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April 21 2017

06:00

Feature: 24h of LeMons Series – Motorsport muss nicht teuer sein


Wir befinden uns im Jahre 2017. Der ganze Motorsport ist besetzt von Herstellern, reichen Sponsoren und Paydrivern… Der ganze Motorsport? Nein! Eine von unbeugsamen Hobbyrennfahrern gegründete Rennserie hört nicht auf, dem Werksmotorsport Widerstand zu leisten. Und das seit mittlerweile elf Jahren. Die Rede ist natürlich von der 24h of LeMons Series, die 2006 von John “Jay” Lamm in San Francisco gegründet wurde. Doch was heute eine Endurance-Meisterschaft ist, begann ursprünglich als eine Amateurrally in Kalifornien. Wie heute auch durften am Double 500, welches über 500 Kilometer über öffentliche Straßen führte, nur Wagen teilnehmen, deren Wert $500 nicht überstieg. Eines Samstagmittags, bei zu viel Bier und chinesischem Essen wie Lamm in einem Jalopnik-Interview berichtete, kamen er und eine Gruppe Gleichgesinnter aus San Francisco zu dem Schluss, dass das Double 500 zu einfach geworden ist. Denn für $500 einen Wagen zu finden, der zumindest 500 Kilometer schafft, ohne auseinanderzufallen, ist nicht gerade...

