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May 26 2011

15:58

GP2 & Formel Renault 3.5: Vorschau Monaco

Die ersten Rennen in den zwei wichtigsten Nachwuchsserien sind geschlagen, zaghafte Trends scheinen sich abzuzeichnen. Am Wochenende fahren beide in Monaco.

Die GP2 hat die Rennen in der Türkei und in Barcelona hinter sich, die Formel Renault 3.5 sogar bereits drei Wochenenden in Aragon, Spa und Monza. Klare Favoriten gibt es in beiden Serien noch nicht – wer vorne dabei sein wird, scheint aber mittlerweile klar. Fest steht außerdem: 2011 ist eine gute Nachwuchs-Saison. Freilich, ein paar Geheimtipps haben enttäuscht, nur manche haben ihre Vorschusslorbeen bestätigt. Aber in beiden Serien gibt es gleich eine Reihe von Fahrern, die bald auch für die Formel 1 interessant werden könnten.

GP2

In der GP2 war es bisher eher eine Saison der Überraschungen: Weder Ferrari-Junior Jules Bianchi, noch Sauber-Tester Esteban Gutierrez oder Ex-Renault Pilot Romain Grosjean konnten bisher so richtig überzeugen.

Ganz unbekannt sind die Piloten an der Tabellenspitze aber auch nicht: Der Führende, Guido van der Garde ist schon länger im Umfeld der Formel 1 unterwegs – etwa als Testpilot für Super Aguri und Spyker. 2008 war der Niederländer Meister der Formel Renault 3.5. In der GP2 hat er sich bislang nicht so glänzend in Szene gesetzt, in dieser Saison könnte er den Durchbruch aber endlich schaffen.

Auf Rang zwei findet sich derzeit Sam Bird – der Brite hat sich schon 2010 als schneller und überholfreudiger Pilot erwiesen, und hat heuer die konstantesten guten Leistungen gezeigt. Im vergangenen Jahr durfte er beim F1-Juniortest einen Mercedes pilotieren, und konnte auch in dieser Funktion sein Talent beweisen. Man darf gespannt sein, wie er sich im weiteren Laufe der Saison entwickelt – gut vorstellbar, dass man ihm in nächster Zeit auch in der F1 wiederfinden könnte.

Dahinter lauern mit Charles Pic und Romain Grosjean gleich zwei Franzosen: Beide haben zweifelsfrei Talent, vor allem Grosjean stieg bei seinem Auftritt in der Königsklasse sehr unglücklich aus. Will heißen: Er hat sicher mehr Talent, als er in der halben Saison an der Seite von Fernando Alonso und unter der Regie Flavio Briatores zeigen konnte. Theoretisch steht ihm der Weg von Timo Glock (GP2-Champ und dann zurück in die F1) offen – praktisch könnte er aber durchaus auch so enden, wie Giorgio Pantano.

Ansonsten konnten sich bisher in Szene setzen: Dani Clos (Meisterschaft: Rang 6), der sich in Barcelona sowohl durch eine etwas eigenwillige Interpretation der Safety Car Regeln (die erstaunlicherweise nicht bestraft wurde) als auch durch ein gutes zweites Rennen ins Rampenlicht fuhr. Und Fabio Leimer (7), der in Barcelona zwei tolle Rennen zeigte, und als Lohn den Sieg im Sprintlauf holte.

Von den beiden deutschen Fahrern war bisher weniger zu sehen: Christian Vietoris war in Istanbul eher mager unterwegs, verunfallte dann im zweiten Rennen, und trat in Barcelona wegen der gesundheitlichen Folgen dieses Crashes erst gar nicht an. Angesichts der Tatsache, dass er ein Wochenende zuvor (!) in Zandvoort in der DTM trotz der Crashfolgen schon am Start war, könnte man seine Motivation für die GP2 Saison doch etwas hinterfragen. Kevin Mirocha (zuvor in der deutschen und europäischen F3 sowie der Formel Rnault 2.0 NEC unterwegs) war zwar wegen reger Teilnahme an Zweikämpfen oft im TV zu sehen, konnte allerdings auch noch keine Topleistungen zeigen.

Formel Renault 3.5

Medial steht die Serie trotz guter Liveübertragung bei Eurosport noch immer im Schatten der GP2. Sie hat in den vergangenen Jahren aber bewiesen, dass sie sich hinter dem großen Konkurrenten nicht zu verstecken braucht: Zumindest was die Spitze des Feldes betrifft war die Serie zuletzt ähnlich gut bestückt wie die GP2 – nicht zuletzt auch deswegen, weil Red Bull die etwas günstigeren Preise nützt, um dort seine Juniorpiloten auf größere Aufgaben vorzubereiten.

So auch heuer. Und mit Daniel Ricciardo und Jean-Eric Vergne hat der österreichische Getränkehersteller endlich wieder Piloten unter Vertrag, deren Leitungen Großes versprechen. Anfangs der Saison wurde Ricciardo, Vizemeister des Vorjahres und Star der F1-Juniortests im vergangenen Herbst, als großer Tipp auf die Meisterschaftskrone gehandelt. In den bisherigen Rennen hat sich der britische F3 Champion Vergne allerdings als mindestens ebenbürtig erwiesen – wenn auch Ricciardo heuer nicht mehr alles gibt, und den Saisonauftakt wegen seiner Verpflichtungen als Toro Rosso-Tester sogar auslassen musste.

Ersthafte Chancen auf den Titel haben neben den beiden aber noch mindestens drei weitere Piloten: US-Hoffnung Alexander Rossi, Robert Wickens und der Este Kevin Korjus, im vergangenen Jahr Meister der Formel Renault 2.0.

Alex Rossi hatte vor allem in Aragon ein tolles Wochenende, danach war nicht mehr so ganz konstant unterwegs. In Monaco konnte er allerdings im vergangenen Jahr bei seinem einzigen Saisoneinsatz in der Formel Renault 3.5 mächtig beeindrucken – auch, wenn er wenige Runden vor Schluss nahe Casino in die Leitplanken abflog. Wenn er diese Leistung heuer wiederholen kann, dann ist von ihm sicher so einiges zu erwarten.

Formel Renault 3.5, A1GP, F3 Euro, Formel 2, britische F3, Formel Atlantic, GP3 – und jetzt wieder Formel Renault 3.5: Robert Wickens war in seiner langen Juniorkarriere schon in allen erdenklichen Serien unterwegs. Gemeinsam ist allen diesen Auftritten ein Mangel an Konstanz – und die Tatsache, dass er an guten Tagen richtig schnell unterwegs ist. Die fehlende Beständigkeit mag sich zum Teil auch aus seiner Zeit als Red Bull Junior erklären – wer an jedem Wochenende von Dr. Marko in ein wieder anderes Auto gesetzt wird, kann sich eben nie richtig auf eine Serie einstellen. So manches Talent ist an diesen Anforderungen schon gescheitert – siehe etwa den ebenfalls in der Formel Renault 3.5 fahrenden Brendon Hartley. Ohne Red Bull Sponsorship war Wickens 2010 zweiter der GP3 – und ist in diesem Jahr in der Formel Renault wieder richtig schnell unterwegs. In Monza kam zuletzt allerindgs wieder die mangelnde Konstanz zum Vorschein. Wenn er es schafft, dieses Problem in den Griff zu bekommen, dann ist mit dem Kanader aber gewiss zu rechnen. Andernfalls droht dem 22-jährigen der Ruf des ewigen Talents.

Bleibt noch Kevin Korjus: Dass der Este bereits bei seinen ersten Auftritten in der Formel Renault 3.5 so schnell unterwegs ist, spricht für sein Talent. Einen Sieg im erst zweiten Rennen in Aragon hätte wohl kaum jemand erwartet. Nun aber einen Titel in der Premirensaison zu erhoffen, wäre vielleicht doch etwas vermessen. Im Laufe der kommenden Jahre ist mit Korjus aber womöglich auch in höheren Aufgaben zu rechnen.

