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July 12 2011

06:17

NASCAR: Analyse Kentucky 2011

Die erste Hälfte der NASCAR-Saison ist Geschichte, ebenso wie das erste Cup-Rennen auf dem Kentucky Speedway. Gewonnen hat Kyle Busch, welcher die Hälfte des Abends in Führung verbrachte und nur durch seinen Bruder Kurt sowie dessen Teamkollegen Brad Keselowski ernsthaft in Bedrängnis gebracht wurde.

Der Sieg von Kyle Busch in Kentucky war für NASCAR-Verhältnisse schon ziemlich dominant, auch wenn Busch nur knapp die Hälfte aller Runden in Führung lag. Dieser Umstand war zu einem Großteil Brad Keselowski geschuldet, der auf einer anderen Strategie unterwegs war und 79 Runden in Front des Feldes verbringen konnte. Früh im Rennen und gegen Ende auch noch einmal für zehn Umläufe trat Bruder Kurt Busch kurzzeitig auf den Plan. Trotzdem waren für die beiden Penske-Fahrer zum Schluss nur Platz 7 und 9 übrig, während sich zum Beispiel die sehr unauffälligen Jimmie Johnson (3.), Carl Edwards (5.) und Matt Kenseth (6.) bessere Platzierungen sicherten.

Im Grunde genommen könnte ich den Artikel mit dieser Zeile beenden, denn viel passiert ist ansonsten nicht. Das Nachtrennen dümpelte fast die gesamte Renndistanz über so vor sich hin und wurde erst gegen Ende noch ein paar Mal durch Cautions unterbrochen und dadurch halbwegs spannend. Das Blut zum Kochen brachte es allerdings nicht, denn ich habe zwar nach dem Daytona-Debakel mal wieder ein komplettes Rennen unter Flutlicht angeschaut, musste aber trotzdem gewaltig mit den seeehr müden Augen kämpfen. Die letzten Cautions brachten Kyle Busch jedoch überhaupt nicht in Bedrängnis, weil sie für ihn richtig günstig fielen und die Konkurrenz sich Fehler erlaubte.

Die Schlussphase wurde durch einen kapitalen Motorschaden von Jamie McMurray in Runde 200 eingeläutet, welcher die Strecke komplett einnebelte. McMurray lag zu diesem Zeitpunkt aber schon längst nicht mehr in der Führungsrunde und kämpft in dieser Saison ohnehin nur mehr um den Anschluss. Derzeit liegt er lediglich auf Platz 28 in der Meisterschaft, was nach seinem Wunderjahr 2010 eigentlich schon eine riesige (negative) Überraschung ist.

Brad Keselowski entschied sich bei den folgenden Boxenstopps, nicht zu einem Tankstopp zu kommen, weil er bereits früher im Rennen auf eine andere Spritstrategie gewechselt war und noch Benzin für ein paar mehr Runden übrig hatte. Das spülte ihn wieder an die Spitze des Feldes, welche Keselowski auch tapfer bis zur letzten Caution gegen Kyle Busch verteidigte, der direkt hinter ihm unterwegs war. In Runde 240 von 267 machten sich die beiden Führenden dann auf, das Benzinfenster bei den letzten Green-Flag-Pitstops endgültig zu schließen.

Während des Cycle-through musste NASCAR allerdings eine weitere Caution auslösen, da Dale Earnhardt Jr wegen eines Reifenplatzers direkt nach seinem Boxenstopp ordentlich Debris auf der Strecke verteilte. Junior nahm zuvor nur zwei neue Reifen mit auf den Weg und fing sich den Plattfuß dummerweise beim alten linken Vorderreifen ein. Diese Gelbphase kam David Reutimann sehr gelegen, da er zwischenzeitlich im Wechselreigen die Führung übernommen hatte. Zwar gab er die Führung in der Caution wieder ab, weil er ja noch Benzin für die letzten Runden fassen musste, doch unter Gelb verlor er weit weniger Plätze als bei Renntempo und legte damit einen weiteren entscheidenden Stein für sein klasse Endergebnis.

Brad Keselowski machte nun den Move des Rennens und holte sich gemeinsam mit dem Teamkollegen Kurt Busch noch einmal vier neue Reifen, um Kyle Busch mit frischen Gummis die erhoffte Konkurrenz bieten zu können. Diese Entscheidung war es, welche die beiden Penske-Piloten letztendlich das Rennen kostete. Die Top5 holten sie trotz neuer Reifen einfach nicht mehr ein.

Kyle Busch konnte fortan die letzten zehn Runden bestimmen, welche zudem noch ein allerletztes Mal durch eine Gelbphase unterbrochen wurde, weil Clint Bowyer ebenfalls einen Reifenplatzer erlitt und in der Mauer landete. Etwas kurios sicherte sich David Reutimann den zweiten Platz hinter Kyle Busch im Zweikampf mit Jimmie Johnson, der wohl die weiße Flagge übersehen hatte. Johnson dachte, das Rennen sei noch gar nicht in der letzten Runde und ließ Reutimann daraufhin ziehen.

Kyle Buschs dritter Saisonsieg ist sein erster Erfolg des Jahres außerhalb der Shorttracks von Bristol und Richmond, was Joe Gibbs Racing auf den Intermediate Ovalen wieder zurück an die Spitze brachte. Denny Hamlin (11.) deutete diese Entwicklung ja schon mit seinem Sieg in Michigan an, allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob man diesen Trend bei Gibbs auch wird halten können. In New Hampshire am kommenden Wochenende kann zumindest alles passieren, da die Top-Teams in den vergangenen Jahren die Siege dort recht gleichmäßig untereinander aufteilten.

Weitere interessante Ergebnisse andere Fahrer:

- David Ragan, seines Zeichens Sieger der Vorwoche in Daytona erreichte erneut ein gutes Ergebnis, wenngleich Platz 8 natürlich nicht mit einer Fahrt in die Victory-Lane des traditionsreichen Superspeedways zu vergleichen ist.

- Juan Pablo Montoya lag lange Zeit in den Top5 und freute sich schon auf ein gutes Ergebnis im Kampf um die Chase-Qualifikation, bevor er bei der Earnhardt-Caution zu schnell in der Boxengasse unterwegs war. Dabei hatte er keine Eile, weil er sich zu diesem Zeitpunkt ohnehin beim Cycle-Through in der Lucky-Dog-Position befand. Montoya stand hier unter keinerlei Zeitdruck, was ein Speeding schon sehr sehr verwunderlich erscheinen lässt. Damit landete er am Ende dann nur auf Platz 15, was schon ziemlich enttäuschend ist. Von den Playoffs trennen ihn immer noch 32 Punkte.

- Greg Biffle (21.) und Mark Martin (22.) kamen über das gesamte Rennen gesehen überhaupt nicht in Schwung, was sich letztendlich lediglich in Positionen knapp außerhalb der Top20 niederschlug.

- Ebenfalls gar nichts gesehen hat man von Brian Vickers (27.) und AJ Allmendinger (28.), wobei die schlechte Platzierung des ersteren Piloten ansatzweise durch ein Speeding in der Boxengasse erklärt werden kann.

- Schlechter erwischte es nur Dale Earnhardt (30.) und Jamie McMurray (36.), die mit Reifen- bzw. Motorschaden außerhalb der Top30 landeten.

Zur Meisterschaftstabelle:

Busch brachte sich am Wochenende doch tatsächlich auf dem Spitzenplatz in der Meisterschaft unter, was für mich etwas überraschend kam. Allerdings sprechen zehn Top5-Resultate und elf Top10-Ergebnisse in 18 Rennen schon eine deutliche Sprache. Nur Carl Edwards fuhr zwei Mal öfter in die Top10 als Kyle Busch. Interessant ist dabei die folgende Rechnung: 11 Top10 minus 10 Top5 ergibt für Busch demnach nur eine Platzierung zwischen Platz 5 und 10, was im Grunde genommen seine Konstanz ziemlich in Frage stellt. Bei über der Hälfte aller gefahrenen Rennen kam Busch in die Top5, nur um bei sieben Rennen also suboptimale Ergebnisse zu holen.

