Tumblelog by Soup.io
Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.
06:13

Ferner liefen: Die Newshappen für 14.09.2011

// Sam Michael, noch technischer Direktor bei Williams, wechselt zu McLaren und übernimmt dort die Rolle des “Sporting Director”. Es bestand kein Zweifel, dass Michael eine neue Rolle in der F1 finden würde, die letzten Gerüchte besagten allerdings, dass er zu Force India wechseln würde. Bei McLaren wird er direkt mit Martin Whitmarsh zusammen arbeiten und für die Verbesserung der Teamstrukturen verantwortlich sein. (Don)

// Beim Team Lotus stehen Veränderungen an. James Allen vermeldet, dass Tony Fernandes eine Einigung mit der “Group Lotus” erzielt hat und die Rechte an “Team Lotus” an diese abgeben wird. Sein Team wird zwar die Lackierung behalten, im nächsten Jahr aber vermutlich “Caterham F1″ heißen. Auch “Malaysian F1″ ist noch im Gespräch. Joe Saward ist derweil allerdings der Meinung, dass der Deal noch nicht durch ist und die ganze “Group Lotus” Sache sowieso scheitern könnte. Dem Team werden seit vielen Monaten finanzielle Probleme nachgesagt. Klar ist nur, dass Jarno Trulli ein weiteres Jahr für Fernandes fahren wird. Das zweite Cockpit könnte an Romain Grosjean gehen, den Renault gerne in der F1 sehen würde. (Don)

// HRT hat Jörg Zander als neuen Designer verpflichtet. Zander hat bisher für eine ganze Reihe von Teams gearbeitet, darunter BAR-Honda, Williams und BMW. Interessant ist Wechsel in so fern, weil Geoff Willis bisher allein für das Design des 2012er HRT verantwortlich war, offiziell aber nur “Berater” ist. Es scheint so, als würde Willis eine Menge Leute einstellen, die zu vor schon mit ihm bei BAR gearbeitet haben. (Don)

// Felipe Massas Zukunft bei Ferrari scheint in Gefahr. Für 2012 ist sein Vertrag beim italienischen Team noch sicher – das wurde auch vergangene Woche noch einmal bestätigt. Darüber hinaus hat Ferrari aber im Nachwuchsbereich gleich mehrere heiße Eisen im Feuer. So werden in der kommenden Woche Sauber-Pilot Sergio Pérez (2012 noch bei den Schweizern unter Vertrag) und Jules Bianchi (der zuletzt in der GP2 etwas besser in Fahrt kam) einen Ferrari F60 aus dem Jahr 2009 testen. Beide Fahrer sind Teilnehmer der “Ferrari Driver Academy” – die ironischerweise gegründet wurde, als man 2009 nach Massas schwerem Unfall bemerkte, dass keine schnellen Piloten zu finden waren, um den Brasilianer kurzfristig zu ersetzen. (Vorsicht)

// Strakka Racing steigt in die LMP1 der FIA World Endurance Championship (WEC) auf. Man wird einen Honda Performance Development HPD ARX-03a LMP1 einsetzen, der aus dem Designfabrik von Nick Wirth stammt. Als Fahrer werden Nick Leventis, Jonny Kane und Danny Watts eingesetzt. (PR-Meldung, Bilder) (Don)

// Der Kalender für die WEC hätte</a> eigentlich im Rahmen des Silverstone-Rennens verkündet werden sollen; doch das Organisationsteam verhandelt noch über diverse Termine, der Kalender ist noch lange nicht fertig gestellt, so die Stimmen am letzten Wochenende. Unter anderem sei ein 12h-Rennen in Bahrain im Gespräch, auch Montreal und Brasilien seien Möglichkeiten. Bis zum ILMC-Saisonfinale Anfang November in Zhuhai wird es noch a<a href=" http:="" plugins="" target="\" wordpress="" wordpress-feed-statistics="" wp-content="">dauern, und die LMS wird ihren Saisonplan wohl erst danach fertig basteln können, um Überschneidungen zu vermeiden. Mit um die 30 full-season entries rechnet der ACO mittlerweile für die WEC, hinzukommen könnten noch jeweils lokale Teams. (Stefan)

