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September 01 2010

06:30

Ferner liefen: Die Newshappen

# Der GP von Korea hängt immer noch ziemlich in der Schwebe. Zwar soll diese Woche Karun Chandhok eine Testrunde mit einem Red Bull Auto auf der Strecke drehen, Quellen von der FIA sprechen aber gegenüber Adam Cooper davon, dass diese geplante Veranstaltung ihnen nicht vorstellbar erscheint. Auch die Veranstalter haben sich Anfang der Woche mal wieder zu Wort gemeldet, mit der freudigen Meldung, dass die Strecke nun “zu 90% fertig gestellt” sei – was man darunter zu verstehen hat, wird allerdings nicht erklärt. Außerdem wurden ein paar Fotos veröffentlicht, die den Baufortschritt belegen sollen. Dass es sich dabei lediglich um Bildern von Gebäuden, nicht aber von der Strecke selbst handelt, stimmt allerdings nicht gerade zuversichtlich. Klar verpasst hat das “Korea International Circuit” jedenfalls die Frist von 90 Tagen vor dem Rennen, die die FIA an sich bei neuen Strecke für die finale Inspektion vorschriebt. Sollte das Rennen nicht stattfinden können, steht jedenfalls auch die Ausgabe von 2011 auf dem Spiel – denn die Regeln der FIA besagen, dass auch Rennstrecken, die kurzfristig Rennen absagen aus Strafgründen auch im folgenden Jahr nicht gefahren werden darf. [Vorsicht]


# Sollte es mit Korea in Folge gar nichts mehr werden, steht jedenfalls schon ein weiterer potentieller Austragungsort vor der Tür: Bulgarien. Die lokale Tageszeitung Standart News soll wohl berichtet haben, dass sich das Land mit den Besitzern der Strecke in Abu Dhabi auf ein Abkommen geeinigt habe. Demnach soll der bulgarische Staat ein Stück Land auf dem Gebiet eines ehemaligen Militärflugplatzes zur Verfügung stellen, auf der die Abu Dhabi-Betreiberfirma dann eine Strecke bauen würden. Bereits 2012, spätestens aber 2013 könnte demnach schon der erste GP stattfinden, der das motorsportnahe Image Bulgariens mit der Streckenbaukunst Abu Dhabis vereint. [Vorsicht]

# Nach den starken Beschränkungen der vergangenen Jahr gab es bei der FOTA Diskussionen, den Formel 1-Teams im kommenden Jahr wieder etwas mehr Testfahrten erlauben. Präsident Martin Whitmarsh wurde dahingehend zitiert, dass man sich wohl auf sechs Testsessions im kommenden Winter geeinigt hat. Bei zwei davon handelt es sich um den Young Driver Test sowie den Pirelli-Test, die beide zum Ende dieser Saison über die Bühne gehen sollen, einer weiterer Test sollte demnach unmittelbar vor Beginn der Saison 2011 in Bahrain stattfinden.  Autosport meldet dementgegen allerdings, dass alles beim Alten bleiben soll: 15 Testtage an vier verschiedenen Terminen. Kleine Änderung: Der letzte Testtermin soll wohl tatsächlich vor dem Rennen an der Strecke in Bahrain stattfinden. [Vorsicht]

# Lucas di Grassi scheint bei Virgin nicht sooo schlecht zu verdienen. Er hat sich gerade in das GP3 Team von Addax eingekauft. [Don]

# Es ist ein japanischer Trailer des kommenden Films über Ayrton Senna aufgetaucht. Warum erst auf japanisch? Senna wird in Japan weiterhin wie ein Halbgott verehrt, der Film scheint dort auch zu erst zu starten. (Via NobleF1) [Don]

# Der unzerstörbare Paul Tracy kehrt wieder in die Indycar Series zurück, und zwar im Dreyer & Reinbold-Auto des leider nicht unzerstörbaren Mike Conway. Wie indycar.com meldet, gilt der Vertrag für die kommenden beiden Rennen in Kentuky und Motegi – zum Saisonfinale könnte demnach vielleicht Conway wieder sein Comeback feiern. [Vorsicht]

# Die ADAC GT Masters werden auch 2011 live auf Kabel 1 übertragen. Wie aus einer am Wochenende veröffentlichen Pressemeldung hervorgeht, gibt es auch bereits einen provisorischen Kalender für die Deutsche Sportwagen-Serie. Dieser umfasst acht Rennen – eines mehr, als in dieser Saison. Neu sind zwei zusätzliche Auslandsauftritte in Zolder sowie am renovierten Österreich-Ring – weichen musste dafür der zweite Auftritt Oschersleben. [Vorsicht]

# Die ALMS hatte geplant, im nächsten Jahr ein Rennen auf einem Stadtkurs in Oklahoma City zu fahren. Das wird aber nicht passieren, die Stadtverwaltung hat sich dagegen entschieden. [Don]

# Rästelraten um den nächstjährigen Sponsor von Jeff Gordon. Sein bisheriger Geldgeber, Dupont, der seit 1994 dabei ist, schränkt sein Engagement ab 2011 etwas ein und sponsort nur noch wenige Rennen. Stattdessen sollte, so die Gerüchteküche, Walmart einsteigen. Der Einzelhandelsgigant bastelt seit ein paar Jahren an einem neuen Image. Weg vom Ausbeuter/Billigheimer, hin zu etwas mehr Qualität. Die Ehe NASCAR/Walmart würde eigentlich gut passen, aber offenbar wird die erst einmal nicht zu Stande kommen. Laut Jayski hat Walmart ein Sponsoring der #24 abgelehnt. [Don]

# Die DTM hat mal wieder eine Idee, die einen fassungslos macht. Die dazu gehörige Pressemitteilung ist… ach, lest einfach selbst: ” [...] Der neunte DTM-Lauf auf dem Hockenheimring am 17. Oktober wird auf einer um ca. 20 Prozent gekürzten Streckenvariante ausgetragen. Eigens dafür werden die Rennstrecken-Verantwortlichen den notwendigen Umbau vor der Mercedes-Benz-Tribüne in die Wege leiten und vom DMSB abnehmen lassen. Die Spitzkehre des GP-Kurses wird in der modifizierten Variante ausgelassen, dafür werden die DTM-Fahrzeuge knapp 400 Meter vorher in der Parabolika zwei Mal scharf nach rechts in Richtung Motodrom abbiegen. [...] Eine 20 Prozent kürzere Strecke bedeutet für die Fans auch mehr Action. Durch das veränderte Layout kommen die DTM-Piloten in ihren Boliden auch rund 20 Prozent häufiger an den Fans vorbei und haben somit öfter die Möglichkeit, die Konkurrenten vor der neugestalteten Doppelkurve auszubremsen.” Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Verkürzung die Überholmanöver noch mehr reduzieren wird, weil man auf dem kurzen Stück der Geraden keine Möglichkeit mehr hat, sich anzusagen. Aber – hey – 20% mehr Runden! [Don]

# Heute vor genau 25 Jahren verstarb Stefan Bellof bei seinem schrecklichen Unfall in Spa. Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern, dass ich die Meldung von seinem Tod im Radio hörte und vollkommen schockiert war. Erst Manfred Winkelhock, dann Stefan Bellof. Es war das “schwarze Jahr” des deutschen Motorsport, nachdem zwei Jahre zuvor auch schon Rolf Stommelen verstorben war. Winkelhocks Tod war schon ein schwerer Schlag, aber die Meldung von Bellof riss vielen Fans den Boden unter den Füssen weg. Er galt als das Talent in Deutschland, einer, der er es nach Graf Berghe von Trips in der Formel Eins endlich wieder ganz nach vorne bringen würde. Seine beiden Jahren bei Tyrell (1984 und 85) waren eher zäh, aber in dem wirklich schlechten Chassis zeigte er immer, was er drauf hatte. Unvergessen sein Wahnsinnsrennen 1984 in Monte Carlo, als er im strömenden Regen auf Platz 3 landete (Dieses und alle anderen Resultate wurden Tyrell am Ende der Saison aberkannt, weil man mit dem Gewicht getrickst hatte). Die 85er Saison lief auch gut, ein vierter Platz in Detroit war dabei, und das noch mit einem Saugmotor. Angeblich hatte Ferrari Interesse daran, den Deutschen für die Saison 1986 zu verpflichten. Weil er bei Tyrell nichts verdiente und weil er dazu Lust hatte, startete er nebenbei in der Sportwagenweltmeisterschaft. Es gibt eine ganz interessante Doku, die neulich im Hessischen Rundfunk lief. Die ist noch ein paar Tage in der Mediathek abrufbar. Dazu unten den Sonntag (29.8.) auswählen und dann die Bellof Doku. [Don]