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April 20 2017

11:10

Müßiggang

Müßiggang

20. April 2017 13:10:52 MESZ 20. April 2017 13:10:52 MESZ
DonDahlmann

Wenn es einen Satz gibt, den man Goethe nachträglich um die gebildeten Ohren hauen sollte, dann ist es „Müßiggang ist aller Laster Anfang“. Gerne würde man ihm entgegnen „Da lebt mal in unserer Zeit“. ich bin mir ziemlich sicher, dass Goethe, würde er heute in unserer durch Effizienz geprägte Welt leben, es dann doch lieber mit Balou, dem Bären halten der einst ein Plädoyer für die Gemütlichkeit formulierte. Dummerweise ist der Goethe`sche Satz zu einer Mantra der deutschen Gesellschaft geworden. Man sagt den Deutschen ja alles nach, aber sicher nicht, dass sie sich dem Müßiggang hingeben. Im Verbund mit einer protestantischen Hinwendung zur Arbeit ergibt sich eine fast religiöse Anbetung von „…etwas zu tun haben…“ und Produktion. Arbeit, das ist so etwas wie das Lebenselixier. Was ja auch völlig ok ist. Ich arbeite ja auch gerne. Ohne Arbeit, da bin ich dann wieder ganz der Deutsche, fehlt mir auch was im Leben. Doch mittlerweile hat Arbeit, gerade im Angestelltenverhältnis, die Rolle einer schlecht gelaunten Schwiegermutter übernommen, die nie zufrieden ist und immer mehr verlangt. Und alles muss sich der Arbeit unterordnen. Familie, Freunde, Freizeit und seit einigen Jahren auch der eigene Körper. Gleichzeitig rast ein merkwürdiger Trend zur Selbstvermessung durch die Gesellschaft. Die Vermessung der körperlichen Fitness wird meist immer damit beworben, dass man leistungsfähiger sein. Schön und gut, ich frage mich nur: wofür leistungsfähiger? Damit ich fitter Netflix schauen kann? Natürlich nicht, denn es geht darum leistungsfähiger zu sein, um den Arbeitsalltag besser überstehen zu können. Wer Sport macht, der ist weniger krank, ist also öfter im Büro und kann länger arbeiten, schneller Karriere machen etc. Der Irrsinn der vermeintlichen Selbstoptimierung macht mittlerweile auch nicht mehr vor dem Schlaf halt. Offiziell nimmt Arbeit einen immer kleineren Bereich unseres Lebens ein. In den 50er Jahren galt noch die 6-Tage Woche, bis in die 60er Jahre die 48-Stunde Woche. Erst in den frühen 70ern wurde die 40-Stunde Woche eingeführt, die später noch mal im 1.5 Stunden für manche Branchen reduziert wurde. Inoffiziell sieht das anders aus, wie jeder weiß. Dank permanenter Erreichbarkeit arbeitet man halt jetzt immer. Die Zeit, in der man nicht arbeitet, quetscht man dann voll. Auch hier hat sich einiges geändert. Familie, Sport, Freunde, Ausgehen und alles andere will auch untergebracht werden. Die meisten sind damit lange ganz zufrieden. Aber auf Dauer scheint es doch nicht zu gehen. Die Zahl der diagnostizierten Burnout-Erkrankungen und Depressionen steigt, mir selbst sind im engeren Bekanntenkreis drei Leute bekannt, die in den letzten zwei Jahren damit diagnostiziert wurden. Und ich selbst bekanntermaßen ja auch. Ich habe seit dem letzten Jahr meine Arbeit einerseits reduziert, andererseits arbeite ich seit dem konzentrierter. Das Ziel ist eigentlich eine 3-Tage-Woche, was mal mehr, mal weniger gelingt. Die freie Zeit verbringe ich mit anderen Dingen und vor allem mit Müßiggang. Darunter fallen für mich verschiedene Dinge. Das fängt bei Netflix an, reicht über Fahrradtouren, Besuche in Museen, Büchern bis hin zum gepflegten Rumsitzen in Cafés. Und manchmal auch einfach: Nichts. Rumliegen, ein Hörspiel, ein wenig am Nachmittag dösen. Sonst nichts. Ich musste das lernen, dieses Nichtstun. Es ist ja nicht wie im Urlaub, da gibt es Immer was zu sehen, etwas Neues zu entdecken. Wirklich Nichts zu tun ist gar nicht so leicht. Ich musste mein schlechtes Gewissen, dass ich gerade Nichts tue, vergessen. Ich musste lernen, dass Nichts tun sehr hilfreich ist. Irgendwann sagten mit Freunde, dass ich so anders wirke. Entspannt. Dass die Gesichtszüge entspannter sind, ich etwas anderes ausstrahle. Ich arbeite immer noch daran, an manchen Tagen kommen die preussischen Tugenden und das schlechte Gewissen dann doch wieder. Aber es ist selten geworden. Müßiggang ist mir wichtig geworden, weil ich dabei auch etwas über mich lerne. Weil ich Zeit zum reflektieren habe und überlegen kann, was ich als nächstes in meinem Leben machen will. Wie sich mein Leben anfühlen soll. Was ich im Leben vermisse. Wenn mir der Müßiggang eins beigebracht hat, dann ist es die Erkenntnis, dass es nicht wichtig ist, wie schnell man sich durchs Leben bewegt, sondern dass es auf seine Art macht.

09:00

BTCC: Analyse Donington 2017


Mit Aiden Moffat gab es einen echten Überraschungssieger im ersten BTCC Lauf in Donington. Die beiden anderen Siege am Ostersonntag holten sich Tom Ingram und Colin Turkington. Überschattet wurde der Renntag aber von einem schweren Unfall in der Formel 4. Der dritte Lauf der britischen Formel 4 an diesem Wochenende war gerade einmal wenige Runden alt, als eine Gruppe aus fünf Fahrzeugen durch die Craner Curves und Old Hairpin den Hügel in Richtung Schwantz Curve hinauf fuhr. Billy Monger, letzter in dieser Gruppe, setze auf diesem Stück auf der Außenseite der Strecke zum Überholen an und krachte unvermittelt bei vollem Tempo in den auf der Strecke liegen gebliebenen Wagen von Patrik Pasma. Monger hatte keine Chance den Aufprall zu verhindern, da ihm das vor ihm fahrende Auto die Sicht auf den stehenden Pasma verdeckte. Durch die Wucht des Aufpralls schoben sich die beiden Wagen ineinander und blieben ineinander verkeilt auf...

