man mir freundlicherweise a

August 13 2010

16:00

Sportwagen: ADAC GT Masters und British GT Championship

Wenig los diese Woche auf den Rennstrecken dieser Welt, daher bleibt neben der üblichen GT Masters-Vorschau heute auch mal Zeit für einen kurzen Blick über den Kanal auf die britische GT-Meisterschaft.

Die ADAC GT Masters kehren nach dem Ausflug in die Niederlande nach Deutschland zurück, Rennwochenende 5 von 7 wird auf dem EuroSpeedway Lausitz ausgetragen. man wird vermutlich wie 2009 die aktuelle DTM-Variante nutzen, auch wenn auf der ADAC Masters Weekend-Homepage</a> der alte, lange Infield-Kurs angegeben ist und die Skizze auf der <a href=" http:="" plugins="" target="\" wordpress="" wordpress-feed-statistics="" wp-content="">SRO-GT Masters-Seite gar die Langstreckenvariante mit Testoval zeigt (was natürlich schlichtweg absurd ist). So oder so, die vielen engen Kurven im flachen Infield lassen sich charakteristisch am ehesten mit dem Kurs in Oschersleben vergleichen, wo im April der Saisonauftakt stattfand. Dort waren die Porsche der Teams Mühlner und a-workx sehr stark.

Das Kräfteverhältnis hat sich im Laufe der Saison aber von Rennen zu Rennen verschoben, vor allem natürlich beeinflusst durch die Platzierungsgewichte. Da haben dieses Mal die beiden Abt-Audis nach den starken Auftritten in Assen am meisten zu schleppen: 40kg für Ludwig/Mies und 30kg für Klingmann/Giermaziak. Bei Hammel/Johansson im Pole Promotion-Audi sind es noch 20kg, 10kg sind es für Bert/Karlhofer in der Callaway-Corvette.

Spannend ist vor allem die Frage, ob die Audi R8-Flotte trotz dieser Platzierungsgewichte wieder so stark sein wird wie in Assen, wo man ihnen vorher einige der zu Jahresbeginn aufgebürdeten Balance of Performance-Einschränkungen wieder erlassen hatte.

Mit den bereits genannten Porsche-Teams sollte auch wieder zu rechnen sein, wobei sich hier noch eine Änderung ergeben hat: für Mühlner sollten eigentlich die beiden Bergmeister-Brüder in der #10 und Frank Schmickler mit einem noch zu nennende Fahrer in der #12 antreten, doch kürzlich verkündete die Mannschaft a

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