Schade: Nachdem die Formel Renault 3.5 mit einer Reihe von tollen Strecken begonnen hat, wird mit dem Spaß nun bald Schluss sein – im weiteren Verlauf der Saison winken (immerhin) der Nürburgring und Silverstone – aber auch die garantierten Langweiler am Hungaroring, in Le Castellet und Barcelona. Trost: Immerhin sind die Kurse für die Fahrer anspruchsvoll – und wenn es bei einem Rennen (so wie etwa beim Finale 2010 in Barcelona) regnen sollte, dann kann es trotzdem spannende Läufe geben. Das Niveau und die Anzahl der Spitzenpiloten versprechen allemal eine interessante Saison.

Am Wochenende im TV

Achtung: Die GP2 fährt ihr erstes Monaco-Rennen traditionsgemäß schon am Freitag (11:10 Uhr), Lauf 2 folgt dann nach dem Formel 1 Qualifying am Samstagnachmittag (16:05 Uhr). Beide Läufe werden wie immer live auf sky sport 2 (bzw. sky sport 1 HD) übertragen. Außerdem zeigt auch der via Hotbird frei empfangbare rai sport 2 die Rennen (wie immer bei den italienischen Sendern möchte ich aber keine Garantie dafür übernehmen, dass es für die Übertragung nicht ein Satelliten-Blackout gibt).

Die Formel Renault 3.5 fährt in Monaco nur ein Rennen, das findet aber dafür in direkter zeitlicher Nähe zum F1-Lauf statt: Am Sonnatg um 11:00 Uhr. Eurosport 2 ist live dabei, für Free TV-Zuseher gibt es um 23:00 eine Zusammenfassung auf Eurosport Deutschland (und um 22:30 auf Eurosport HD).

May 11 2010

06:30

Formelserien: GP2/GP3 Analyse, WSbR/SLF Vorschau

Der Saisonauftakt bei der GP2 ist vorbei, ein erster Leistungsstand einschätzbar. Die GP3 hatte eine pannenfreie Premiere und lieferte zwei passable Rennen. Das kommende Wochenende steht dann ganz im Zeichen des GP von Monaco, in dessen Rahmenprogramm sich GP2 und WSbR treffen. Und dann geht auch noch die SLF in Assen an den Start.

Die Macher der (mutmaßlich) still verschiedenen International Formula Master müssen sich am vergangenen Wochenende ziemlich bestätigt gefühlt haben. Nicht nur, dass das neue GP3 Auto dem IFM-Wagen deutlich ähnlich sieht – in den Rennen haben auch an beiden Tagen Fahrer gewonnen, die im vergangenen Jahr noch in der seligen Rennserie unterwegs waren. Und dann konnte IFM-Meiser Fabio Leimer auch noch das Sprintrennen der GP2 für sich entscheiden. Die großen Favoriten hatten in der Parade-Nachwuchsklasse dafür zum Teil noch ein paar Probleme. Umso besser für die Zuseher: Die Aufholjagden der ART-Piloten, allen voran des famosen Sam Bird sorgten dann zumindest für zwei Barcelona-untypisch spannende Rennen.

GP2

Nach der Qualifikation hatte alles noch so ausgesehen, wie viele Kenner vermutet hatten: Jules Bianchi auf der Pole, Sergio Pérez auf Startplatz zwei. Direkt dahinter der zweite ART mit Sam Bird – und auf Platz vier Christian Vietoris. Doch dann kam die kollisionträchtige Kurve eins dazwischen: Eine Kollision zwischen Bianchi und Vietoris nahm beide Heisporne aus dem Rennen, und zwang auch Sam Bird zu einem Ausweichmanöver, das ihn ins Mittelfeld zurückwarf. Der vierte im Bunde, Sergio Pérez, konnte die Führung zwar bis zu Boxenstopp halten, hatte dann aber auch Pech: Probleme beim Boxenstop warfen den Mexikaner auf Rang vier zurück. Nutznießer war Charles Pic, der die Führung übernahm, und sie auch bis zur Zielflagge nicht wieder hergab. Fraglos eine gute – und vor allem fehlerfreie – Leistung des Franzosen. Ohne die Ausrutscher der vier anderen Piloten hätte er aber wohl dennoch nicht gewonnen.

