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07:32

Ferner liefen: Die Newshappen

Aufgrund der sommerlichen Saure-Gurken Zeit heute etwas kürzer als geplant. Aber ein paar Neuigkeiten gibt es trotzdem:

// In der Formel 1 könnte bald wieder eine neue Rennstrecke auf dem Kalender stehen – diesmal aber nicht in einem “Hoffnungsmarkt” wie Russland oder Südkorea, sondern in einem Land mit langer Formel 1 Tradition. Nach dem Engagement von Sergio Pérez bei Sauber und – vor allem – dem großen Einstieg seines Sponsors “Telmex” könnte die Königsklasse nämlich in absehbarer Zukunft nach Mexiko zurückkehren. Das hat zumindest Carlos Slim Domit, der Sohn von Telmex-Besitzer Carlos Slim Helú gegenüber Reuters anklingen lassen. Offenbar ist aber noch nicht ganz klar, auf welcher Strecke man starten würde, sofern der Deal zustande kommt. Zur Debatte stehen eine Rückkehr ans Autódromo Hermanos Rodríguez in Mexico City oder ein neuer Stadtkurs in Guadalajara. (Vorsicht)

// Nach dem überraschendem Erfolg der Dokumentation “Senna” könnte ein weiteres Kapitel der Formel 1-Geschichte in die Kinos kommen. “Apollo 13″ und “A Beautiful Mind”-Regisseur Ron Howard soll sich in Gesprächen über die Verfilmung des WM-Kampf 1976 zwischen Niki Lauda und (Spoiler-Alarm) dem späteren Weltmeister James Hunt befinden. Anders als “Senna” soll der Film aber keine Dokumentation werden. Das Drehbuch stammt von Peter Morgan, der sich gewissermaßen auf die fiktionale Aufarbeitung realer Ereignisse spezialisiert hat. Aus seiner Feder stammen etwa auch “The Queen”, “Frost/Nixon” und – quasi als erster Schritt in den Sportfilm – “The Damned United” über die Karriere des englischen Fußballtrainers Brian Clough. Das Projekt befindet sich derzeit noch in der Planungsphase, über mögliche Schauspieler ist daher noch nichts bekannt. (Vorsicht)

// Das neue IndyCar-Auto für die kommende Saison hat am Montag in Mid-Ohio seine erste Testfahrt bestritten. Bei den beiden Chassis handelt es sich um erste konkrete Planungen von Dallara für die Rundkurs- und Oval-Varianten des hauseigenen Aero-Kits (das zumindest zu Beginn 2012 von allen Teams gefahren werden wird). Angetrieben wurde der Wagen von einem Honda V6-Turbo nach 2012-Reglement (die Konkurrenten von Chevrolet und Judd/Lotus sollen beim Motorenbau ja noch nicht ganz so weit sein). Der aktuell Cockpit-lose Dan Wheldon saß dabei am Steuer, als Testteam fungierte Bryan Herta Racing, das aktuell ebenfalls nicht an der laufenden Meisterschaft teilnimmt. Über die Performance des Autos gab es danach von keinem der Beteiligten irgendwelche Aussagen. Dafür, dass es sich dabei um eine “geheime” Aktion handeln sollte (wie zumindest Versus-Experte Robin Miller bei der Übertragung des Mid-Ohio-Rennens mit einem Augenzwinkern erzählt hat) gibt es aber immerhin eine erstaunlich ausführliche Bildergalerie vom Test. Mitte September steht der erste Oval-Test in Texas auf dem Plan. In eigener Sache: Morgen kommt auf dieser Seite die Analyse des Mid-Ohio Rennens, bis dahin werde ich mich bei der IndyCar-PR um hochauflösende Bilder vom neuen Wagen bemühen. (Vorsicht)

// Das Rennen der V8 Supercars in Surfers Paradise nimmt konkrete Formen an, und wie schon im vergangenen Jahr lässt sich die Liste der internationalen Piloten, die sich an dem Wochenende ein Auto mit den Stammfahrern teilen werden auch heuer wieder sehen. Fix zugesagt haben bisher schon Indy 500-Sieger Dan Wheldon, Vitantonio Liuzzi (der sich wohl schonmal nach Beschäftigungsmöglichkeiten abseits der F1 umsieht), Mika Salo, Jan Magnussen, Gianni Morbidelli, Christian Klien, Tausendsassa Stephane Sarrazin, Marc Lieb, Will Power, Jörg Bergmeister, Scott Dixon, Dirk Müller, Helio Castroneves, Sebastien Bourdais, Boris Said – und diverse andere. (Vorsicht)

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Tags: Newshappen

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