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Analyse: ADAC GT Masters in der Lausitz

Weder im Regen am Samstag, noch bei blauem Himmel am Sonntag konnte einer der Konkurrenten etwas gegen Peter Kox und Albert Prinz von Thurn und Taxis im Reiter-Lamborghini ausrichten.

Albert von Thurn und Taxis hatte die Pole fürs Samstagsrennen geholt, Peter Kox die für das am Sonntag, nach dem mäßigen Assen-Wochenende von den lästigen Erfolgsgewichten erlöst konnten die beiden zunächst völlig frei auffahren. Im nassen Rennen 1 münzte der Fürst die Pole in eine Führung um, die die beiden bis zum Rennende nicht mehr abgeben sollten. Luca Ludwig und Christopher Mies, die in der Meisterschaft die ärgsten Verfolger des Reiter-Duos sind, konnten mit ihrem um 50kg schwereren Audi mithalten, am Ende gewann Kox nur deshalb mit „nur“ knapp neun Sekunden Vorsprung, weil er schon früh das Tempo herausnahm und auf leicht abtrocknender Strecke die Regenreifen schonte.

Das Mühlner-Team, für das Tim Bergmeister noch im Meisterschaftsrennen war, schickte dessen Teamkollegen Frank Schmickler für die zweite Rennhälfte mit Slicks zurück auf die Bahn, was sich als Fehlgriff erwies, man blieb punktelos. Überhaupt war das Rennen für Porsche ein Desaster, bester 911er war das a-workx/Wieth-Auto mit Asch/Kentenich auf Platz 9, während die Audi-Phalanx die Ränge 2 bis 6 vor den Callaway-Corvettes einfuhr.

Kurios: nach Ablauf des Boxenstoppfensters schien es zunächst so, als müssten neun Fahrzeuge wegen Unterschreitens der Boxenstopp-Mindestzeit eine Durchfahrtsstrafe antreten. Diese wurden aber noch während des Rennens wieder zurückgenommen, da es sich um ein Problem mit den Zeitschleifen handelte (wie man mir freundlicherweise a

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