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April 27 2011

06:16

Ferner liefen: Die Newshappen

// Bis zum 1.Mai sollte sich eigentlich entscheiden, ob das Bahrain GP nun abgesagt wird, oder doch nur auf das Saisonende verschoben wird. Doch in Bahrain hat sich die Lage weiterhin nicht wirklich beruhigt. Zwar gibt es kaum noch gewalttätige Demonstrationen, aber es scheint nicht so, dass die regierende Königsfamilie die Sache im Griff hat. Kronprinz Salman bin Hamad Al-Khailfa hat auch seine Teilnahme an der Hochzeit von Prince William am Wochenende abgesagt, was nicht dafür spricht, dass die Lage entspannt ist. Eine komplette Absage wäre möglich und ich halte sie für sehr wahrscheinlich. Das gilt auch für einen GP in Bahrain in 2012. Gleichzeitig macht sich Bernie Ecclestone auch Sorgen um das Rennen in Japan. Auch dort hat sich die Lage nicht entspannt, das Land kämpft mit den Folgen des Erdbebens. Es gilt im Moment noch als sicher, dass der GP von Japan stattfinden wird, allerdings wird man vermutlich vor ziemlich leeren Rängen fahren müssen. (Don)

// In Indien geht der Bau der Rennstrecke dafür gut voran. Man ist wohl ziemlich weit fortgeschritten, eine Drama wie in Süd-Korea wird es nicht geben. Mittlerweile hat man auch schon einen Namen für die Strecke gefunden: “Buddh International Circuit“. Trotz des fehlenden “a”: Der Name orientiert sich an “Buddha” und soll “innere Ruhe” und “Frieden” symbolisieren. In den englischen Foren gibt es selbstverständlich schon die ersten “butt / buddh” Witze. (Don)

// Luca di Montezemolo hat sich mal wieder zu Wort gemeldet. Diesmal nicht um seinem Team zu sagen, dass es sich mehr anstrengen soll, sondern mit seiner alten Forderung nach einem dritten Wagen. Seiner Meinung nach würde es mehr Sinn machen, wenn die Top Teams einen dritten Wagen starten lassen, als irgendwelchen Hinterbänklern ein Startrecht zu geben. Gemeint sind wohl HRT und Virgin. Montezemolo hat sich schon mehrfach negativ über die neuen Teams geäußert, was ihm nicht viel Freunde eingebracht hat. (Don)

// Der Grand Prix der Türkei könnte in dieser Saison zum letzten Mal stattfinden. Was gerüchteweise schon länger im Raum steht, hat nun auch der Vorsitzende der städtischen Handeskammer von Istanbul, Murat Yalçintaş via Twitter bestätigt. Grund sollen nicht die miserablen Besucherzahlen, sondern überzogene finanzielle Forderungen von Bernie Ecclestone sein, der wohl in Zukunft das doppelte des bisher bezahlten Antrittsgeldes verlangt. Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen: Momentan laufen noch Verhandlungen, und die Aussagen von Herrn Yalçintaş klingen ein wenig nach Verhandlungstaktik. Immerhin würde sich Ecclestone mit einer Absagen auch ins eigene Fleisch schneiden: Er ist nämlich auch Besitzer der Strecke, deren einzige große Einnahmequelle das aus öffentlichen Geldern geförderte F1-Rennen ist. (Vorsicht)

// In Indien scheint man derweil Überlegungen über die Errichtung einer zweiten indischen Grand Prix Strecke anzustellen. Die Tageszeitung Times of India berichtet, dass die Regierung des Bundesstaates Goa an der Südwestküste des Landes erwägt, eine F1-taugliche Bahn in Küstennähe zu errichten. Konkrete Planungen oder Gespräche mit Bernie Ecclestone scheint es aber vorerst noch nicht zu geben. (Vorsicht)

// In Abu Dhabi schreiten derweil die Planungen voran, die Strecke noch bis zum Rennen im Herbst überholfreundlicher zu gestalten – zum Teil mit Mitteln, die für die Formel 1 etwas ungewohnt erscheinen. Autosport will erfahren haben, welche Änderungen dort genau geplant sind: Zum einen soll die Strecke im Bereich der Schikane und Haarnadel vor der langen Gerade deutlich verbreitert werden, so dass dort mehrere Linien gefahren werden können. Das gleiche will man auch in der Schikane am Ende der Gerade erreichen – dort will man die Strecke allerdings nicht verbreitern, sondern den zweiten Teil der Schikane überhöhen. Schließlich sollen auch noch die Kurven 13 und 14 (zwei 90-Grad Kurven, die auf die zweite Gerade folgen) in eine schnelle Linkskurve umgewandelt werden. (Vorsicht)