// Japanische IndyCar Fans werden am Wochenende ein bekanntes Gesicht mehr zu sehen bekommen. Nach Hideki Mutoh, dessen Engagement beim “Final Indy Japan 300″ in Motegi schon in der vergangenen Woche verkündet wurde, gab nun auch Formel Nippon-Champion (und Super GT Fahrer) Joao Paulo de Oliveira bekannt, dass er beim vorläufig letzten IndyCar Rennen auf japanischem Boden starten wird. Er bekommt den Conquest-Wagen von Sebastian Saavedra, der nicht nach Japan reist. (Vorsicht)

// “It’s alive!” Die totgeglaubte 5 Millionen Challenge der IndyCar Serie beim Finale in Las Vegas wird doch stattfinden. Allerdings unter etwas anderen Vorzeichen, als ursprünglich geplant. Statt fünf bekannter Fahrer aus anderen Serien wird nur Indy 500 Sieger Dan Wheldon an den Start gehen. Und der hat einen anstrengenden Arbeitstag vor sich. Er muss das Rennen nämlich von der letzten Position aus in Angriff nehmen. Gewinnt Wheldon, winken ihm 2,5 Millionen Dollar. Weitere 2,5 Millionen gehen in diesem Fall an einen zufällig ausgewählten Fan. Wheldon wird, wie schon beim Indy 500,unter der Flagge von Bryan Herta Autosport an den Start gehen – das Auto wird aber von Sam Schmidt Motorsports betreut. (Vorsicht)

// Die MotoGP kehrt 2013 nach Argentinien zurück. Und das könnte auch für den Vierrad-Motorsport nicht ohne Folgen bleiben. Denn als Austragungsort ist nicht Buenos Aires, sondern das Autódromo Termas de Rio Hondo geplant – eine Strecke, die bisher nur von kleineren argentinischen Serien befahren wurde. Zuletzt war sie in den Nachrichten, als die WTCC überlegte, dort ein Rennen zu bestreiten. Das Vorhaben scheiterte damals an den Kosten für den den nötigen Umbau. Für die Moto GP wird der Kurs nun ohnehin modifiziert – und könnte damit auch für internationale Serien interessant werden. (Vorsicht)

// Nicht so toll sieht es dagegen für die Superleague Formula aus. Die Homepage der Serie wurde schon seit geraumer Zeit nicht mehr aktualisiert. Auch die sonst eifrig genutzten social media Kanäle schweigen. Der noch sechs Rennen umfassende Kalender für die laufende Saison ist schon verdächtig lange als “unbestätigt” geführt. Als nächstes Rennen wird dort ein Lauf in Brasilien angegeben. Und der soll schon in vier Wochen stattfinden – die SLF müsste also bald beginnen, Equipment und Personal auf die Reise vorzubereiten. Ein für Ende August geplanter Test in Navarra wurde offenbar abgesagt. Wir bleiben dran. (Vorsicht)

//Das Delta Wing-Entwicklerteam hat mal wieder eine Pressemitteilung</a> rausgehauen: man liege im Zeitplan und der Wagen werde noch dieses Jahr auf die Strecke gehen. Das Monocoque ist wohl bereits  fertig konstruiert und entspricht voll den LMP1-Standards. So ganz nach Plan schein es allerdings nicht alles zu laufen, denn letzte Woche machte eine a<a href=" http:="" plugins="" target="\" wordpress="" wordpress-feed-statistics="" wp-content="">Meldung die Runde, dass Highcroft Racing, die den Wagen einsetzen sollen, alles Personal bis auf zwei Mitarbeiter entlassen hätten… (Stefan)

// Paul Drayson arbeitet mit Lola weiter an einem Elektro-Sportwagen. Im Rahmen des LMS-Wochenendes im heimisches Silverstone wurde eine Reihe weiterer Partner a

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl