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09:47

Indycar 2011: Der Stand der Dinge

Am Anfang des Jahres hatten viele Experten von den Indycars eine “make or break”-Saison erwartet. Eingetreten ist beides nicht – aber am Ende gibt es für die Zukunft der Serie doch ein paar positive Anzeichen.

2010 müsse für die Indycars das Jahr sein, “in dem die Weichen für die Zukunft gestellt werden”. Das habe ich vor neun Monaten in der Saisonvorschau geschrieben. Lange Zeit war davon nichts zu bemerken – und die Zeichen, die doch an die Öffentlichkeit kamen, waren nicht gerade positiv. Sponsorverluste bei vielen Teams, in Folge Paydriver (Francesco Dracone und natürlich Milka Duno), und Entlassungen von Stars (Tony Kanaan). Keine Cockpits für junge Amerikaner; Chaos um die Regeln für 2012; Unklarheit, wo das letzte Rennen 2011 stattfinden wird, und der kreiesende Pleitegeier über Edmonton, Baltimore und zahlreichen Teams. Und dann kamen die Ereignisse der vergangenen Wochen – und plötzlich sieht alles viel besser aus.

Chevrolet und Lotus steigen 2012 als Kontruktuere ein, Graham Rahal und Charlie Kamball fahren die ganze Saison 2011 in einem Juniorteam von Ganassi. Edmonton und Baltimore scheinen gerettet. Las Vegas harrt wohl der Verkündigung als Finalort 2011 – und die Starterliste für die Saison umfasst schon jetzt um die 25 gemeldete Piloten. Oder wie @GrahamRahal es ausdrückt:

@AA

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Schweinderl