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October 06 2013

16:17

ADAC GT Masters: Analyse Hockenheimring 2013

Ein spannenderes Finale als das der ADAC GT Masters hätte es wohl gar nicht geben können. Kollisionen, technische Probleme und sogar eine Rennunterbrechung gab es in den beiden Rennen.

ADAC GT Masters Hockenheim

ADAC GT Masters Hockenheim

Die Vorzeichen vor dem Saisonfinale standen auf ein Duell zwischen Diego Alessi und Daniel Keilwitz, in der Callaway Corvette gegen Maximilian Buhk und Maximilian Götz im Polarweiss Racing SLS GT3 und so sollte es auch kommen. Nach den beiden Qualifyings sah es etwas besser aus die für die beiden Maxis, jedoch hatten Keilwitz und Alessi ein kleines Punktepolster. Als ganz große Favoriten um Siege gingen hingegen die Ford GT Piloten Frank Kechele und Dominik Schwager ins die beiden Rennen, nachdem man die Qualifyings teilweise dominiert hat.

Rennen 1
Im ersten Rennen ging Frank Kechele von der Pole ins Rennen vor Maximilian Buhk. Robert Renauer geht von Platz 5 in das Rennen, Diego Alessi nur von Platz 10. Doch der Start selbst wurde überschattet von einem bösen Unfall von Gerd Beisel, der sich ganz hinten im Feld abspielte. Nico Verdonck im Phoenix Audi R8 LMS Ultra schiebt Beisel in einen der JRM Nissan. Dabei verliert Beisel die Kontrolle über sein Wagen und knallt mit ca. 200km/h in die innere Streckenbegrenzung. Bei dem Aufprall wird ihm das HANS System aus der Halterung gerissen, sodass er prinzipiell noch froh sein kann, dass er “nur” mit Rippenbrüchen aus diesem Unfall herausgekommen ist. Auch von dieser Stelle wünscht der gesamte Racingblog noch eine gute Genesung an Gerd Beisel!

Als sich das Feld aufgrund des folgenden Rennabbruchs zusammengestaucht hat, kam es zudem noch zu einem Überschlag von Rahel Frey. Sie wollte anscheinend in der Parabolica-Geraden einem anderen Fahrzeug ausweichen, ist aufs Gras ausgewichen und hat sich dann überschlagen. Glücklicherweise konnte sie allerdings ohne Verletzungen sofort aussteigen.
Nach einer 30 minütigen Rennunterbrechung wurde dann das Rennen neugestartet mit einer Restzeit von 40 Minuten. Logischerweise war nun das Boxenstoppfenster zwischen Minute 15 und 25.
Beim Restart selbst blieb es glückerlichweise ruhig, dies kam auch dadurch das man dieses mal ein Single-File Start hatte. Renauer konnte sich allerdings relativ schnell an Jahn vorbeigehen im Farnbacher Racing Porsche und damit wertvolle Punkte für die Gesamtwertung holen.

Schon wenige Runden nach dem Restart wurde klar das Kechele im Ford GT der schnellste im Feld ist. Er konnte sich schon nach 2-3 Runden ca. drei Sekunden vom restlichen Feld absetzen. Nicht so erfolgreich lief es bei Alessi, der nicht von Platz 10 nach vorne kam. Drama gab es dann bei Rene Rast, dem einfach der Audi R8 mehrfach ausging. Besonders bitter war es, da er der bestplatzierte Pilot von Prosperia C Abt Racing war und daher Punkte für die Teamwertung sammeln wollte. Er musste den Wagen dann später im Rennen noch abstellen. Probleme gab es dann auch noch beim letzten verbliebenen Prosperia Audi. Als Markus Winkelhock den Wagen zum regulären Boxenstopp bringen wollte, kam es plötzlich zu einem Leck im Kühlsystem und das Wasser spritzte aus dem Wagen raus.

Ansonsten wäre noch zu erwähnen, dass Farnbacher/Frommwiller zu kurz in der Box waren und daher eine Drive-Through Strafe antreten mussten. Der große Gewinner der Zeit nach den Boxenstopps war Daniel Keilwitz, der sich immerhin noch auf Platz 5 nach vorne schieben konnte. Hinten im Feld kam es zudem noch zu Drehern von Philipp Geipel im THE BOSS YACO RACING R8 LMS Ultra und von Remo Lips in einer der vielen Callaway Corvettes. Beides sollte allerdings weder für das Rennen, noch für die Meisterschaft entscheidend sein.