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April 19 2017

23:00

Racingblog Podcast: Ausgabe vom 19. 5. 2017


Die traurigen Nachrichten vom Nachwuchstalent Billy Monger stehen heute gleich am Anfang, hier noch einmal der besagte Link zu Spendenseite. Der Aufreger der letzen Wochen: Alonso fährt das Indy 500! Das muss natürlich noch einmal reflektiert werden, im Anschluss gleich noch ein Überblick über die Situation von Honda in der Formel 1. Eine Rückschau auf das unterhaltsame Rennen in Bahrain beschließen das Segment. Die WEC birgt nach ihrem ersten Rennen in Silverstone wieder Gesprächsstoff und ThomasB berichtet kurz von den Supercars. In eigener Sache gibts einen Einblick in die geplanten Neuerungen im Racingblog, die nicht zuletzt Dank der laufenden Crowdfunding-Aktion durch eure Unterstützung möglich gemacht werden. Mit dabei Don, Flo, ThomasB und Andi

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18:30

NASCAR: Vorschau Bristol April 2017


Eine Woche Pause gab es in der NASCAR, was immer sehr ungewöhnlich ist. Nun wird es gefühlt wieder Zeit für V8-Action am Sonntagabend. An diesem Wochenende geht es auf dem Bristol Motor Speedway zur Sache, dem zweiten Shorttrack nach Martinsville in dieser Saison. Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Details. Der Bristol Motor Speedway ist schon ein imposantes Bauwerk, denn das 0,5-Meilen-Oval gleicht einer Kampfbahn aus dem alten Rom und ist komplett mit steilen Tribünen umgeben. Nicht umsonst bekam die Strecke zuletzt den Beinamen „The Last Great Colosseum“ und wurde zuvor ebenfalls ganz bescheiden „The World’s Fastest Half Mile“ genannt. Das Banking wird offiziell mit 26 bis 30 Grad in einer variablen Konfiguration angegeben, was Teams und Fahrer aber gelegentlich mal anzweifelten. Mehr zu diesem Thema und einige weitere Fun-Facts könnt ihr bei Interesse in unserem anfangs verlinkten Strecken-Artikel nachlesen. Die Qualität der Action auf der Strecke ist in...

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06:00

F1: James Allen Strategiereport – Bahrain 2017


The Bahrain Grand Prix was set to be a good acid test of the new F1 as it is generally one of the tracks with the most overtaking and we’ve seen strategy play a key part due to the way the tyres perform on this track. This year the battle between Mercedes and Ferrari swung Ferrari’s way due to a combination of factors, including Sebastian Vettel’s very strong pace on supersoft tyres, especially in the second stint and Mercedes’ relative weakness on them; this is something we saw with the softer compounds in Australia and there is certainly a pattern emerging. Ferrari has understood the new wider Pirelli tyres, especially the softer end of the range, better than its main rivals. Once again Ferrari were bold on strategy and used the undercut on Mercedes. A Safety Car, which should have upset Ferrari’s strategy, as in China, immediately followed it but this time...

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April 18 2017

19:55

FIA WEC: Analyse Silverstone


Die WEC überraschte in Silverstone eigentlich durchwegs in allen Klassen und das eigentlich auf durchwegs positive Art und Weiße. Von den Überaschungen war im Zeittraining am Samstag noch nichts zu spüren. Hier waren die Klassen durchwegs klar aufgeteilt. In der LMP1 holte sich Toyota mit fast 1 bzw. 1,5 sek. Vorsprung auf die Toyotas eine Doppelpole, während in der LMP2 die erste Reihe an G-Drive und Signatech Alpine gingen, wobei die Abstände hier naturgemäß deutlich enger waren. In der GTE-Pro holte sich der Ford mit der #67 mit über 1 Sekunde Vorsprung auf den ersten AF-Corse Ferrari die Pole, während sich der zweite Ford rund um Stefan Mücke und Oliver Pla in Sachen Abstimmung etwas verzockt hatte, während in der GTE-Am der Aston Martin rund 1 Sekunde vor dem F488 von Spirit of Race lag. Als dann pünktlich die Grüne Flagge fiel, nahm erstmal alles seinen gewohnten Lauf. In der...