// Wer schon mal das Vergnügen hatte, die VIP Hospitality der F1 zu besuchen, der darf sich nun über die folgende Meldung wundern. Die in der “Beta Holding” des F1 Imperiums verankerte Hospitality macht jedes Jahr ein kräftiges Minus. Das ist dann doch eine Überraschung, immerhin kosten die Tickets den geneigten Konsumenten zwischen 2000 und 3500 Euro für ein Wochenende. Dafür bekommt man einen Platz über den Boxen, einen Besuch der Boxengasse, freies Essen und Schampus, aber damit hat es sich dann auch schon. Ins Fahrerlager kommt man mit dem Ticket nicht, die kosten extra und können nur von den Teams und der FIA erworben werden. Im Grunde zahlt man halt 3000 Euro für einen etwas besseren Sitzplatz und einen Timingscreen. Natürlich ist der Aufwand der betrieben wird, nicht gerade klein, aber jetzt auch nicht so groß, dass man vor Ehrfurcht erstarrt. Ein Grund für die Probleme sind wohl ausgerechnet die Sponsoren, die ihre Kunden/Freunde/Geldgeber mit Hospitality Tickets versorgen können. Damit bleibt weniger Platz für die richtig zahlenden Kunden. Nicht dass das alles ein wirkliches Problem wäre, die Verluste sind mit rund 200 Millionen Dollar seit 2006 aber schon im Bereich “Bemerkenswert”. (Don)

// Von der STCC gibt es ja leider kaum Bilder, aber ein paar Onboard-Aufnahmen vom letzten Wochenende sind bei You Tube aufgetaucht. Beim Rennen am Jyllandsringen verunglückte der mehrfache Meister Serie, Richard Göransson, schwer. Was genau passiert ist, weiß man nicht, offenbar ist irgendetwas an seinem BMW gebrochen und er schlug hart in einer Böschung auf. Resultat: eine verletzte Wirbelsäule und drei Monate Pause.

// NASCAR-Pilot und -Teambesitzer Michael Waltrip tobt sich seit letztem Jahr auch gerne mal bei den Sportwagen aus, etwa bei den 24h von Spa 2010 oder in Le Mans dieses Jahr. Nun denkt Waltrip darüber nach, ermutigt von Co-Owner Robert Kauffman, der schon länger GT-Rennen bestreitet, auch mit seinem Team in diesen Bereich zu expandieren. ALMS, Grand-Am und sogar ILMC seien Möglichkeiten, die man sich anschaut; mit ALMS-Chef Atherton habe er in Sebring gesprochen, die Grand-Am liege vor allem wegen der NASCAR-Verbindung und den 24h von Daytona nahe. (Stefan)

//Aston Martin-Pilot Adrian Fernandez hat via Twitter verlautbart, dass er bei den 6h von Laguna Seca sowie beim Petit Le Mans fahren wird. Da die Briten eh schon laut angedacht hatten, in der zweiten Saisonhälfte einige ALMS-Rennen zu bestreiten, scheint es nun, dass man sich zumindest für diese beiden schon festgelegt hat. Weitere seien möglich, sagt Fernandez weiter. Mit dem bisher schwächelnden AMR-ONE kann man auch jeden Kilometer gut gebrauchen. (Stefan)

// Jemand Lust darauf, nach Le Mans zu fahren? Das könnte durchaus passieren, wenn man Zeit hat, sich mit Design auskennt und eine gute Idee hat. Dunlop sucht in Zusammenarbeit mit dem JMV Team jemanden, der einen Ferrari 458 eine neue Lackierung verpasst. Der Gewinner bekommt 1000 Euro und eine VIP Einladung zum 24H Rennen in Le Mans. Angesichts der dortigen Hotel Preise zum Event lohnt es sich eventuell seine Kreativität freien Lauf zu lassen, zu dem sind VIP Tickets für Le Mans extrem rar. (Via Probefahrer) (Don)

May 21 2010

16:00

Vorschau: ALMS in Laguna Seca / GT1 und GT3 in Brünn

Die ALMS fährt am späten Samstagabend ihren neuen Langstrecken-Event auf der Kultbahn von Laguna Seca aus, für einige Teams ein wichtiger letzter Test vor Le Mans. Derweil verbringt die GT1-Weltmeisterschaft zusammen mit der GT3-EM das Wochenende im tschechischen Brünn.

Mit den 6h von Laguna Seca baut die American Le Mans Series nun neben Sebring und dem Petit Le Mans auf eine dritte Langstrecken-Säule in ihrem ansonsten über die Jahre leicht geschrumpften Kalender Kalender. Es war ein absolut richtiger und wichtiger Schritt, das Rennen auf der allseits beliebten Strecke nahe Monterey, Kalifornien in den Mai vorzuziehen und die Renndauer um 50% zu erhöhen.