In Punkto Saisonsiegen (3) liegt Busch nun mit Kevin Harvick gleich auf, jeweils zwei Siege haben außerdem Jeff Gordon und Matt Kenseth eingefahren. Die Top6 in der Meisterschaft liegen derzeit nur 22 Punkte auseinander, was die hohe Leistungsdichte in diesem Jahr deutlich wiederspiegelt. Es fällt wie oben beschrieben aber auch auf, dass sich 2011 bisher niemand mit konstanten Top10-Resultaten vorne absetzen konnte, so wie z.B. im letzten Jahr Kevin Harvick. Carl Edwards war zwar zu Beginn der Saison auf einem guten Weg, rutschte dann aber wieder ab.

Die beiden Wildcard-Plätze teilen sich derzeit Tony Stewart auf Platz 11 und David Ragan etwas weiter dahinter, weil Brad Keselowski wieder knapp den Einzug in die Top20 der Meisterschaft verpasste. Da die anderen Rennsieger innerhalb der Top10 außer Denny Hamlin schon über einen recht komfortablen Vorsprung auf den Cut verfügen, bleibt die Wildcard-Besetzung vorerst spannend. Hier kann sich nun jede Woche das Bild komplett drehen, sollte beispielsweise einer der folgen Piloten ein Rennen gewinnen:

- Tony Stewart
- Clint Bowyer
- Juan Pablo Montoya
- Greg Biffle
- Kasey Kahne
- Mark Martin
- Joey Logano

Gleiches gilt zwar auch für AJ Allmendinger und Paul Menard, die sich ebenfalls in den Top20 der Meisterschaft befinden, doch ein Rennsieg wird bei beiden Kandidaten zunehmend unwahrscheinlicher.

Die gesamten offiziellen Ergebnisse können hier inklusive weiterer Statistiken noch einmal bei Jayski.com nachgeschaut werden</a>. Zum Abschluss folgt wie gewohnt die Übersicht zu den <a http: href=" http:="" plugins="" target="\" wordpress="" wordpress-feed-statistics="" wp-content="">Punkteständen bei den Fahrern und

July 08 2011

06:13

NASCAR: Vorschau Kentucky 2011

„Öfter mal was Neues“ dachte sich die NASCAR und nahm mit dem Kentucky Speedway den ersten Strecken-Neuzugang seit zehn Jahren in den Kalender auf. 2001 stießen zuletzt der Chicagoland Speedway sowie der Kansas Speedway dazu, wobei vor allem letzteres Oval eine große Ähnlichkeit mit der Strecke in Sparta, Kentucky aufweist.

Vor zehn Jahren erweiterte die NASCAR den Sprint Cup jedoch erstmalig von 34 auf 36 Saisonrennen, wodurch Chicagoland und Kentucky keinem anderen Oval Konkurrenz machen mussten, um einen Platz im Kalender zu ergattern. Im Falle von Kentucky sieht die Sache allerdings anders aus und die Hintergründe dieses Neuzuganges werde ich im nächsten Absatz ausführen. Da der Speedway für die Cup-Autos neues Terrain darstellt, beraumte NASCAR am Donnerstag gleich mal einen kompletten Testtag aufgeteilt in zwei Sessions an. Dabei wurden übrigens auch das erste Mal die Motoren mit dem neuen Direkteinspritzer-System getestet, welches ab 2012 die altertümlichen Vergaser ablösen soll. Die einheitliche Elektronik, die NASCAR einen verlässlichen Kontrollmechanismus gegen faule Tricks ermöglichen soll, stammt übrigens von McLaren!