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12:54

ELMS: Rennbericht 4h von Silverstone 2017


Die ELMS ist in ihre Saison gestartet und lieferte ein sehr abwechslungsreiches Rennen. Jede Menge Führungswechsel und ein Herzschlagfinale sorgten für tollen Motorsport. Während die LMP2 in der WEC ja ausschließlich von Oreca 07 Chassis dominiert wird, sieht die Sache in der ELMS anders aus. Neben den Oreca und den bekannten Onroak/Ligier Chassis gibt es auch das von Dallara. Die Mischung von unterschiedlichen Chassis und die Regel, dass man einen Amateur im Auto haben muss, sorgen beim Auftakt der ELMS in Silverstone für ein sehr abwechslungsreiches Rennen, bei dem man kaum die Augen vom Stream nehmen konnte. Es zeigte sich aber, dass vor allem United Motorsport in England die richtige Zusammensetzung gefunden hat. Vom Start weg führte Pole-Sitter Ben Hanley in der #2 von Dragonspeed Racing zunächst die Meute der LMP2 an und setzte sich ein wenig ab. Dahinter wurde es eng zwischen dem United Autosport Piloten de Sadeleer, dem Graff...

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April 17 2017

09:04

Formel Eins: Analyse GP von Bahrain – Ausgetrickst


Was nach einer klaren Sache für Mercedes aussah, entwickelte sich im Rennen völlig anders. Schuld daran waren Fehler bei Mercedes und das Glück auf Seiten von Ferrari. Nach der Qualifikation konnte man bei Mercedes zufrieden sein. Beide Autos in der ersten Reihe, dazu mit einem Abstand von knapp 0.5 Sekunden vor Vettel. Bottas zeigte, dass er es mit der Quali-Pace von Hamilton aufnehmen kann. Was eine kleine Überraschung war, denn so schnell hatte man den Finnen nicht zugetraut den dreifachen Weltmeister in einer Quali zu schlagen. Die gute Performance des Finnen sorgte für zufriedene Gesichter, allerdings war auch klar, dass die Rennpace der Ferrari näher am Mercedes sein sollte. Auch der Vorteil beim Reifenverschleiss sollte bei den Roten liegen, so jedenfalls die Vermutung vor dem Rennen. Es hatte sich allerdings auch schon in den Trainingssessions gezeigt, dass bei der Hitze alle Teams etwas Probleme hatten. Vieles deutete schon am Freitag...

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April 16 2017

10:20

Test: Audi RS3 – Trackday Maschine mit 400 PS


Audi hat den neuen RS3 vorgestellt, der mittlerweile 400 PS leistet. Aber kann man damit auch Spaß haben? Auch wenn man kein Fan von Audi ist, für eins muss man den Konzern lieben: den Fünfzylinder-Motor. Während alle anderen Hersteller ihre Sechszylinder gegen aufgeblasene, kleine Vierzylinder eintauschen, bleibt Audi wenigstens bei RS3 dem klassischen Fünfzylinder treu. Und das ist auch gut so, denn kaum ein Motor verbreitet einen derartig kernigen und wunderbaren Sound wie der Motor aus Ingolstadt. Mittlerweile holen die Ingenieure aus dem 2,5 Liter-Motor satte 400 PS raus, dazu ein maximales Drehmoment von 480 NM. Damit kommt man in 4,1 Sekunden auf 100 km/h. Bei 250 km/h wird abgeriegelt, es gibt aber gegen Aufpreis die Möglichkeit, den Topspeed auf 280 km/h zu schrauben. Exterieur Bevor es auf die Strecke geht ein Blick auf den RS3. Die moderate Modellpflege vor einem Jahr sieht man dem A3 nicht wirklich an. Beim...