So wird das Event für die Teams, die in drei Wochen den Atlantik überqueren werden, um beim 24 Stunden-Rennen an der Sarthe zu starten, eine willkommene letzte Testmöglichkeit vor dem großen Rennen sein, auch wenn Laguna Seca in keinster Weise mit dem Circuit de la Sarthe zu vergleichen ist.

Bei den Prototypen handelt es sich hier um die Autocon-Mannschaft, die in Le Mans mit Michael Lewis zusammenspannt, Highcroft mit dem starken HPD-formerly-known-as-Acura sowie Drayson Racing. Paul Drayson kann sich ja nun seit einigen Wochen zu 100% aufs Rennfahren konzentrieren, seinen „Zweit-Job“ hat der ehemalige Labour-Wissenschaftsminister mit dem Regierungswechsel in Großbritannien verloren. Mit den Kollegen Cocker und Pirro bildet er ein solides Trio, wenn nur die Technik hält – über die 12h von Sebring hat es nicht gereicht, Laguna Seca wird eine wichtige Erprobungsfahrt für das grüne Lola-Coupé.

Aus der GT(2)-Klasse sind diese Teams die beiden Corvettes, die Risi-Ferraris sowie ein Flying Lizard-Porsche und Rocketsports mit dem neuen, noch nicht konkurrenzfähigen Jaguar XKR. Anders als BMW treten diese schließlich nur in der amerikanischen Le Mans Series an, für die Münchner war Spa aufgrund der unterschiedlichen Fahrzeugkonfigurationen wohl der bedeutendere Test.

Laguna Seca ist natürlich vor allem für die Corkscrew bekannt. Ein schönes Feature mit Fahrerstimmen dazu hat die ALMS dieser Tage veröffentlicht:

Ansonsten besteht die Strecke aus überwiegend mittelschnellen Kurven, die beste – und eigentlich einzige – Überholmöglichkeit ist die Andretti Hairpin nach Start/Ziel. Aufgrund dieser Charakteristik dürften die als LMP2 konstruierten Fahrzeuge gute Chancen auf den Gesamtsieg haben, zumal die beiden Prototypen ja auf ein Niveau gebracht sind. Die eigentlichen LMP1-Fahrzeuge können aber ihre wichtigste Stärke, den höheren Topspeed, hier nicht ausnutzen. Der Highcroft-Honda mit den Top-Piloten David Brabham, Simon Pagenaud und Marino Franchitti dürfte als Favorit einzuschätzen sein, bei den übrigen Prototypen wird die Haltbarkeit der Knackpunkt sein; nur der Cytosport-Porsche ist zwar zuverlässig, aber mangels Weiterentwicklung nicht schnell genug, um den HPD ARX-01c zu schlagen.

Das Rennen wird in voller Länge und mit Radio Le Mans-Kommentar als offizieller und kostenloser Stream angeboten, für den es allerdings nur 10.000 Plätze gibt. Anmelden kann man sich hier. Zu beachten ist allerdings, dass das Rennen erst um 23:30 Uhr am Samstag deutscher Zeit startet (14:30 Uhr Ortszeit in Kalifornien). Alles was man sonst so brauchen könnte gibt es wie immer bei der ALMS gesammelt im Race Hub.

GT1-WM

Die GT1-Weltmeisterschaft geht bereits in Runde 3. Diesmal reist man ins südöstliche Tschechien, genauer gesagt nach Brünn, wo auf dem Automotodrom Brno (oder Masaryk-Ring) gefahren wird. Im letzten Jahr sparte man die im Waldgebiet des Naturparks Podkomorské lesy gelegene Strecke aus, die Rückkehr dürfte Fahrer und Fans erfreuen, da die Bahn aufgrund der Höhenunterschiede und der flüssigen Kurven ziemlich beliebt ist. Auf dem maximal 8% steilen Bergaufstück, das die Kehre am tiefsten Punkt der Strecke mit dem am Hochpunkt gelegenen Start/Ziel-Bereich verbindet, ist ein starker Motor gefragt und ein geringes Gewicht hilfreich.

Ansonsten liegt die Strecke mit den überwiegend mittelschnellen und langgezogenen Kurven vom Charakter her zwischen dem eckigen Yas Marina Circuit und der schnellen Bahn von Silverstone. Auf ersterem gingen Ford und Corvette besonders gut, in England lagen Nissan und Aston Martin vorn. Da diese nun entsprechend mit Gewicht beladen sind, könnte nun endlich die Stunde der Maserati schlagen, die bisher immer knapp hinter der Spitze lauerten, aber nicht ernsthaft um den Sieg mitkämpfen konnten.