Dominik Schwager im Ford GT konnte dann schließelich als Erster den Zielstrich überfahren vor Maximilian Götz und Robert Renauer. Keilwitz kam als fünfter ins Ziel, sodass die Titelentscheidung offen blieb.
In der Gentlemen-Wertung konnte allerdings Christina Nielsen sich den Titel durch einen Sieg und den Ausfall ihres Konkurrenten René Bourdeaux schon vorzeitig sichern.
Das komplette Ergebniss gibt es ahier</a><br /> SaReNi United -die mit dem Camaro einen Gaststart machen wollten- konnten am ersten Rennen nicht teilnehmen, da unter der Woche der Motor kaputt ging </p> <p><strong> Rennen 2 </strong><br /> Im zweiten Rennen ging Jeroen Bleekemolen von der Pole in das Rennen. Dahinter konnten sich Buhk, Schwager und Keilwitz platzieren. Doch direkt am Start sollte sich das Bild an der Spitze verändern, da Keilwitz nicht sehr gut durch die ersten zwei Kurven kam und dann auch noch von Simon Knap im DB Motorsport Z4 GT3 in der Spitzkehre gedreht wurde. Dies bedeutete das er nun sich von ganz hinten irgendwie nach vorne kämpfen musste. Als Strafe gab es für Knap eine Durchfahrtsstrafe, am Ende sollte es für Platz 11 noch reichen.</p> <p>Doch schnell konnte Keilwitz wieder an den anderen vorbeifahren, sodass er schon nach 10 Minuten wieder ca. 15 Positionen gut gemacht hat. Allerdings darf man auch fragen, ob die Corvette nicht wieder ein bisschen zu stark eingestuft wurde, da man einfach an den anderen auf der Geraden vorbeifahren konnte. Eine Divebomb hat Remo Lips hingelegt, dabei hat er Jody Fannin im JRM Nissan und Enzo Ide im Phoenix Audi gedreht. Fannin hat sich später nochmal mit einem Anstupser bei Lips revanchiert.</p> <p>Nach einem Fahrfehler von Maximilan Buhk kann Frank Kechele an ihm vorbeigehen. Nur wenige Runden später erleidet der Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von den beiden Maxis einen Motorschaden, sodass der Titel nur außer Reichweite ist. Besonders bitter ist der technische Schaden, wenn man bedankt das der SLS sonst einer der solidisten Fahrzeuge überhaupt in der GT3 Szene ist. Dank des Ausfalls würde selbst bei einem Ausfall würden nur Keilwitz und Alessi den Titelgewinnen, solang Renauer nicht auf das Podium kommt. </p> <p>Keilwitz konnte allerdings schon während seines Stints auf Platz 6 vorfahren. Nach den Boxenstopps kann Kechele an dem Amateur Toni Seiler vorbeigehen nach einer Runde. Seiler fällt im weiteren Verlauf des Rennens zudem noch aus. Für die Teamwertung ist dies äußerst interessant, da dadurch Rene Rast im Prosperia ABT R8 vor den Corvettes liegt und damit Prosperia ABT den Teamtitel sichert. </p> <p>Der Grund für den Ausfall von Seiler war, dass er den Wagen verloren als er Claudia Hürtgen ausweichen wollte. Sie hatte 15 Minuten vor Schluss noch einen Reifenschaden erlitten. Beim Ausweichen verlor Seiler den Wagen und fuhr ihr in den Wagen. Als Folge der Kollision mussten beide ihren Wagen abstellen und das Rennen aufgeben. </p> <p>Wie schon am Vortag erreichte der Lambda Performance Ford GT als erstes den Zielstrich. Auf Platz 2 kam Rene Rast vor Markus Winkelhock ins Ziel. Fünfter wurden die neuen Meister Daniel Keilwitz und Diego Alessi! Wie schon geschrieben ging der Teamtitel an Prosperia C. Abt Racing, durch den 2. Platz von Rast.<br /> Das komplette Ergebniss gibt es <a href=" http:="" target="\" title="\">hier
Meisterschaft</a></p> <p>Das war es also schon wieder mit der GT Masters Saison 2013. Ich danke allen Lesern des Blogs und natürlich dem Team selbst. Von mir gibt es nächste Woche nochmal einen Bericht über den JRM Auftritt am Hockenheimring, und im Dezember den üblichen Jahresrückblick. Eventuell gibt es auch noch einen Saisonrückblich, aber da möchte ich noch nicht zu viel versprechen. <div class=">

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July 07 2010

06:30

Ferner liefen: Die Newshappen

// Nach den Rennen in Barcelona und Valencia und den Formel1-zertifizierten Strecken in Valencia (Ricardo Tormo), Jerez und Aragon soll es in Spanien bald noch eine Strecke geben, auf der die Königsklasse des Motorsports Rennen bestreiten könnte. Joan Jaume Mulet, Bürgermeister der Gemeinde Llucmajor auf Mallorca soll sich beim GP von Europa mit Bernie Ecclestone über den Bau einer solchen Anlage auf der Baleareninsel unterhalten haben. Fertig könnte die Bahn frühestens 2013 sein. Architekt ist ausnahmsweise nicht Hermann Tilke – auch, wenn man das dem ersten Streckenplan nicht wirklich ansehen würde.