Der Kentucky Speedway ist ein typisches 1,5-Meilen-Oval – ein sogenannter Cookie-Cutter. Diesen Namen gibt man den generischen Intermediate-Ovalen gerne, um damit ihr untereinander ziemlich ähnliches Aussehen zu unterstreichen: ausgestanzt wie mit einer Ausstechform für Weihnachtsplätzchen. Das Oval in Sparta, Kentucky kommt dabei dem gleichaltrigen Kansas Speedway am nächsten, da er mit 14° in den Kurven und 8-10° auf der Zielgeraden nur ca. ein Grad weniger überhöht ist als sein Bruder im Mittleren Westen. Die Gegengerade kommt immerhin noch auf ein überschaubares Banking von 4°, ebenso ein Grad weniger als in Kansas.

Gemeinsam mit den beiden Intermediate Ovalen wurde 2001 auch der Chicagoland Speedway als letztes Mitglied der Drillinge dieser Zeit fertiggestellt. Man kann die etwas unterschiedlichen Ovale gerne in einer Gruppe zusammenfassen, denn bisher lieferte immerhin Chicagoland die besten Vergleichswerte für Kansas. Doch nur die letztgenannten Geschwister bekamen 2001 einen Platz im frisch erweiterten Kalender des Sprint Cups, während der Kentucky Speedway vorerst mit jeweils einem Rennen der Trucks sowie der Nationwide Series vorliebnehmen musste. Dazu kam es vermutlich, weil die NASCAR-eigene International Speedway Corporation (ISC) sich für den Bau der beiden anderen Intermediate-Ovale verantwortlich zeigte, während Kentucky sich im unabhängigen Privatbesitz befand.

Owner Jerry Carroll war gar nicht damit einverstanden, dass sein Speedway keinen Platz im Sprint Cup erhalten hatte und zog kurzerhand vor Gericht. Nach etlichen Jahren endete dieser Rechtsstreit 2008 mit einer Niederlage von Carroll, welcher NASCAR die vermutlich offensichtliche Kartellbildung nicht ausreichend nachweisen konnte. Die letzte Möglichkeit, doch noch an einen Termin im Kalender zu kommen, bot zu diesem Zeitpunkt ein Verkauf an das ISC-Konkurrenzunternehmen Speedway Motorsports Inc. (SMI) von Rennstrecken-Magnat Burton Smith. Ein erhoffter Platz für die Saison 2009 ließ sich damit jedoch nicht mehr realisieren und schnell wurde außerdem klar, dass Smith wohl eines seiner Rennen auf einer SMI-Strecke für Kentucky opfern würde müsse.

Mitte 2010 gab man dann bekannt, dass der nicht mehr regelmäßig ausverkaufte Atlanta Motor Speedway eines seiner Daten verlieren würde, um Kentucky ein Rennen im Sprint Cup zu ermöglichen. Im Zuge der Vorbereitung auf dieses Premieren-Event erweiterte SMI die Zuschauerkapazität des Ovals noch einmal von 66.000 auf 107.000 Plätze, welche tatsächlich nur neun Tage vor dem Rennen als ausverkauft gemeldet werden konnten. Die erste Veranstaltung des Sprint Cups auf dem Kentucky Speedway wurde übrigens gleich als Triple-Header geplant, mit Nationwide Series und den Trucks im Schlepptau.

Zu den Einspritzer-Tests am Donnerstag werde ich mich zu einem späteren Zeitpunkt äußern, wenn die Teams mit aussagekräftigen Kommentaren um die Ecke kommen. Vermutlich gibt es für die New Hampshire-Vorschau eine Woche später (übrigens mein zweijähriges Jubiläum beim RacingBlog!) schon mehr zu diesem Thema zu berichten. Mal abwarten… Zumindest für das Rennen in der Nacht von Samstag auf Sonntag wird man bei dieser Testfahrt wohl genügend Daten sammeln können und außerdem haben die Teams ja noch Kansas und Chicagoland als gute Vergleichswerte für die Abstimmung der Autos.