Andererseits siegte beim letzten GT1-Rennen in Brünn 2008 ein Aston Martin und gerade der Tscheche Tomas Enge wird bei seinem Heimrennen besonders motiviert sein. Nach dem schweren Nygaard-Unfall in Spa und dem nachträglich entrissenen Sieg wegen minimal zu dünner Bodenplatte (die Berufung war erfolglos) dürfte es die Fahrer des Young Driver AMR-Teams nach einem großen Erfolg dürsten. Es ist aber schlicht und einfach schwierig, bei den verschiedenen Streckentypen und der bei Bedarf von der FIA angepassten Balance of Performance sowie den Platzierungsgewichten klare Favoriten auszumachen.

Unter eben diesem – wie angesprochen hier besonders hinderlichen – Success Balast leiden nach den vergangenen zwei Events der Enge/Turner-Aston Martin (40kg), der Hughes/Campbell-Walter-Nissan (30kg) der Sarrazin/Makowiecki-Aston Martin (20kg) und der Kechele/Danis-Lamborghini (10kg). Peugeot-LMP-Pilot Stéphane Sarrazin ist der bekannteste der in Brünn antretenden Gaststarter, der Kombination aus ihm und Frédéric Makowiecki ist trotz der 20kg auch durchaus ein gutes Ergebnis zuzutrauen.

Außerdem wird das Feld zum ersten Mal in dieser Saison in voller Stärke, also mit 24 Fahrzeugen an den Start gehen, da Rahel Frey die nach dem Unfall in Abu Dhabi noch verletzte Natacha Gachnang im Matech-Ford GT ersetzt. Beim LMS-Event der 1000km von Spa reichte es für die beiden Schweizerinnen mit Unterstützung von Landsmann Yann Zimmer immerhin für den dritten Klassenrang auf einem rein von Ford GT besetzten Podium.

Sport1 wird enttäuschenderweise wieder nur Highlights senden, dieses Mal sogar nur eine halbe Stunde (abzüglich Werbung…) und zwar am Sonntag um 17:15 Uhr. Ausführlichere Aufzeichnungen hätte es bei Bloomberg Samstag wie auch Sonntag geben sollen, aber die sind leider seit ein paar Stunden nicht mehr im Programm enthalten. Live gibt es die beiden Rennen (Qualification Race am Samstag um 17:30 Uhr und das Championship race am Sonntag um 14:15 Uhr) also nur im offiziellen Stream zu sehen, der sich aber auf jeden Fall anzuschauen lohnt.

Übrigens fanden bisher beide Trainings (einmal Vitaphone-Maserati vorn, einmal ein MarcVDS-Ford GT) auf feuchter bis nasser Strecke statt und auch für die kommenden Tage ist Regen vorhergesagt: Schauer am Samstagnachmittag, 60% Niederschlagswahrscheinlichkeit am Sonntag.

Und noch eine kurze Info trauriger Art: Loris Kessel, Teamchef des von ihm gegründeten Kessel Racing, das in der FIA-GT und anderen Sportwagenserien in den letzten Jahren Ferraris einsetzte, verstarb am Samstag an Leukämie.

GT3-EM

Als Support zur GT1 rücken wie bereits in Silverstone die Teams der Europameisterschaft in der GT3-Kategorie zum zweiten ihrer sechs Rennwochenenden an. 2008 war die Serie zuletzt in Brünn unterwegs, damals siegten Alessi/Zano im Aston Martin DBRS9 und Mutsch/Khan im Ford GT.

Nach den recht gut durchmischten Rennergebnissen in England lässt sich ein eindeutiger Favorit in dem 34 Fahrzeuge starken Starterfeld nicht ausmachen. Die Kombination Jose Luis Cunill/Tim Bergmeister im Trackspeed-Porsche dürfte nach den Rängen 1 und 3 beim Saisonauftakt recht stark einzuschätzen sein, auch der Argo-Lamborghini mit Philip Geipel und Ellen Lohr war – insbesondere dank ersterem – stark, erreichte die Ränge 3 und 4. Sieger in Rennen 2 waren Christian Hohenadel und Daniel Keilwitz in einer der Callaway-Corvette.

Da neben dem Erfolgsbalast, der jeweils die ersten drei eines Rennens betrifft, auch noch die Balance of Performance nach Silverstone zu Ungunsten von Corvette (+60kg), Lamborghini (+20kg) und Porsche (+50kg sowie kleinerer Air Restrictor) sowie auch Audi (neues Drehzahllimit) geändert wurde, dürften diese es aber in Brünn deutlich schwerer haben.

Die Rennen gibt es am Samstag um 14 Uhr und am Sonntag um 12 Uhr live auf MotorsTV zu sehen. Auch die GT3 scheint kurzfristig aus dem Programm von Bloomberg TV geflogen zu sein, das verstehe, wer wolle. Ansonsten gibt es den wie bei der GT1 qualitativ hochwertigen Live-Stream auf der Serien-Homepage.

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