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08:25

Bildergalerie: Impressionen der ersten NHRA-Veranstaltungen 2017


„Alles, was schnell ist“ – so lautet bekanntlich der Slogan unserer Seite. Wenn man einen Blick auf das breite Angebot des Blogs wirft, kann man sicherlich zustimmen, dass wir nicht weit weg von diesem Ziel sind. Jedoch fehlte bisher die wohl „schnellste Serie der Welt“: die NHRA (nein, nicht die Verrückten mit den Waffen). Die 1951 gegründete National Hot Rod Association ist zweifelsohne der bekannteste Drag Racing-Verband der USA und damit wohl der Welt. Seit nun fast 66 Jahren trägt man die motorisierten Kopf-an-Kopfrennen aus, welche mit zigtausenden Pferdestärken und Nitromethan an die Quartermiles locken. Vor allem die beiden Königsklassen Top Fuel und Funny Car gaben der Disziplin ein Gesicht in den vergangenen Jahrzehnten. Die länglichen Top Fuel Dragster schaffen eine Höchstgeschwindigkeit von über 500 km/h und brauchen für 305 Meter (reformierte Distanz) etwa 3,7 Sekunden. Ihr katapultartiger Start lässt Kräfte auf die Piloten wirken, die sogar mit den Werten...

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April 15 2017

05:00

Super GT: Historischer Sechsfach-Triumph von Lexus in Okayama


Ein historischer Sechsfach-Triumph von Lexus, angeführt vom KeePer TOM’s LC500 (Ryo Hirakawa / Nick Cassidy), eine Selbstzerstörung von Honda, das Ende einer langen Durststrecke für Goodsmile Racing & TeamUkyo sowie ein schwerer Unfall von Morio Nitta, der glücklicherweise glimpflich ausging – der Saisonauftakt der Super GT in Okayama bot mehr als so manch andere Rennserie in einer ganzen Saison. Wild, verrückt, historisch, dominant, dramatisch. Dürfte man den Auftakt der japanischen Super GT lediglich mit einzelnen Wörtern umschreiben, dann wären die soeben genannten Adjektive wohl die erste Wahl. Selten sorgt ein Rennen bereits während der Einführungsrunden für eine Unmenge von Diskussionsstoff. Beinahe wären die ersten Minuten jedoch zur Nebensächlichkeit verkommen. Überschattet wurde die 300-Kilometer-Hatz nämlich von einem schweren Unfall des GT300-Piloten Morio Nitta, der glücklicherweise jedoch glimpflich ausging. Es war die 54. Runde, als sich der Ferrari 488 GT3 des Japaners mit dem Epson Modulo NSX-GT von Bertrand Baguette im Anflug...

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April 14 2017

07:53

FIA WEC: Vorschau 6H von Silverstone


Die 6 Stunden von Silverstone stellen in gewisser Weiße eine Zäsur in der WEC dar und wenn man nur 12 Monate zurückdenkt, dann hat sich teilweiße mehr als einem lieb ist in der WEC verändert. Die augenscheinlichste Veränderung betrifft die LMP1: Nach dem Ausstieg von Audi gehen in Silverstone nur mehr 5 Autos in dieser Klasse an den Start. Neben dem privaten ByKolles gehen 2 Toyota und 2 Porsche in unterschiedlicher Konfiguration an den Start. Über den Winter hat man das Reglement dahingehend angepasst, dass man den hinteren Diffusor um 50mm beschneidet und den Frontsplitter / Flügel um 15mm anhebt. Dadurch verlieren die Autos ca. 25% an Abtrieb. Ein Schritt der gewollt war, möchte der ACO doch Rundenzeiten in Le Mans von maximal 3:20 sehen und nicht mehr im Bereich Richtung 3:15. Um den verlorengegangen Abtrieb zu kompensieren, hat Toyota wie in der Vorstellung des neuen Autos die vorderen Luftleitelemente...