Noch kurz zur erwarteten Stärkeverteilung am Wochenende: Ich vermute Hendrick Motorsports und Penske Racing recht weit vorne, dem Ergebnis des besten Vergleichs-Rennen folgend. Im Juni fand bekanntlich die erste von nun zwei Kansas-Ausgaben statt, welche Kurt Busch und Brad Keselowski gefolgt von einigen Hendrick-Fahrern ordentlich aufmischten. Favorit Busch wurde allerdings letztlich Opfer seiner konservativen Benzinstrategie und musste dem Pokerspieler Keselowski den Vortritt lassen. Die von mir eigentlich an der Spitze erwarteten Fords von Roush-Fenway Racing mussten sich in Kansas teilweise mit unauffälligen Top10-Resultaten begnügen.

Aber wer weiß, vielleicht gelingt der Roush-Truppe ja am Wochenende der große Wurf oder wir sehen einen völligen Überraschungssieger: Da fällt einem zum Beispiel Joey Logano ein, welcher gleich die letzten drei (!) Nationwide-Rennen in Kentucky für sich entscheiden konnte. Letzteres Szenario dürfte aber recht unwahrscheinlich sein, eher würde ich wohl Tony Stewart (4) oder den neuen Spitzenreiter in der Meisterschaft, Kevin Harvick (2), im Auge behalten, die in Chicagoland und Kansas kumuliert schon ein paar Rennen gewinnen konnten.

Ach und bevor ich es vergesse: Die Übersicht zu allen Strecken, welche im Sprint Cup befahren werden, ist nun endlich vollständig – zumindest was die Anzahl der Rennkurse angeht. Der Inhalt könnte sicher noch die ein oder andere Ergänzung vertragen. Zum letzten Jahresende war bereits alles bis auf den Daytona International Speedway fertig und den wollte ich natürlich nicht einfach so abfrühstücken. Mir fehlte immer noch etwas zur Entstehungsgeschichte und dem Speedway an sich, doch zum diesjährigen Sommerrennen und in dieser Woche konnte ich endlich mehr davon zusammentragen, auch in Bezug auf die Neuasphaltierung.

Mit diesem Artikel zum Kentucky Speedway vervollständigt sich nun das Bild und ich freue mich, endlich die große, lange geplante Strecken-Sammlung präsentieren zu können! Daytona International Speedway</a>, <a http: href=" http:="" plugins="" target="\" wordpress="" wordpress-feed-statistics="" wp-content="">Kentucky Speedway und die Links zu den aktuellen Ständen in der Fahrer-</a> und a<a href=" http:="" plugins="" target="\" wordpress="" wordpress-feed-statistics="" wp-content="">Owner-Wertung sowie ein Zeitplan für das Wochenende:

Die NASCAR-Woche begann in Kentucky schon am Mittwoch, an dem die Trucks einen Großteil ihrer Freien Trainings gefahren haben. Der Donnerstag sah außer dem Testprogramm des Sprint Cups noch Qualifying und Rennen der Trucks sowie das erste Practice der Nationwide Series. Die Trucks Series ist damit schon vor dem eigentlichen Wochenende komplett mit ihrem Programm durch, das Rennen gewann… TV-technisch habt ihr aber nicht viel verpasst, denn außer den Hauptveranstaltungen der Trucks (Qualifying & Rennen) wurde davon nichts übertragen. Der Freitag bietet dafür ab 17:30 Uhr eine Menge NASCAR-Action auf SPEED!

Ausstrahlungsdaten

Freitag, 08.07.
15:00 Uhr, Nationwide Series Final Practice, nicht im TV
17:30 Uhr, Sprint Cup Series Practice, SPEED
19:30 Uhr, Sprint Cup Series Final Practice, SPEED
21:30 Uhr, Nationwide Series Qualifying, SPEED
23:00 Uhr, Sprint Cup Series Qualifying, SPEED
01:30 Uhr, Nationwide Series Rennen (Feed the Children 300), ESPN

Samstag, 09.07.
01:30 Uhr, Sprint Cup Series Rennen (Quaker State 400), TNT / NASCAR.com RaceBuddy

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