// Kein Formel 1 Rennen wird es dagegen wohl in nächster Zeit auf dem ehemaligen A1-Ring geben. Dietrich Mateschitz, dessen Red Bull-Konzern die Strecke gekauft hat, und derzeit renoviert, hat dementsprechende Gerüchte jedenfalls in einem Interview mit den Salzburger Nachrichten als “unfassbaren Unsinn” bezeichnet. Fazit: “Da ist nichts dran.”

// Eine andere Strecke scheint sich dagegen allen Unkenrufen zum Trotz ihrem F1-Debut zu nähern: Ein Sprecher des Korea International Circuit hat noch einmal bestätigt, dass der Kurs bereits jetzt fast fertig gestellt sei, und dem Formel 1 Rennen Ende Oktober folglich nichts im Wege stehen sollte.

// Autosport hat mal wieder den Fotospion losgeschickt. Ziel war diesmal Magny-Cours, wo das GP2-Auto für 2011-2013 seine ersten Runde gedreht hat. Der Ersteindruck: Die ganze Schönheit des Wagens geht aus dem Foto – sofern überhaupt vorhanden – wohl noch nicht hervor. Dafür ist der Wagen jetzt zumindest optisch deutlich näher an der Formel 1.

// Ryan Hunter-Reays Nagelbetten werden sich freuen: Die Zeit, in der er jede Woche bangen musste, ob er am folgenden Rennwochenende an der Start gehen kann, ist vorbei. IZOD und Andretti Autosport haben am Sonntag in Watkins Glen bekannt gegeben, dass der in der Meitschaft derzeit bestplatzierte Amerikaner nun doch genügend Sponsorengelder gefunden hat, um den Rest der Saison bestreiten zu können. Hauptgeldgeber bleibt IRL-Titelsponsor IZOD selbst (praktischerweise auch schon länger persönliche Sponsoren von Hunter-Reay), weiteres Geld kommt von Ethanol USA – und einer ganzen Reihe weiterer Sponsoren, die bei Interesse auf der oben verlinkten Teamhomepage nachzulesen sind.

// Weiter News gibt es derweil zum IRL-Kalender für 2011: planet-irl.com will von Serien-CEO Randy Bernard erfahren haben, dass die Saison 2011 nicht in Homestead ihr Finale feiern wird, was wohl überhaupt das Ende des Ovals auf dem Indycar-Kalender bedeuten würde. Stattdessen wünscht sich Bernard einen Saisonabschluss in Las Vegas – die Gespräche darüber sind allerdings noch nich abgeschlossen. Watkins Glen könnte dagegen – anders, als noch vorige Woche berichtet – doch auch im kommenden Jahr wieder ein Rennen ausrichten.

// Möglichweise auch schon im kommenden Jahr könnte das Indy 500 um 11 Uhr statt um 1 Uhr Ortszeit über die Bühne gehen. Grund dieses für europäische TV-Bedürfnisse nicht ganz unpassenden Wechsels: Indy 500 und Coca Cola 600 wären dann zeitlich weit geug voneinander entfernt, um Piloten die Möglichkeit zu geben, in beiden Rennen zu starten – und den geplanten 20 Mio. Dollar-Preis für beide Rennsiege zu gewinnen.

// Auch bei der NASCAR könnten im nächsten Jahr größere Veränderungen des Kalenders anstehen. Laut CBS-Informationen haben die beiden großen Streckenbetreiber-Firmen ISC und SMI um Anpassungen gebeten. Der Kentucky Speedway könnte endlich sein langersehntes Cup-Rennen bekommen, ebenso soll Las Vegas ein zweites Rennen zugesprochen werden. Dafür könnte das mangels Spektakel oft kritisierte New Hampshire ein Datum verlieren, ebenso der schnelle Atlanta-Kurs (bisher alles SMI-Besitz). Im ISC-Programm könnte Kansas das Februar-Rennen des stets schlecht besuchten Auto Club Speedway nahe LA erhalten. So harsch die Kritik an den Ovalen in Fontana und Loudon auch oft sein mag, insgesamt gäbe es, sollten diese Spekulationen sich bewahrheiten, weniger Abwechslung und mehr 1,5-Meiler im Sprint Cup-Kalender.

// Staunen auf dem Friedhof der Rennserien: Aus der Gruft mit der Aufschrift “A1 GP, 2005-2009″ ist Rumoren zu vernehmen! Autosport berichtet, dass der “Weltcup des Motorsports” vor der Rückkehr in der Wintersaison 2011/12 stehen könnte. Allerdings mit leicht verändertem Konzept – die Teams würden nicht mehr von der Serie finanziell unterstützt, sondern müssten – wie in anderen Rennserien auch – selbst ihr Auslangen finden. Unverändert bliebe der Kern: Nationenteams, die in der sonst motorsportfreien Wintersaison auf weniger genutzten Rennstrecken rund um die Welt ans Werk gehen.

// Peugeot hat nach intensiver Analyse die Ursache für die drei Motorschäden in Le Mans a  

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