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April 13 2017

13:36

Formel Eins: Vorschau Bahrain 2017


Das dritte Rennen der Saison könnte ein interessantes werden. Denn Bahrain hat einige Besonderheiten, die vor allem die Schwäche von Fahrzeugen offenlegt.  Nach den ersten zwei Rennen der Saison ist klar: Mercedes und Ferrari sind vorne, Red Bull hängt im Renntrimm ungefähr 0,.7 Sekunden dahinter. Danach kommt dann lange nichts mehr, aber es folgt ein sehr dichtes Mittelfeld, in dem Toro Rosso bisher die besten Ergebnisse erzielen konnte. Bahrain dürfte weitere Klarheit über den Stand der Dinge bringen, vor allem was den Kampf an der Spitze angeht. Hier sieht es im Moment so aus, dass Mercedes immer noch einen dünnen Vorsprung in der Qualifikation hat. Dass der Hamilton-Faktor dabei eine große Rolle, ist klar. Aber die gute Zeit von Bottas in China (nur 0,187 Sek. zurück) zeigt, dass auch der Finne durchaus in der Lage ist, in die erste Reihe zu fahren. Der Vorteil des Mercedes liegt wohl weiter bei...

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06:00

VASC: Analyse Symmons Plains 2017


Das Symmons-Plains-Wochenende der Supercars stand ganz im Zeichen des Samstagsrennens, oder besser gesagt des “Nicht”-Rennens. Denn ein Unfall auf der Gegengeraden, bei dem insgesamt 12 Autos verwickelt waren, sorgte dafür, dass bereits nach nicht einmal zwei Runden der Tag beendet war. Zudem wirken die Folgen dieser Massenkarambolage bei einigen Teams und Fahrern bis heute nach. Doch zu erst sollte man wohl einen genaueren Blick darauf werfen, wie es dazu kam: Vor dem Rennen hatte es ausgiebig geregnet, beim Start schien aber bereits wieder die Sonne. Verbunden mit der Gischt sorgte das Sonnenlicht dafür, dass die Sicht besonders auf der Gegengeraden relativ schlecht war. In der zweiten Runde hatte sich das Feld noch nicht verteilt und so fuhren Rick Kelly und Fabian Coulthard nebeneinander aus Turn 3 heraus. Coulthard, der auf der Innenseite fuhr, kam dabei ins Schlingern, touchierte Kelly und drängte ihn so in die Leitplanke auf der linken Seite...

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06:00

ELMS 2017 – Vorschau auf die Saison und die 4h von Silverstone


Ist die ELMS die bessere WEC? Zugegeben, das ist eine bewusst provokante Frage – die European Le Mans Series ist die kleine, kontinentale Schwester der Langstrecken-Weltmeisterschaft hier in der alten Welt, doch beide sind aus der gleichen Wurzel hervorgegangen, der Le Mans Series in der Inkarnation der Jahre 2004-2010. Die WEC als Ausgründung war ein wichtiger Schritt für den Sportwagensport, doch seit deren erster Saison 2012 (vorher gab es für ein Jahr den sogenannten Intercontinental Le Mans Cup als „Generalprobe“) haben sich einige Probleme aufgetan, die meisten davon leider hausgemacht. Zwar ist das Fahrerfeld weiter stark, doch die Starterzahlen sinken – während in der ELMS ein relativ stabiles Niveau bei Qualität und Quantität herrscht. Die LMP1-Kategorie, die seit einigen Jahren in der ELMS ohnehin nicht mehr am Start ist, leidet unter der selbst gewählten Maxime, die Spitze der technischen Evolution im vierrädrigen Motorsport darstellen zu wollen, da dies logischerweise gewaltige...