Ähnliches gilt auch für den Sieg Fabio Leimers im Sprintrennen. Schon klar: Eine fehlerfreie Leistung. Wer in der GP2 gewinnt, der hat es auch verdient. Trotzdem: Der schnellste Fahrer war Leimer in beiden Rennen nicht – der Sieg im Sprintrennen von der Reverse-Grid Pole aus schmeichelt seiner Leistung in Barcelona dann doch ein wenig. Immerhin hat der Schweizer aber in seinem allerersten GP2-Rennen gezeigt, dass er an der Spitze mitfahren kann – und dass er auch die Nerven hat, einen Rennsieg nach Hause zu bringen. Mal sehen, was Leimer in den kommenden Rennen zeigen kann.

An der Einschätzung des Kräfteverhältnisses hat das Wochenende trotzdem nicht viel geändert: Jules Bianchi ist wohl weiterhin der Mann, den es in diesem Jahr zu schlagen gilt. Ähnlich wie schon in der GP2 Asia gibt es nur einen Gegner, dem dieses Kunststück wirklich zuzutrauen ist: Jules Bianchi. Wenn der Franzose sein unbestrittenes Talent auch in Siege und Meisterschaften umsetzten will, dann muss er eben lernen, seinen Speed auch in Ergebnisse umzumünzen. Ein ähnliches Problem scheint auch Christian Vietoris aus der GP2 Asia mitgenommen zu haben: Schnell, aber im entscheidenen Moment noch etwas zu ungestüm. Auch dem dritten im Bunde, Sam Bird, könnte seine Fahrweise noch zum Verhängnis werden. Der Brite war an seinem Zurückfallen im Hauptrennen zwar weitgehend unschuldig, und zeigte dann eine atemberaubende Aufholjagd. Aber: Ein wenig so, wie Juan Pablo Montoya in seinen frühen Formel 1-Jahren, scheint auch Bird einer jener Fahrer zu sein, die glauben, ein angeborenes Recht darauf zu haben, dass alle anderen auf die Seite fahren, wenn sie zum Überholen ansetzen. Das sieht spektakulär aus, und schafft unter den Fans viele Freunde. So wie Montoya wird aber auch Bird, sofern er so weitermacht, feststellen müssen, dass dieses Verhalten nicht dazu beiträgt, Meisterschaften zu gewinnen.

Weiter geht’s bei der GP2 bereits am kommenden Wochenende beim Klassiker in Monaco. Das Hauptrennen dort findet bereits am F1-freien Freitag (!) statt, das Sprintrennen am Samstag nach der F1-Qualifikation.

GP3

Eine gelungene Premiere hat in Barcelona die GP3 hingelegt. Die Standfestigkeit der neuen Rennwagen war beeindruckend – das eifrige Testen und die lange Vorbereitungszeit hat sich gelohnt. Die Rennen selbst waren auch ganz in Ordnung, wenn auch Barcelona-typisch nach turbulenten Startphasen zum Teil etwas ruhig. Dass es in beiden Rennen allerdings Kollisionen auf der Start/Zielgeraden gab, beunruhigt dann doch ein wenig. Diesen Trend sollten die Herren Fahrer schnell wieder abstellen, denn wenn ein Feld von 30 Fahrzeugen auf ein Auto zuschießt, das sich gerade wieder auf die Strecke zurückdreht, dann kann das schnell auch weniger harmlos ausgehen, als dies zum Glück in Barcelona noch der Fall war.