August 04 2010

06:38

Ferner liefen: Die Newshappen

// Michael Schumacher hat nach seinem eher mäßigen Comeback und dem überzogenen Blockademanöver gegen Barrichello in Ungarn, gerade gar keine gute Presse. Neben seiner Aggressivität stehen vor allem seine schlechten Ergebnisse im Vordergrund. Bis auf das Rennen in Barcelona konnte er seinen Teamkollegen Nico Rosberg kaum das Wasser reichen. Und je länger die Saison andauert, desto mehr konzentriert sich die Fehlersuche auf die Reifen. Während Rosberg die Entwicklung der Reifen in den letzten Jahren mitgemacht, muss Schumacher den Lernprozess erst vollziehen. Gegenüber autosport.com erwähnte Ross Brawn nun, dass es vor allem die Vorderreifen seien, die dem Ex-Weltmeister zu schaffen machen. Zusammen mit dem auf Untersteuern ausgelegtem Chassis bildet das für Schumacher wohl ein Problem, dass er in dieser Saison nicht mehr lösen wird. Allerdings – auch für Rosberg ist der Wagen neu und er kommt besser damit klar.

// Etwas überraschend hat sport1.de am Wochenende einen Plan veröffentlicht, der angeblich den inoffiziellen Formel 1 Kalender für 2011 darstellen soll. Viele Änaderungen gegenüber diesem Jahr gäbe es demnach nicht: Die Saison würde abermals etwas antiklimatisch im März in Bahrain starten und im November in Abu Dhabi enden. Neu: Südkorea soll als fünftes Saisonrennen in den April verschoben werden. Der erstmals ausgetragene GP von Indien würde demnach als viertletztes Rennen Anfang Oktober seine Premiere feiern.

// Auch der Kalender 2010 scheint immer noch nicht in Stein gemeißelt zu sein: Denn das Debut des GP von Korea steht wohl immer noch auf der Kippe. Einen ersten Fertigstellungtermin Mitte Juli haben die Organisatoren verpasst, auch der Ersatztermin Ende August könnte verfehlt werden. Die Strecke selbst soll bereits fertig sein, aber Tribünen, Boxen und Pressezentrum sind wohl noch im Bau. Auch die politische Situation auf der koreanischen Halbinsel macht manchen Beobachtern Sorgen. Oder wie Bernie Eccelstone so schön sagt:

“You mean if they started a war? It’s not good. It would probably be difficult, the spectators wouldn’t come to the race if there’s a war, which wouldn’t be good. But I shall be there…”

Die Spanische Tageszeitung AS (Print) hat wohl am Wochenende berichtet, dass das Motorland Aragón als Ersatz für Korea einspringen könnte. Auf dem Weg zwischen Japan und Brasilien würde die Strecke ja sogar liegen – ob sich politisch allerdings ein drittes Spanien-Rennen durchsetzen ließe, scheint fraglich.

// Ebenso interessant wie sinnlos ist ein Vergleich der Punktesystem der Formel Eins in diesem Jahr. Vor der Sommerpause sieht der Stand nach der aktuellen Punktevergabe so aus:

Mark Webber 161 Lewis Hamilton 157 Sebastian Vettel 151 Jenson Button 147 Fernando Alonso 141 Felippe Massa 97

Und so sähe es aus, wenn man die Wertung aus dem letzten Jahr nimmt:

Lewis Hamilton 65 Mark Webber 63 Sebastian Vettel 61 Jenson Button 59 Fernando Alonso 57 Felippe Massa 39

// Toyota wird die Basis für das neuentwickelte NGTC (Next Generation Touring Car) der BTCC liefern. In einer etwas überraschenden Presseerklärung, teilten die Organisatoren und Toyota mit, dass ein Toyota Avensis als erster Träger für das NGTC dienen soll. Als erster Einsatz ist das letzte Rennen der BTCC in Brand Hatch erkoren worden. Ob Toyota werksseitig auch 2011 in die Serie einsteigen wird, ist aber nicht bekannt. Bisher beteiligt man sich nur an der Entwicklung. (Via Touringcartimes.com)