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April 12 2017

20:25

GT3-Report: Neue Wege und gebrochene Leitungen


Das vergangene Wochenende bot reichlich GT3-Sport. Auf mindestens vier Kontinenten wurden nennenswerte Rennen veranstaltet. Die Pirelli World Challenge gastierte im kalifornischen Long Beach, aber verzichtete auf einen internationalen Livestream. Spielberg beheimatete das Fahrerlager der 24H Series, die in der Steiermark ihr Debüt feierte. Die neu gegründete Blancpain GT Series Asia präsentierte sich zum ersten Mal auf dem Sepang International Circuit und sollte durchaus überzeugen können. Zudem fuhr die Australian GT Trophy Series im Sandown Park, wo jedoch der Amateurcharakter überwog. Pirelli World Challenge Der große Ärger war absehbar. Wie im vergangenen Jahr opferte die US-amerikanische GT-Serie ihr Streaming-Angebot und konzentrierte sich ausschließlich auf die TV-Übertragung von CBS Sports. Diese war jedoch nicht mal live, da das 50-minütige Rennen aufgezeichnet und über eine Stunde später ausgestrahlt wurde. Dementsprechend fassen wir die Ereignisse nur kurz zusammen. 23 Boliden sind für den Lauf gemeldet gewesen. Im besten Fall hätten jedoch 30 Fahrzeuge antreten...

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11:00

Formel Eins: Alonso startet dieses Jahr beim Indy 500


Fernando Alonso wird dieses Jahr beim Indy 500 an den Start gehen. Und nein, das ist kein verspäteter Aprilscherz.  Es ist eine kleine Sensation: Fernando Alonso wird überraschend beim diesjährigen Indy 500 mitfahren. Eingetütet wurde der Deal zwischen McLaren, Honda und Andretti Racing, die den Einsatzwagen stellen. Das Auto wird mit einem Branding und in den Farben von McLaren unterwegs sein. Das Team hatte zuletzt unter dem Namen McLaren vor 38 Jahren am Rennen teilgenommen. Mit Johnny Rutherford konnte man das Rennen 1974 und 1976 gewinnen. Da das Rennen in Indianapolis zeitgleich mit dem Grand Prix von Monaco stattfindet, muss Alonso das Rennen in Europa ausfallen lassen. Wer für ihn in Monaco im Cockpit sitzt, ist noch nicht klar, viel deutet aber auf Jenson Button hin. Die beiden Reservepiloten Turvey und Matsushita verfügen vermutlich nicht über die nötige Superlizenz. Für Fernando Alonso wird es einen engen Zeitplan geben. Eigentlich müsste er in...

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10:30

NASCAR: Analyse Texas April 2017


Jimmie Johnson gewann nach einem schwachen Start in das neue Jahr im siebten Anlauf endlich sein erstes Saisonrennen. Dabei profitierte er vor allem vom Pech bei Ryan Blaney, der die beiden ersten Stages dominierte. In einer Zwickmühle gefangen, musste er die Führung aufgeben und konnte im Hinterfeld nicht mehr mithalten. Auf dem Papier sieht das Rennen in Texas im Nachhinein echt gut aus: Es gab eine schöne Story um einen namhaften Rookie, der für ein Traditionsteam (beinahe) an alte Erfolge anknüpfen konnte. Es folgte die absehbare und tragische Wendung, in welcher der Held sich in einer ausweglosen Lage befindlich und ohne Chance auf einen echten Kampf ergeben musste. Neue Protagonisten traten an seine Stelle und der Charakter des Rennens kippte von einem Strategieelement zum nächsten: erst Reifen, dann kurz Benzin und schließlich wieder die Reifen. Die Entscheidung fiel zwar schon 16 Runden vor dem Ende, dennoch sollte es mit einer...

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06:00

F1: James Allen Strategiereport – GP China 2017


After the outlier of Melbourne’s street track the Chinese Grand Prix was the first opportunity in 2017 to assess the new F1 cars on a proper race track, to judge the level of overtaking and to understand better the way that race strategy has changed with the new rules. There was some close wheel to wheel action and with mixed conditions at the start, decision making was at the heart of the action. In the duel between Lewis Hamilton and Sebastian Vettel, whereas in Australia it was Mercedes’ decision to pit early that cost the race, in China Ferrari took the risk to make the early stop. Their plan was thwarted, not by the early stop, but by an accident and Safety Car immediately afterwards, which handed Vettel’s rivals a free pit stop. And because the accident was on the start line, it meant that the Safety Car had to...

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