Zum Sportlichen: Das erste Rennen konnte der norwegische IFM-Alumni Pål Verhaug nach einer ansprechenden Fahrt für sich entscheiden, Zweiter wurde F2-Vizechampion Robert Wickens vor Esteban Guiterrez aus Mexiko. Auch das Sprintrennen ging an einen Zögling der IFM: “Rookie of the Year” Alexander Rossi konnte den Lauf von der Reverse-Grid-Pole aus gewinnen, dahinter landeten Lucas Foresti und wiederum Guiterrez.

In Monaco ist die GP3 nicht zu Gast – was bei einem Feld von 30 heißblütigen Youngstern eine kluge Entscheidung ist, von der sich andere Nachwuchsserien (etwas die Formel 2) durchaus eine Scheibe abschneiden könnten. Die nächsten Läufe finden in drei Wochen bei F1 Grand Prix von Istanbul statt.

WSbR

An den Start gehen wird in Monaco dafür traditionsgemäß die World Series by Renault. Ähnlich wie in der GP2 leiden die Favoriten auch in der Talentschmiede des französisches Autokonzerns am Problem, ihren Speed im Rennen nicht in Ergebnisse ummünzen zu können: Daniel Ricciardo hatte sich im Motorland Aragon noch achtbar aus der Affäre gezogen – in Spa belief sich die Ausbeute des Australiers aber nur mehr auf einen mageren fünften Platz in Rennen 1. Immerhin reicht das noch für den zweiten Tabellenrang. Teamollege Brendon Hartley ist nach zwei von sieben Veranstaltungen gar nur auf Platz acht der Meisterschaft. Das alles ist aber nichts gegen die Probleme, die Esteban Guerreri plagen: Der Argentinier konnte zwar das zweite Rennen in Spa mit einer überzeugenden Leistung für sich entscheiden – in Monaco wird er aber wegen Geldmangels trotzdem nicht mehr im WSbR Cockpit sitzen. Ersetzen wird ihn dort GP3-Rennsieger Alexander Rossi für den der erste Auftritt im schnellen WSbR Boliden ausgerechnet in Monte Carlo zu einer echten Talentprobe werden wird.

Anders als sonst werden in Monaco nicht zwei, sondern nur ein Rennen des WSbR gefahren. Das findet dafür aber am Sonntagvormittag vor dem Grand Prix statt, und wird ab 11:00Uhr live auf Eurosport übertragen.

Superleague Formula

Die Terminplanung der SLF bleibt fragwürdig: Nach mehr als einmonatiger Pause ausgerechnet am Monaco-Wochenende  an die Strecke zurückzukehren, garantiert eigentlich, dass sich nur wenige Motorsportfans zur Fußball-Rennserie verirren werden. Das ist allerdings schade, denn in Silverstone hat die Superleague wieder einmal zwei durchaus interessante Rennen geboten, die Lust darauf gemacht hätten, sich auch den zweiten Saisonauftritt in Assen anzusehen.

Dort wird sich zeigen, ob Craig Dolby seine feine Leistung aus Silverstone (Kollege Stefan Tegethoff hat berichtet) wiederholen kann. Nach einem vierten und einem ersten Platz liegt der Wagen der Tottenham Hotspurs in der Meisterschaft mit 92 Punkten vor dem FC Porto (Álvaro Parente) und dem FC Basel (mit dem Deutschen Max Wissel am Steuer) in Führung.

Und wer weiß: Sofern sich das Rennen der Formel 1 nach 30 Minuten als Langweiler der Bahrain-Klasse entpuppen sollte, könnte es sich ja vielleicht doch lohnen, ab 14:30 mit einem Auge auf den Computerbildschrim zu schielen. Auch am kommenden Wochenende werden  die Läufe der SLF nämlich wieder live im offiziellen Stream übertragen, kommentieren soll dort angeblich Ben Edwards. Am Fernseher herumzuzappen wird dagegen wohl nicht zum gewünschten Erfolg führen: Bisher deutet nichts darauf hin, dass die SLF nach dem Aus auf Eurosport einen neuen TV-Partner im deutschen Sprachraum gefunden haben könnte.

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