// Neuigkeiten von der Herstellerfront gibt es auch aus der DTM. Nachdem schon vergangene Woche bekannt wurde, dass Opel einen Einstieg in die Serie plant, meldet motorsport aktuell (Print) jetzt weitere Details: Demnach soll das Williams Formel 1 Team die Rüsselsheimer bei der Rückkehr in die Serie unterstützen. Geschäftsführer Adam Parr hat Gespräche darüber mittlerweile bestätigt, sowohl aus England als auch von Opel heißt es allerdings, dass eine endgültige Entscheidung noch nicht gefallen sei. Klarheit über den Einsteig soll innterhalb der nächsten zwei Monate geschaffen werden.

// IRL-Pilot Mario Romancini ist offenbar das Sponsorgeld ausgegangen, der Brasilianer wird daher in Mid Ohio nicht an den Start gehen können. Ersatzmann bei Conquset-Racing könnte der weitgehend unbekannte Intaliener Francesco Dracone sein – der vergangene Woche jedenfalls schon mal für die Mannschaft getestet hat.
Update:
Der Vertrag ist bereits unterschrieben, Dracone wird zusätzlich auch in Sonoma mit von der Partie sein. Sagt Speed TV.

// Helio Castroneves wurde derweil für seinen vielbeachteten Wutausbruch gegenüber IRL-Offiziellen nach der Strafe von Edmonton mit einer Strafe von 60.000 US$ belegt, und fährt den Rest der Saison unter Bewährung.

// Lotus hat derweil gegenüber autosport.com sein Interesse bestätigt, Aero-Packages für die neuen IRL-Autos zu bauen. Endgültig beschlossen ist das zwar noch nicht, Motorsportdirektor Claudio Berro spricht gegenüber dem Magazin davon, dass es sich um eine “natürliche Erweiterung” des schon bestehendes Engagements in der Serie handle. Für die IRL wäre ein solches Engagement jedenfalls sicher ein wichtiger Schritt, der einen Domino-Effekt mit weiteren Einstigen zur Folge haben könnte.

June 09 2010

06:30

Ferner liefen: Die Newshappen

// Und jeden Mittwoch wieder eine Meldung zur Formel 1 Reifenfrage 2011 – wenn es nach Jean Todt geht, dann haben wir sogar noch ein paar Wochen lang das Vergnügen neuer Wasserstandsmeldungen. Denn der FIA-Präsident hat kürzlich in einem Interview darauf hingewiesen, dass die Entscheidung, welche Firma im kommenden Jahr die Reifen für die Königsklasse bereit stellt bei ihm liegt – und nicht etwa bei den Teams. Angeblich möchte Todt die Sache im Rahmen eines Bieterverfahrens lösen – was wieder einige Wochen dauern könnte. Wieso dem Franzosen das erst jetzt einfällt, wo es schien, als hätten sich die Teams für Pirelli (und damit gegen Todts Landsleute von Michelin) entschieden, ist unklar. Die Techniker warten jedenfalls schon sehnsüchtig auf die für die Konstruktion der 2011er-Wagen so wichtige Entscheidung.

// Steckt HRT in Finanzproblemen? Die Spanische Tageszeitung El Mundo hat wohl berichtet, dass Hispania-Besitzer José Ramón Carabante vor der Pleite stehen soll. Angeblich hat der Spanier sein auf 1 Milliarde Euro geschätztes Vermögen während kurzer Zeit verspielt – seine Firmen sollten mittlerweile sogar Probleme haben, jene Rechnungen zu begleichen, die für die Abwendung eines Konkurses nötig sind. Carabante selbst hat den Berichten in der Zeitung La Opinión de Murcia (einer Regionalzeitung aus jener Region, in der auch das HRT-Team beheimatet ist) widersprochen, und sagt, er habe sich mit einer spanischen Großbank auf einen Finanzierungsplan für seine Unternehmungen geeinigt. Ob und welche Auswirkungen eine Carabante-Pleite tatsächlich auf der HRT-Team hätte, ist indes unklar, zumal die Truppe ja angeblich sowieso in nächster Zeit den Beitzer wechseln sollte.

//Allen Entgegnungen zum Trotz scheint es für die Premiere des südkoreanischen Formel 1 Grand Prix 2010 nun doch eng zu werden. Angeblich sollen die in den vergangenen Wochen wieder aufgeflammten Spannungen zwischen Nord- und Südkorea zu Verzögerungen beim Bau der Strecke geführt haben. Die Teams sind laut Speedweek jedenfalls so skeptisch, dass sie ihre Reisen nach Korea bisher nicht gebucht haben.

// Russische Quellen sprechen derweil davon, dass sich Ecclestone mit der Stadtregierung Sochi auf die Austragung eines eines Grand Prix von Russland ab 2014 geeinigt haben soll. Der erste Termin soll ein knappes Jahr nach den Winterspielen 2014 im Herbst stattfinden. Auch der Architiekt für den Kurssoll bereits feststehen – wenig überraschend wird ein weiteres Mal Hermann Tilke zum Zug kommen.

// In der NASCAR steht nach dem Pocono-Rennen eine Rekordstrafe für Front Row Motorsports ins Haus. Am Auto mit der Nummer #38, welches zur Zeit Travis Kvapil fährt, ist während der Regenverzögerung ein gravierender Verstoß gegen das Reglement festgestellt worden. So sei während der Unterbrechung die Luft aus den Hinterreifen entwichen, weil man nicht erlaubte Luftausblasventile installiert hatte. Diese sogenannten “bleeder valves” regulieren nachträglich den Luftdruck während des eigentlichen Rennens, was die NASCAR nicht erlaubt. Veränderungen an den Reifen werden ähnlich hart bestraft wie Verstöße bei den Motoren und dem Benzin, dies sind im NASCAR-Jargon “untouchable items”. Das zu erwartende Strafmaß wird momentan mit einer Viertelmillion US-Dollar, sowie 300 Punkten Abzug in Fahrer- und Owner-Wertung angegeben. Außerdem wird Crew Chief Steve Lane vermutlich suspendiert werden, eine offizielle Meldung seitens NASCAR steht noch aus. Das dürften gute Nachrichten für Robby Gordon sein, der momentan auf Platz 36 in den Owner-Points rangiert.

// Außerdem gibt es noch Neues von der Sponsoren-Front: Whitney Motorsports hat einen Geldgeber für die #46 gefunden, welche seit einigen Rennen von JJ Yeley pilotiert wird. Bei den vier Meisterschaftsläufen in Daytona, Indianapolis, Phoenix und Homestead springt “Cash America” als Hauptsponsor ein und ermöglicht somit einige komplette Rennen für die Truppe (Quelle: jayski.com). Zudem denkt derzeit WalMart über einen Einstieg in die NASCAR nach. Dabei gibt es mehrere Optionen: Einem einzigen Fahrer Rennen zu bezahlen (möglicherweise Jeff Gordon, weil DuPont Gerüchten zur Folge keine komplette Saison mehr löhnen möchte), einige verschiedene Fahrer in einzelnen Rennen unterstützen (Hendrick Motorsports wird hoch gehandelt) oder eine ähnliche Kampagne wie Coca-Cola oder Gilette mit vielen Fahrern starten. Obendrein geht es auch um Lizensierungs- und Vermarktungsrechte, welche letzteren Fall am wahrscheinlichsten aussehen lassen, da man mit vielen Partner mehr Geld verdienen könnte. Dale Earnhardt Jr, Jeff Gordon, Jimmie Johnson und Danica Patrick haben sich am vergangenen Freitag bereits mit WalMart-Führungskräften im Hauptquartier in Orlando, Florida getroffen.

// Graham Rahal hat gestern mutmaßlich Erfreuliches getwittert: Er habe “aufregende” Neuigkeiten, eine offizielle Verlautbarung stünde bevor. Dabei kann es sich wohl nur um einen IRL-Ride handeln. Wo, ist allerdings noch unklar. Bei Dreyer & Reinbold ist nach Mike Conways Ausfall ein Wagen frei, bei Andretti Autosport könnte er womöglich den vakanten Boliden von Ryan Hunter-Reay übernehmen. Dieser twittert derweil, dass er selbst noch nicht weiß, ob er in Iowa und darüber hinaus weiter antreten kann.

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